معرفی کتاب «Das Martyrium Des Konon Von Bidana in Isaurien: Einleitung, Text Und Übersetzung (Issn) (German Edition) (Issn, 188)» نوشتهٔ Pilhofer, Philipp (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
"Konon from Bidana was apostle to the region of Isauria, who spread the gospel of Christ to the inhabitants of the rugged mountains. At least this is the late ancient Greek story of the martyrdom of Konon, edited, translated, and introduced in this volume. Although Konon may not have actually died as a martyr, his cult disseminated rapidly through the Mediterranean world."-- Provided by publisher
Konon von Bidana ist der Apostel der rauhen Landschaft Isaurien: Nachdem Paulus gescheitert ist, kommt das Evangelium Christi durch Konon, einen Dorfbewohner aus dem Taurosgebirge, der kaum Griechisch spricht, dafür aber die einheimische Sprache, zu den Bewohnern der Berge. Er befriedet die notorisch unruhige Region, indem er Dämonen austreibt. Von einem römischen Statthalter vor Gericht gezerrt, wird ihm als Christ unter Foltern der Prozeß gemacht – doch seine isaurischen Jünger greifen zu den Waffen und befreien den blutüberströmten Wundertäter von der Folterbank.
So zumindest stellt es die spätantike griechische Märtyrervita Konons dar, die in diesem Band ediert, übersetzt und eingeleitet wird. Auch wenn Konon also nicht als Märtyrer starb, breitete sich sein Kult zunächst in Kleinasien und dann im weiteren Mittelmeerraum aus; großen Anteil daran hatte der ebenfalls aus dem Tauros stammende Kaiser Zenon. Unangefochtenes Zentrum von Konons Verehrung blieb seine Heimat, Isaurien. Hier scheint auch seine Vita verfaßt worden zu sein, bevor sie sich in griechischen Handschriften verbreitete und in viele Sprachen der Alten Welt, darunter Koptisch, Armenisch und – später – Altkirchenslawisch, übersetzt wurde.
Dieser Band steht in enger Verbindung mit TU 184.
Konon von Bidana ist der Apostel der rauhen Landschaft Isaurien: Nachdem Paulus gescheitert ist, kommt das Evangelium Christi durch Konon, einen Dorfbewohner aus dem Taurosgebirge, der kaum Griechisch spricht, dafür aber die einheimische Sprache, zu den Bewohnern der Berge. Er befriedet die notorisch unruhige Region, indem er Dämonen austreibt. Von einem römischen Statthalter vor Gericht gezerrt, wird ihm als Christ unter Foltern der Prozeß gemacht – doch seine isaurischen Jünger greifen zu den Waffen und befreien den blutüberströmten Wundertäter von der Folterbank. So zumindest stellt es die spätantike griechische Märtyrervita Konons dar, die in diesem Band ediert, übersetzt und eingeleitet wird. Auch wenn Konon also nicht als Märtyrer starb, breitete sich sein Kult zunächst in Kleinasien und dann im weiteren Mittelmeerraum aus; großen Anteil daran hatte der ebenfalls aus dem Tauros stammende Kaiser Zenon. Unangefochtenes Zentrum von Konons Verehrung blieb seine Heimat, Isaurien. Hier scheint auch seine Vita verfaßt worden zu sein, bevor sie sich in griechischen Handschriften verbreitete und in viele Sprachen der Alten Welt, darunter Koptisch, Armenisch und – später – Altkirchenslawisch, übersetzt wurde. Dieser Band steht in enger Verbindung mit TU 184. "Konon von Bidana ist der Apostel der rauhen Landschaft Isaurien: Nachdem Paulus gescheitert ist, kommt das Evangelium Christi durch Konon, einen Dorfbewohner aus dem Taurosgebirge, der kaum Griechisch spricht, dafür aber die einheimische Sprache, zu den Bewohnern der Berge. Er befriedet die notorisch unruhige Region, indem er Dämonen austreibt. Von einem römischen Statthalter vor Gericht gezerrt, wird ihm als Christ unter Foltern der Prozeß gemacht - doch seine isaurischen Jünger greifen zu den Waffen und befreien den blutüberströmten Wundertäter von der Folterbank. So zumindest stellt es die spätantike griechische Märtyrervita Konons dar, die in diesem Band ediert, übersetzt und eingeleitet wird. Auch wenn Konon also nicht als Märtyrer starb, breitete sich sein Kult zunächst in Kleinasien und dann im weiteren Mittelmeerraum aus; großen Anteil daran hatte der ebenfalls aus dem Tauros stammende Kaiser Zenon. Unangefochtenes Zentrum von Konons Verehrung blieb seine Heimat, Isaurien. Hier scheint auch seine Vita verfaßt worden zu sein, bevor sie sich in griechischen Handschriften verbreitete und in viele Sprachen der Alten Welt, darunter Koptisch, Armenisch und - später - Altkirchenslawisch, übersetzt wurde."-- Provided by publisher "Konon von Bidana is the apostle of the rugged landscape of Isauria: after Paul failed, the gospel of Christ comes to the people of the mountains through Konon, a villager from the Tauros Mountains who hardly speaks Greek, but who speaks the local language. He pacifies the notoriously troubled region by driving out demons. Being dragged to court by a Roman governor, he is tried as a Christian under torture - but his Isaurian disciples take up arms and free the bloody miracle worker from the torture bench. At least, that is how it depicts Konon's late ancient Greek martyrdom, which is edited, translated and introduced in this volume. So even if Konon did not die as a martyr, his cult spread first in Asia Minor and then in the wider Mediterranean; the Emperor Zenon, who also comes from Tauros, played a large part in this. The undisputed center of Konon's worship remained his home, Isauria. Here, too, his vita seems to have been written before it spread in Greek manuscripts and was translated into many Old World languages, including Coptic, Armenian and - later - Old Church Slavonic." -- from Amazon.com, translated via Google translation Inhalt 7 Abbildungsverzeichnis 11 Tabellenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 17 Teil I: Praefatio 23 1. Das Martyrium des Heiligen Konon von Bidana 23 2. Die Entstehung des Textes 31 3. Zur Wirkungsgeschichte des Textes: Die Ausbreitung der Konon-Verehrung 63 4. Prolegomena zur Edition 91 Teil II: Text und Übersetzung 125 5. Μαρτύριον καὶ θαυματουργίαι τοῦ ἁγίου Κώνωνος τοῦ ἐν Ἰσαυρίᾳ 125 Teil III: Anhang 173 6. Abbildungen der Codices 173 7. Erwähnungen in den Lemmata des LBG 181 8. Übersetzungen der kirchenslawischen Lesarten 183 9. Literaturverzeichnis 185 10. Indices 201