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Das mittelrheinische Passionsspiel der St. Galler Handschrift 919

معرفی کتاب «Das mittelrheinische Passionsspiel der St. Galler Handschrift 919» نوشتهٔ Rudolf Schützeichel (editor); Rolf Bergmann (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Buch liefert eine handbuchartige, rechtsvergleichende Darstellung der in einem internationalen Wirtschaftsschiedsverfahren auftretenden Rechtsprobleme, mit denen sich der Praktiker im Hinblick auf die ständige Zunahme derartiger Verfahren immer wieder konfrontiert sieht. Der Autor legt dabei besonderes Gewicht auf die Verknüpfung verfahrens- und materiellrechtlicher Aspekte. Der Verfasser untersucht neben den in der Schweiz und in den Niederlanden erlassenen Schiedsgesetzen auch das UNCITRAL-Modellgesetz für die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit. Neben diesen Gesetzen werden die UNCITRAL-Schiedsordnung sowie die Schiedsordnungen der Zürcher Handelskammer und des Niederländischen Schiedsgerichtsinstituts analysiert. Im Interesse der Benutzerfreundlichkeit für den Praktiker sind die besprochenen Gesetze und Schiedsordnungen sowie die entsprechenden Musterschiedsklauseln und die New Yorker Konvention über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche im Anhang abgedruckt. Vorwort A. Abkürzungen B. Literatur C. Einleitung I. Überlieferung 1. Der Codex Sangallensis 919 2. Deutschsprachige Eintragungen 3. Die Vita des Gall Kemli 4. Das eingebundene Heft II. Textanordnung 1. Anordnung der Verse 2. Eintragung der Bühnenanweisungen 3. Markierung der Redeeinsätze III. Schrift 1. Der paläographische Befund 2. Indizien für eine Abschrift 3. Datierung der Vorlage IV. Abbreviaturen 1. Suspension 2. Kontraktion 3. Spezifische Abkürzungszeichen 4. Hochgestellte Buchstaben 5. Kombination verschiedener Abkürzungstypen 6. Römische Ziffern V. Metrik 1. Auftakt 2. Versinneres 3. Kadenz 4. Reim VI. Edition 1. Bisherige Ausgaben 2. Editionsprinzipien D. Text E. Lokalisierung von Hugo Stopp I. Die Graphien 1. Haupttonvokalismus 2. Nebentonvokalismus 3. Konsonantismus II. Zeitlich-räumliche Einordnung 1. Ausschluß des Oberdeutschen und des Ostmitteldeutschen (§18) 2. Einordnung in das Westmitteldeutsche F. Interpretation von Rolf Bergmann I. Der Inhalt des Spiels 1. Prolog des Augustinus (V. 1–16) 2. Hochzeit zu Kana (V. 17–42) 3. Johannes der Täufer und die Juden (V. 43–93) 4. Taufe Jesu (V. 94–117) 5. Versuchung (V. 118–161) 6. Erster Auftritt von Maria Magdalena und Marta (V. 162 bis 181) 7. Berufung des Petrus und Andreas (V. 182–191) 8. Zweiter Auftritt von Maria Magdalena und Marta (V. 192 bis 211) 9. Die Ehebrecherin (V. 212–239) 10. Maria Magdalenas Bekehrung (V. 240–261) 11. Gastmahl des Symon leprosus und Salbung Jesu durch Maria Magdalena (V. 262–315) 12. Heilung des Blindgeborenen und Verhör des Blindgeborenen durch die Hohenpriester (V. 316–449) 13. Tod und Auferweckung des Lazarus (V. 450–547) 14. Beratung der Juden (V. 548–568) 15. Einzug in Jerusalem und Vorbereitung des Abendmahls (V. 569–598) 16. Abendmahl, Verrat des Judas und Fußwaschung (V. 599 bis 687) 17. Gebet auf dem Ölberg, Gefangennahme Jesu und Heilung des Malchus (V. 688–758) 18. Johannes und Maria (V. 759–795) 19. Verhör Jesu durch Annas und Verleugnung des Petrus (V. 796–851) 20. Tod des Judas (V. 852–869) 21. Jesus vor Pylatus, Geißelung, Jesus vor Herodes, Aussöhnung des Pylatus und Herodes, Traum der Frau des Pylatus, Verurteilung Jesu durch Pylatus (V. 870–1075) 22. Kreuzigung und Tod Jesu (V. 1076–1176) 23. Das Zeugnis des Centurio (V. 1177–1183) 24. Die Marienklage (BA. 1183a) 25. Die Heilung des Longinus (V. 1184–1198) 26. Kreuzabnahme und Begräbnis Jesu (V. 1199–1230) 27. Bestellung der Grabwache (V. 1231–1262) 28. Auferstehung (BA. 1262b–d) 29. Höllenfahrt (V. 1263–1289) 30. Die drei Marien am Grab (V. 1290–1331) 31. Erscheinung Jesu als Gärtner (V. 1332–1343) 32. Die Marien und die Jünger (V. 1344–1347) II. Die Darstellung des Heilsgeschehens 1. Bühnenanweisungen und Evangelienbericht 2. Die Darstellung der Judasreue im Mittelrheinischen Passionsspiel und im Alsfelder Passionsspiel 3. Die Bezeichnung der Szenengrenze 4. Die Mittel der Geschehensgliederung innerhalb der Lazarusszene 5. Individualisierung und Charakterisierung der Jünger und der Juden III. Der Sinn des Spiels G. Glossar von Irmgard Frank I. Wörterverzeichnis II. Namenverzeichnis III. Reimwörterverzeichnis H. Register I. Faksimile
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