معرفی کتاب «Das Neue Testament Deutsch (NTD), 11 Bde. in 13 Tl.-Bdn., Bd.1, Das Evangelium nach Markus» نوشتهٔ Gerhard Friedrich; Peter Stuhlmacher; Eduard Schweizer; Siegfried Schulz; Jürgen Roloff; Paul Althaus; Heinz-Dietrich Wendland; Jürgen Becker; Hans Conzelmann; Joachim Jeremias; August Strobel; Horst Balz; Wolfgang Schrage; Eduard Lohse; et al، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG ISD [distributor در سال 1998. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Bereits in 18. durchgesehener Auflage (8. Auflage dieser Bearbeitung) ist Eduard Schweizers »Das Evangelium nach Markus« erschienen. Er kommentiert das Makusevangelium. Der Kommentar konzentriert sich auf die Denkaufgabe, die theologische Konzeption des vierten Evangeliums zu verstehen. Dieses erweist sich als im wesentlichen einheitliches, vom Verfasser mit literarischer Kunst gestaltetes Werk, das nach seinem Tod von seinen Schulern mit dem Zusatz von Kapitel 21 herausgegeben worden ist. Die Verwurzelung in der Tradition christlicher Auslegung des Alten Testaments als Christuszeugnis und zugleich eine Vertrautheit mit der judischen Tradition von Schriftlektionen in den Liturgien der groaen Jahresfeste bilden einen wesentlichen Horizont der Auslegung. Darin zeigt sich eine groae Nahe zum Judentum, zugleich aber auch eine Spannung, in der sich akute christlich-judische Auseinandersetzungen der Zeit nach 70 spiegeln. Die Theologie des Johannesevangeliums mit ihrer radikalen Konzentration auf die Christologie der Einheit zwischen Vater und Sohn lasst sich insgesamt als Antwort auf den judischen Vorwurf der Verletzung der Einzigkeit Gottes verstehen. Dieser Blasphemievorwurf wird vollauf ernst genommen. Der Evangelist will die Christen seiner Gegenwart lehren, wie das Verhaltnis Jesu zu Gott und Gottes zu Jesus so zu denken ist, dass weder der Vater im Sohn noch der Sohn im Vater aufgeht, sondern Vater und Sohn eines sind als der Sendende im Gesandten und der Gesandte im Sendenden
Das Kreuz ist das Zeichen des Christentums. Es verweist auf Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi. Aber es ist nicht nur Zeichen, das auf etwas anderes verweist, sondern es hat auch eine eigene Gestalt und Formgebung. In Interviews und Erfahrungsberichten sucht Hans-Günter Heimbrock nach den alltäglichen, persönlichen Begegnungen mit Kreuzesdarstellungen. Überlegungen zur Hermeneutik des Kreuzes vervollständigen den praktisch-theologischen Blick auf das zentrale Symbol des christlichen Glaubens. So entsteht ein völlig neuer Zugang zur Gestalt des Kreuzes.
Biographische InformationenDr. theol. Eduard Schweizer ist em. Professor am Theologischen Seminar der Universität Zürich