وبلاگ بلیان

Das Priestertum Bei Sacharja: Historische Und Traditionsgeschichtliche Untersuchungen Zur Fruhnachexilischen Herrschererwartung (forschungen Zum Alten Testament) (german Edition)

معرفی کتاب «Das Priestertum Bei Sacharja: Historische Und Traditionsgeschichtliche Untersuchungen Zur Fruhnachexilischen Herrschererwartung (forschungen Zum Alten Testament) (german Edition)» نوشتهٔ Thomas Pola، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Co. KG. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

English summary: The author discusses the historical problems of the early Achaemenid period in Juda as the background of the prophecies of Haggai and Zechariah. Did they really promote a restoration movement? Pola does an exegesis of the book of Haggai, Zech 3, 4 and 6:9-15, including an analysis of the preexilic and exilic prophetic texts concerning the Messiah. His conclusion is that the dominance of the priesthood in the early Second Temple era must be seen as a consequence of the increasing importance of the priesthood during the exile, a fact which is shown mainly in the book of Ezekiel. According to Hag 2:20-23 and Zechariah the function of the Davidic prince, Serubbabel, was limited to laying the foundations of the Second Temple in order to emphasize its legitimacy. German description: Wollten die fruhnachexilischen Gruppierungen im Jahre 520 v. Chr. ganz einfach da anfangen, wo Juda spatvorexilisch aufhoren musste? Sollte Serubbabel sogar zum Konig erhoben werden? Fur Thomas Pola heben das Haggaibuch, Sacharja 1-6 sowie Esra 1-6 allein um der Legitimitat des Zweiten Tempels und seiner Ordnung willen die Kontinuitat zu den entsprechenden vorexilischen Grossen hervor.Deshalb arbeitet Thomas Pola den historischen Hintergrund von Hag 1f, Sach 3f und 6,9ff sowie Esr 1-6 heraus. Traditionsgeschichtlich untersucht er in diesen Texten die Transformierung der davidischen Herrschererwartung von einer uberwiegend politischen zu einer idealen Gestalt vor dem Hintergrund der sogenannten Messiaserwartung in der vorexilischen und exilischen Schriftprophetie.Er kommt zu folgenden Ergebnissen: Aus der Exilszeit, insbesondere in der Schule des Propheten Ezechiel, war fruhnachexilisch eine auch politisch relevante Aufwertung des Priestertums vorgegeben, ohne dass das davidische Ideal dabei verkummert ware. Im visionaren Grundtext von Sach 4 erscheinen Serubbabel und Josua in kultischem Kontext. Komplementar dazu lost Sach 3 das Problem der Legitimation des neuen Amtes des Hohenpriesters und des ebenfalls neuen Suhnekultes. Weder Haggai noch Sacharja hatten also Serubbabel fur eine Inthronisation zum Konig Judas bestimmt. Vielmehr beschrankten sie Serubbabels Kompetenz bei der Grundsteinlegung des Tempels auf die Funktion eines davidischen Schirmherren. Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis 1 Zum historischen Hintergrund des Haggaibuches, von Sach 1–6 und Esr 1–6: Probleme und Aufgaben 1.1 Der Ausgangspunkt 1.1.1 Die Wirkung der Positionen von B. Stade und E. Meyer 1.1.2 Offene Fragen 1.1.3 Bisherige Ansätze 1.2 Die Aufgabe 1.3 Zu den Voraussetzungen des frühnachexilischen Herrschaftsverständnisses 1.3.1 Zur Forschungssituation 1.3.2 Die Erwartung eines transformierten Königtums in Jes 7–11 1.3.3 Zur Wirkung der jesajanischen Herrschererwartung 1.3.4 Ergebnis 2 Der exegetische und traditionsgeschichtliche Befund 2.1 Biographisches zu Sacharja (ben Berechja) ben Iddo 2.1.1 Die Überschriften Sach 11.7 2.1.2 Genealogisches zu Sacharja (ben Berechja) ben Iddo (Sach 11.7 Esr 51 614 Neh 124.16) 2.1.3 Die Berufung Sacharjas im Rahmen von Sach 17ff 2.1.4 Als Priester unter Jojakim (Neh 1216) 2.1.5 Zu Sacharjas „Ort“ in der Traditionsgeschichte: Prophetentum und Priestertum in der Exilszeit 2.1.6 Der Märtyrer Sacharja ben Berechja (Thr 220 C und Mt 2335>) 2.1.7 Ergebnis 2.2 Der traditionsgeschichtliche und soziale Ort Haggais und seiner Schule 2.2.1 Waren der Laie Haggai und der Priester Sacharja Kontrahenten? 2.2.2 Haggai הַנׇּבׅיא – ein Kultprophet? 2.2.3 Priester(schrift)liches bei Haggai 2.2.4 Zusammenfassung 2.3 Sach 4 (Grundtext) 2.3.1 Übersetzung 2.3.2 Die Stellung von Sach 4 innerhalb der Komposition der primären Nachtgesichte Sacharjas 2.3.3 Literarkritik 2.3.4 Der Aufbau des Grundtextes 2.3.5 Die Bedeutung des Leuchters und der Augen Jahwes (V.2.10a.*b.14) 2.3.6 Die Bedeutung der Ölbäume: Historisches, Traditions- und Religionsgeschichtliches zu den Versen 3, 11 und 14 2.3.7 Zusammenfassung 2.4 Sach 46aβ.b.7–9.10a* 2.4.1 Übersetzung 2.4.2 Aufbau 2.4.3 Literarkritik und Datierung 2.4.4 Die Stellung des Abschnittes 2.4.5 Die innere Logik von V.6aβb.7–9.10a* 2.4.6 Zum historischen und traditionsgeschichtlichen Hintergrund von Sach 46aβb.7–9.10a* 2.4.7 Zusammenfassung 2.5 Sach 3 2.5.1 Übersetzung 2.5.2 Abgrenzung und Stellung von Sach 3 2.5.3 Aufbau 2.5.4 Literarkritik 2.5.5 Die innere Logik von Sach 3 2.5.6 Zum Ort von Sach 3 innerhalb der priester(schrift)lichen Literatur 2.5.7 Datierung von Sach 3 und Bedeutung der redaktionellen Stellung 2.5.8 Zusammenfassung 2.6 Sach 69.15 2.6.1 Übersetzung 2.6.2 Abgrenzung und Stellung des Abschnittes 2.6.3 Aufbau 2.6.4 Literarkritik 2.6.5 Die innere Logik von Sach 69–15a 2.6.6 Zum historischen Hintergrund von Sach 69–15a 2.6.7 Der literargeschichtliche Ort von Sach 69–15a innerhalb der Bearbeitungen der Nachtgesichte 2.6.8 Zusammenfassung 3 Zur Wirkung des Herrscherverständnisses Sacharjas 3.1 Zur Wirkung in der nachexilischen Frömmigkeit 3.2 Sach 1–6 zwischen prophetischer Eschatologie und klassischer Apokalyptik 4 Priestertum und erwartete Dyarchie bei Sacharja: Synthese 5 Anhang 5.1 Tabellen 5.1.1 Der Aufbau von Sach 41–5.6aα.10a*b.11.13f 5.1.2 Der Aufbau von Sach 46aβb.7–9.10a* 5.1.3 Scheschbazzar, Serubbabel, Nehemia und ihre „Ämter“ 5.1.4 Die נׇשׂׅיא - und Zadokidenschicht in Ez 43–48 5.1.5 Der Grobaufbau von Sach 69–15a 5.2 Literaturverzeichnis 5.3 Register 5.3.1 Verzeichnis moderner Autoren 5.3.2 Sachregister 5.3.3 Verzeichnis der behandelten Stellen Wollten die frühnachexilischen Gruppierungen im Jahre 520 v. Chr. ganz einfach da anfangen, wo Juda spätvorexilisch aufhören mußte? Sollte Serubbabel sogar zum König erhoben werden? Für Thomas Pola heben das Haggaibuch, Sacharja 1-6 sowie Esra 1-6 allein um der Legitimität des Zweiten Tempels und seiner Ordnung willen die Kontinuität zu den entsprechenden vorexilischen Größen hervor. Deshalb arbeitet Thomas Pola den historischen Hintergrund von Hag 1f, Sach 3f und 6,9ff sowie Esr 1-6 heraus. Traditionsgeschichtlich untersucht er in diesen Texten die Transformierung der davidischen Herrschererwartung von einer überwiegend politischen zu einer idealen Gestalt vor dem Hintergrund der sogenannten Messiaserwartung in der vorexilischen und exilischen Schriftprophetie. Er kommt zu folgenden Ergebnissen: Aus der Exilszeit, insbesondere in der Schule des Propheten Ezechiel, war frühnachexilisch eine auch politisch relevante Aufwertung des Priestertums vorgegeben, ohne daß das davidische Ideal dabei verkümmert wäre. Im visionären Grundtext von Sach 4 erscheinen Serubbabel und Josua in kultischem Kontext. Komplementär dazu löst Sach 3 das Problem der Legitimation des neuen Amtes des Hohenpriesters und des ebenfalls neuen Sühnekultes. Weder Haggai noch Sacharja hatten also Serubbabel für eine Inthronisation zum König Judas bestimmt. Vielmehr beschränkten sie Serubbabels Kompetenz bei der Grundsteinlegung des Tempels auf die Funktion eines davidischen Schirmherren. Thomas Pola. Revised Habilitation - Universität, Tübingen, 2000. Includes Bibliographical References (p. [289]-345) And Indexes.
دانلود کتاب Das Priestertum Bei Sacharja: Historische Und Traditionsgeschichtliche Untersuchungen Zur Fruhnachexilischen Herrschererwartung (forschungen Zum Alten Testament) (german Edition)