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Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant

معرفی کتاب «Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant» نوشتهٔ Mosayebi, Reza، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die normative Geltungsabhängigkeit des allgemeinen Rechtsprinzips aus der Rechtslehre vom kategorischen Imperativ aus den zwei ethischen Grundlagenschriften Kants kann zweifach angezweifelt werden: Zum einen bleibt das allgemeine Rechtsprinzip dem Motiv der Adressaten gegenüber indifferent; dieses ist aber in der grundlegenden Theorie der Moralität der Grundlagenschriften gerade ausschlaggebend. Zum anderen ist für Kant das allgemeine Rechtsprinzip analytisch mit einer äußerlichen Zwangsbefugnis verbunden; dies scheint sogar im Gegensatz zu dem auf Selbstverpflichtung gegründeten kategorischen Imperativ zu stehen. Wie ist nun das Verhältnis zwischen dem kategorischen Imperativ und dem allgemeinen Rechtsprinzip zu verstehen? Worin genau bestehen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede beider Prinzipien? Die Untersuchung macht deutlich, dass die Beantwortung dieser Fragen ohne das Heranziehen einiger Grundmomente des kritischen Idealismus unterbestimmt bleibt. Sie zeigt, dass das allgemeine Rechtsprinzip in aller Konsequenz aus der Moraltheorie der Grundlagenschriften heraus entwickelt wird, und legt auf der Grundlage transzendentalkritischer Momente dar, warum und worin sich dieses Prinzip vom kategorischen Imperativ abhebt. Vorwort Einleitung Forschungsstand Gegenstand der Untersuchung und allgemeine Anmerkungen Aufbau und nähere Positionen der Untersuchung- Teil I Die Grundzüge der Ethik Kants 1 Freiheit und Moralgesetz 2 Die Vernunft „nicht im Dienste der Neigungen“ 2.1 „Neigung als solche ist nicht ihr eigener Gegenstand“ 2.2 „Nur die Vernunft kann das Sollen vorschreiben“: Das Dijudikationsprinzip und das Exekutionsprinzip 3 Das sanfte Joch der Vernunft: Über Nötigung und Zwang 4 „Die Vernunft ist ein Gebrauch unseres Willens voller Imperative“: Die Imperativtheorie Kants 5 Die allgemeine Formel des Kategorischen Imperativs 6 Die Kategorizität des Kategorischen Imperativs Teil II Das Vernunftrecht und die Metaphysik der Sitten 1 Grundlegung, Kritik der praktischen Vernunft und die Metaphysik der Sitten: Moralfundierende Werke und Anfangsgründe der Moralanwendung 2 Rechts- und Tugendlehre in der Metaphysik der Sitten 3 Das Vernunftrecht aus legislativer Perspektive 3.1 Äußere Freiheitsgesetzgebung und Motive der Rechtssubjekte 3.2 Das Vernunftrecht und der freiheitshypothetische äußere Zwang 3.3 Die äußere Zwangsbefugnis als eine notwendige motivationale Substitution im strikten Recht 4 Das Vernunftrecht aus pflichtentheoretischer Perspektive 4.1 Der Singular der Verpflichtung (Ethik1), der Plural der Pflichten und der Dual der Pflichtzwecke (Ethik2) 4.2 Legalität/Moralität und juridische/ethische Pflichten 4.3 Kants Pflichteneinteilungen 4.4 Das Minimum der Pflichtenlehre Kants Teil III Das allgemeine Rechtsprinzip und die Maximen 1 Allgemeine Merkmale von Maximen – die Vorbedingungen einer Vergegenständlichung 2 Maximen und der oberste Bestimmungsgrund des Willens 3 Zwischenbilanz 4 Das allgemeine Rechtsprinzip als ein moralisches Beurteilungsprinzip und die Maximen 5 Das allgemeine Rechtsprinzip als „Princip aller Maximen“ Teil IV Das allgemeine Rechtsprinzip und die Transzendentalphilosophie 1 Das allgemeine Rechtsprinzip und die Relationskategorie Gemeinschaft 2 Der analytische Charakter des obersten Rechtsprinzips und dessen Status als Postulat 3 Das äußere Recht, der Verstandesgrundsatz der Dritten Analogie der Erfahrung und die Konstruktion des Rechtsbegriffs 3.1 Die mechanische Analogie: Das allgemeine Gesetz der Zwangsbefugnis und die Dritte Analogie der Erfahrung 3.2 Eine indirekte, mathematische Konstruktion des Rechtsbegriffs 3.3 Die objektive Realität des engen Rechts in der phänomenalen Welt Bibliografie I Primärliteratur a. Kant b. Andere Quellen II Sekundärliteratur Autorenregister Sachregister "In welchem Begründungsverhältnis steht Kants allgemeines Prinzip des Vernunftrechts zu seinem kategorischen Imperativ?Mosayebi beantwortet diese Frage, indemer zum einen zeigt, wie konsequent Kant das allgemeine Rechtsprinzip aus seiner Moralphilosophie heraus entwickelt. Zum anderen weist er nach, welche transzendentalkritischen Momente dieses Prinzip im Vergleich zum kategorischen Imperativ auszeichnen."--Back cover What is the founding relationship between Kant’s general principle of rational law and his categorical imperative? On the one hand, Mosayebi answers this question by showing how Kant consistently developed the general principle of law from his moral philosophy. On the other hand, he demonstrates those transcendental critical moments that characterize this principle in contrast to the categorical imperative. Biographical note: Reza Mosayebi, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
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