وبلاگ بلیان

Das politisierte Geschlecht : Biographische Wege zum Studentinnenprotest von ›1968‹ und zur Neuen Frauenbewegung

معرفی کتاب «Das politisierte Geschlecht : Biographische Wege zum Studentinnenprotest von ›1968‹ und zur Neuen Frauenbewegung» نوشتهٔ Morvarid Dehnavi، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در 32 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Neue Frauenbewegung: Wie wurde das Geschlecht zum Politikum? Trotz der Vielzahl an Publikationen zur Studentenbewegung von '1968' und zur Neuen Frauenbewegung ist bisher unklar, welche biographischen Erfahrungen Studentinnen zu einem Protest bewegte, bei dem sie Geschlecht zu einem politischen Thema machten. Mittels der Auswertung biographisch-narrativer Interviews sowie einer Kontextanalyse fragt Morvarid Dehnavi nach der politischen Sozialisation von Studentinnen, die Mitglied des Frankfurter Weiberrats und/oder des Frankfurter Frauenzentrums wurden. Am Beispiel der Universität Frankfurt untersucht sie zudem die Bedeutung der Universität als Ort der Politisierung. Politische Sozialisation,Politisierung,Partizipation,1968,Studentenbewegung,Neue Frauenbewegung,Geschlecht,Universitätsgeschichte,Universität Frankfurt Am Main,Dokumentarische Methode,Kontextanalyse,Sozial- und Kulturgeschichte,Bildung,Deutsche Geschichte,Geschlechtergeschichte,Geschichte des 20. Jahrhunderts,Zeitgeschichte,Geschichtswissenschaft,Gender,Education,German History,Gender History,History of the 20th Century,Contemporary History,History Inhalt Dank I. Einleitung I.1 Einführung in den Forschungsgegenstand I.2 Forschungsstand und Forschungsdesiderate I.3 Forschungsfragen und Aufbau der Untersuchung I.4 Das Sample der Untersuchung I.4.1 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main I.4.2 Vom Frankfurter Weiberrat zum Frankfurter Frauenzentrum I.4.3 Datenerhebung II. Methodischer Rahmen der Untersuchung II.1 Das biographisch-narrative Interview II.2 Die Dokumentarische Methode II.3 Kontextbeschreibung und Kontextanalyse III. Theoretischer Rahmen der Untersuchung III.1 Sozialisation III.2 Politische Sozialisation/Politisierung III.3 Politische Partizipation und Geschlecht III.3.1 Politische Partizipation III.3.2 Geschlecht als Motiv politischer Partizipation von Frauen III.4 Die Universität als Ort politischer Sozialisation III.4.1 Universität als Institution und Organisation III.4.2 Universität als politischer Erfahrungsund Handlungsraum IV. Aufwachsen und Leben in Familie, Peer-group und öffentlichen Institutionen IV.1 Familie von der Nachkriegszeit bis in die 1960er Jahre IV.1.1 Ökonomische und soziale Bedingungen der Nachkriegszeit IV.1.2 Wohnsituation IV.1.3 Das politisch und öffentlich verbreitete Familienideal IV.1.4 Eheschließung IV.1.5 Erwerbstätigkeit von Frauen IV.1.6 Innerfamiliäre Beziehungen IV.2 Schule und schulische Sozialisation in den 1950er und 1960er Jahren IV.2.1 Die Wiedereröffnung der Schulen und die Entwicklung des Schulsystems seit der Nachkriegszeit IV.2.2 Mädchenschulen und Geschlechterverhältnisse in den 1950er und 1960er Jahren IV.2.3 Die Schülerbewegung ab Mitte der 1960er Jahre IV.3 Peer-groups und Jugendorganisationen in den ›langen 60er Jahren‹ IV.3.1 Jugendspezifische Rahmenbedingungen der 1950er und 1960er Jahre IV.3.2 Jugendorganisationen und informelle Jugendgruppen IV.4 Universität in den 1960er und frühen 1970er Jahren – Hochschulreformen, Ordinarienuniversität und Studentenprotest IV.4.1 Bildungspolitische Debatten und Hochschulreformen seit 1945 IV.4.2 Ordinarienuniversität und Geschlechterverhältnisse IV.4.3 Studentenbewegung und Studienbedingungen Ende der 1960er Jahre V. Politisierung in der voruniversitären und universitären Lebensphase V.1 Genese von Politisierung in der voruniversitären Lebensphase V.1.1 Politisierung über intergenerationelle Beziehungen V.1.1.1 Politisierung über intergenerationelle Kontinuität V.1.1.2 Politisierung über intergenerationelle Distanzierung V.1.2 Politisierung durch jugendspezifische Aktivitäten in Organisationen und Kollektiven V.1.2.1 Suche nach Anerkennung und Gemeinschaftlichkeit in Organisationen und Kollektiven nach Ausgrenzungserfahrungen V.1.2.2 Suche nach eigener Lebensweise über die Ausrichtung an Organisationen und Kollektiven nach intergenerationeller Distanzierung V.1.2.3 Offenheit für politische Aktivitätsmöglichkeiten V.1.2.4 Kontinuität intergenerationell erlebter politischer Aktivitäten in jugendspezifischen Organisationen V.2 Politisierung in der universitären Lebensphase V.2.1 Politisierung im studentischen Alltag im Kontext der Studentenproteste V.2.1.1 Ausrichten an bereits politisierten Bezugspersonen V.2.1.2 Offenheit für politische Aktionen beim Übergang an die Universität V.2.1.3 Kontinuität voruniversitärer politischer Aktivitäten an der Universität V.2.1.4 Diskontinuität zur eigenen bereits entwickelten oder angestrebten Lebensweise V.2.2 Politisierung im Studium über die Auseinandersetzung mit formellen und informellen Veranstaltungen an der Universität V.2.2.1 Partielle und temporäre Ablehnung regulärer Lehrveranstaltungen und Teilnahme an alternativen Veranstaltungen V.2.2.2 Anerkennung der Lehrveranstaltungen gesellschaftskritischer Professoren V.2.2.3 Anerkennung informeller, studentisch initiierter Arbeitsgruppen zur Erweiterung des Studiums V.2.3 Entwicklung einer geschlechtsspezifischen Perspektive im Anschluss an eine allgemeine Politisierung V.2.3.1 Offenheit für die theoretische Auseinandersetzung mit geschlechtspolitisch relevanten Themen im Studium V.2.3.2 Kontinuität und Erweiterung bisheriger politischer Aktivitäten in geschlechtshomogenen Gruppen V.2.3.3 Distanzierung von einer geschlechtsheterogenen Gruppe V.2.3.4 Suche nach Gemeinschaftlichkeit VI. Die Universität als Ort der Politisierung? Ein Beitrag zur historischen Sozialisationsforschung VI.1 Voruniversitäre Politisierung und Kontinuitäten von Politisierung in der universitären Lebensphase VI.2 Politisierung an der Universität als interaktiver Prozess im Kontext der Studentenbewegung VI.3 Universität als Ort der Entwicklung eines geschlechtspolitischen Bewusstseins VI.4 Weiterführende Forschungsfragen VI.5 Möglichkeiten und Grenzen zeithistorischer Sozialisationsforschung – Die Dokumentarische Methode als Instrument historischer Sozialisationsforschung Abbildungsverzeichnis Quellen - und Literaturverzeichnis Anhang

Die Neue Frauenbewegung: Wie wurde das Geschlecht zum Politikum? Trotz der Vielzahl an Publikationen zur Studentenbewegung von ›1968‹ und zur Neuen Frauenbewegung ist bisher unklar, welche biographischen Erfahrungen Studentinnen zu einem Protest bewegte, bei dem sie Geschlecht zu einem politischen Thema machten.Mittels der Auswertung biographisch-narrativer Interviews sowie einer Kontextanalyse fragt Morvarid Dehnavi nach der politischen Sozialisation von Studentinnen, die Mitglied des Frankfurter Weiberrats und/oder des Frankfurter Frauenzentrums wurden. Am Beispiel der Universität Frankfurt untersucht sie zudem die Bedeutung der Universität als Ort der Politisierung.

Long description: Brasilien: 500 Jahre komplexe und spannende Kulturgeschichte. Fußball, Copacabana, Karneval, Favelas, Amazonas - was steckt hinter den üblichen Bildern? Die Geschichte Brasiliens ist viel umfassender - von der portugiesischen Kolonialherrschaft bis zur aufstrebenden Großmacht. Der Band liefert erstmals eine umfassende Kulturgeschichte des vielfältigen Landes, das seit 200 Jahren eine Sonderstellung beansprucht. Er hinterfragt offizielle Erzählungen und bietet ungeschönte Einblicke. Sie zeigen eine Gesellschaft mit vielen Widersprüchen, die Ordnung und Fortschritt auf ihre Staatsflagge geschrieben hat Biographical note: Ursula Prutsch (Prof. Dr.) lehrt Geschichte Lateinamerikas und der USA an der Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Brasilien und Argentinien. Enrique Rodrigues-Moura (Prof. Dr.) lehrt am Institut für Romanistik der Universität Bamberg und forscht im Bereich der iberoromanischen transatlantischen Beziehungen
دانلود کتاب Das politisierte Geschlecht : Biographische Wege zum Studentinnenprotest von ›1968‹ und zur Neuen Frauenbewegung