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Das Patristische Prinzip: Eine Studie Zur Theologischen Bedeutung Der Kirchenvater (vigiliae Christianae, Supplements, 58) (pensiero E La Storia) (german Edition)

معرفی کتاب «Das Patristische Prinzip: Eine Studie Zur Theologischen Bedeutung Der Kirchenvater (vigiliae Christianae, Supplements, 58) (pensiero E La Storia) (german Edition)» نوشتهٔ Andreas Merkt، منتشرشده توسط نشر Brill Academic Publishers در سال 2001. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The patristic principle demands that theological quarrels be settled by resorting to the church fathers. This volume presents the first comprehensive reflexion on the historical evolution of the present crisis of this ancient theological principle. Focusing on the theory of the consensus quinquesaecularis , the author surveys the development of patristic authority from the 16th to the 20th centuries and relates it to other problems of the Church in modern times such as the crisis of tradition, the conflict between ecclesiastical authority and academic theology, and ecumenism. The concluding chapter tackles the question whether a renewal of the patristic principle is possible and feasible today. Vorwort ........................................................................................ x1 I. Einleitung ............................................................................. . 1. Ein sprechendes Bild: Die Kirchenvater in Calixts 'studium' ..................................................................... . 2. Die Frage: Patristisches Prinzip heute ...................... 4 3. Der Antwortweg: Die Theorie vom consensus quinquesaecularis als negativer Prazedenzfall . . . . . . . . . . . . . . . . 9 ERSTER TElL DAS F ALLBEISPIEL DIE THEORIE VOM CONSENSUS Q_UINQ_UESAECUIARIS IM HISTORISCHEN KONTEXT II. Humanismus und Irenik Der biographisch-geistesgeschichtliche Mutterboden der Theorie vom consensus quinquesaecularis . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 I. Die friihen Jahre eines Humanisten .......................... 16 Eltemhaus, Schute, Studium (1586-1609) . ....... ... ........... 16 Bildungsreisen (1609-1612) ............................................ 20 2. Humanismus, Gelehrtenrepublik und Irenik ............ 24 3. Die Tradition der sogenannten altkatholischen Irenik ............................................................................ 27 Georg Witzel (1501-1573) ............................................ 28 Georg Cassander (1513-1566) .......................................... 30 Mark Anton de Dominis (1560-1624) ............................ 33 III. Irenik und Kirche Der biographisch-kirchengeschichtliche Hintergrund 37 I. Calixts Stellung im Luthertum seiner Zeit ... .... .. ..... .. 38 Am Gdngelband des Konsistoriums (1613-1624) .............. 38 Eine ,Zeit relativen Friedens im Verhdltnis zur Orthodoxie (1625-1644) .............................................................. 40 Der Synkretistische Streit (1645-1656) ............................ 45 2. Calixts Verhaltnis zu Katholiken und zur Katholischen Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 3. Beziehungen zu Gelehrten der reformierten Tradition .................................................................... 67 4. Calixts Kirchenbegriff als Grundlage seiner Irenik .......................................................................... 74 IV. Theologie als Wissenschaft Der wissenschaftstheoretische Rahmen ........................ 76 1. Die Prolegomena zur Epitome Theologiae: Eine wissenschaftstheoretische Grundlegung der Theologie .................................................................... 76 2. Die Theologie als rationale Wissenschaft .............. 78 3. Die soteriologisch-anthropologische Perspektive: Theologie als praktische Wissenschaft .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. 80 4. Die erkenntnistheoretische Grundlegung der Theologie ............ ... ... ... ... ......... ... ... .. . .. .... ...... ... ......... 82 V. Theologie und Geschichte Der geschichtstheoretische Zusammenhang ................ 86 1. Calixts Geschichtsbild ........ .......... .......... ...... .. .......... 86 2. Die historia als theologische Disziplin und Methode .................................................................... 91 VI. Consensus quinquesaecularis Definition und Funktion der Calixtschen Version des patristischen Prinzips .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. 96 1. Der Kontext der ersten Formulierung der Theorie vom consensus quinquesaecularis .. .. .. .. .. .. .. .... .. .. .. .. .. .. .. .. .. 96 2. Die Definition des Traditionsprinzips .................... 102 3. Die Funktion des consensus quinquesaecularis .............. 111 ZWEITER TElL DIE AUCTORITAS PATRUM IN DER FRUHEN NEUZEIT VII. Die lutherische Kritik Zur Bedeutung der alten Kirche im frtihen Luthertum .. ......... ....... .... .. . ... ... ............ ... ...... .......... ........ 121 1. Sola scriptura: Luthers Relativierung der Vaterautoritat . .............. ... ..... ........ ...... .. ..... ... .. ... ... .. .. . 121 Die Leipziger Disputation 1519 und die Formulierung des sola scriptura in den zwanziger Jahren . ............... .... 122 Die Auseinandersetzungen um das Abendmahlsverstiindnis 125 Von den Konziliis und Kirchen 1539 ............................ 127 Welche Bedeutung schreibt Luther den Viitern trot;;; aller Relativierung zu? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Luther und die humanistische Geschichtsdeutung . . . . . . . . . . . . . . 131 2. Traditio a1s testimonium verae doctrinae: Zur Entwicklung eines 1utherischen Traditionsverstandnisses ........ ...... ........ ........ ... .. ... .... 134 Luther ........................................................................ 134 Melanchthon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Georg Major . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . .. . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . ... 140 Flacius Illyricus und die :(,enturiatoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 4 2 Martin Chemnitz ..... .... ...... .. ... ... ... .... ...... ..... .. .. .. ... ...... 145 3. Calixts 'Heimatfront': Die lutherische Orthodoxie 146 Johann Gerhard, der "Kirchenvater der lutherischen Orthodoxie" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . 146 Abraham Calov und Johann Hiilsemann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 VIII. Die katholische Kritik Zur theologischen Begriindung und Begrenzung der auctoritas patrum in der katholischen Theologie der friihen Neuzeit .......................................................................... 154 1. Das Tridentinum: Die Dekrete der vierten Sitzung 154 2. Melchior Cano: Der auctoritas sanctorum veterum als locus theologicus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Die loci theologici: Absicht und Atifbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 7 Der Atifbau des siebten Buches .. ............. ..... .. .. .. ...... .... 158 Die vier Konklusionen iiber die Irrtumsfohigkeit der Vater 159 Die Konklusionen iiber die "Urifehlbarkeit" der Kirchenviiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Die Begriindung der auctoritas veterum ..... ..... ........ ... ..... 162 3. Calixts katholische Gegner .................................... 167 Veronius ...................................................................... 167 Veil Erbermann . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 DRITTER TElL DIE AUCTORITAS PATRUM IN DER MODERNE UND 'POST-MODERNE' IX. Vom 17. zum 20. Jahrhundert Das Scheitern von Calixts Theorie und seine Griinde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 7 5 1. Das historische Scheitern: Konfessionalismus, Konversion und T oleranz .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. 1 7 5 2. Das "okumenische" Problem: Die inkompatibilitat der konfessionellen Prinsipien und die okumenische Untaicgliechkeit der lehre von den Eundamentalartikeln ........ ............ ........ .......... ........ .... 1 79 3. Das geschichtstheoretische Problem: Die Veranderung des GeschichtsbewuBtseins und das Freudwerden der Tradition in der Neuzeit 183 Stagnation, Archdolatrie und Enderwartung: ,Zum vormodemen Geschichtsbewufltsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 f!ynamik, Modemismus und qffene ,Zukurifl: ,Zum modemen Geschichtsbewufltsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 4. Das 'ekklesial-akademische' Problem: Zur Spannung zwischen patristischer Wissenschaft und kirchlicher Lehre .......................................................................... 196 Die Enttheologisierung der Patristik: Von der theologia patristica zur antiken Kultur- und Geistesgeschichte ........ 197 Die Hdresieverddchtigkeit der Patristik: Das Beispiel der gallikanisch-riimischen Auseinandersetzungen .. .. .. ........ .... 206 X. Perspektiven Ansatze zu einer zeitgemaBen und traditionsgeleiteten Begriindung und Verwirlichung des patristischen Prinzips .. . .... .. .. .. . .. .. .... . .. . .. . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .... . .. .. . .. .. . .. . . 21 7 I. Auctoritas patrum: Moglichkeitsbedingungen fur eine Erneuerung der Vaterautoritat in der Gegenwart .... 219 Die historische Bedingtheit des neuzeitlichen Autoritdtsverlustes der Kirchenvdter .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. 21 9 Kirchliche Akzeptanz und wissenschqflliche Plausibilisierbarkeit als unabdingbare Maflstdbe fiir eine Emeuerung der Vdterautoritdt ...................................... 226 2. Ars critica: Zu Wissenschaftlichkeit und Kirchlichkeit der Patristik .............................................. .................. 233 Das 'zeitlose) Geschichtsmodell ........................................ 233 Rezeptionsorientierte Interpretation .................................... 238 3. Patrologia oder theologia patristica? Zu Aufgabe und Charakter der Patristik .............................................. 240 4. Antiquitas ecclesiastica: Die besondere Bedeutung der Alten Kirche und ihre zeitliche Begrenzung .. .. ...... 244 Die besondere Bedeutung der Allen Kirche ........................ 244 Die zeitliche Begrenzung der Viiterkirche .......................... 246 5. Consensus Patrum: Das Problem von Einheit und Vielfalt der Vater und die Frage ihrer okumenischen Bedeutung .................................................................. 249 6. Patres: Zum Begriff des Kirchenvaters .................... 254 Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Literatur .. .. . ... .. . .. . .. . .. .. .. ... ... .. .. .... .. ..... ... ... .. ... ... ....... ... .. .. .. .. .. ........ 263 Register ........................................................................................ 279
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