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Das Leere : eine Untersuchung der Theorien in Antike und Früher Neuzeit

معرفی کتاب «Das Leere : eine Untersuchung der Theorien in Antike und Früher Neuzeit» نوشتهٔ Ernst A. Schmidt، منتشرشده توسط نشر Vittorio Klostermann GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Mit diesem Band legt Ernst A. Schmidt seine Forschungen über »das Leere« in Antike und Früher Neuzeit vor. Schmidt behandelt zunächst die Atomistik von Leukipp bis Lukrez, die Porentheorie von Empedokles bis Heron von Alexandria sowie die Theorie des Philoponos. Dem schließt sich eine Untersuchung zur Rezeption der antiken Konzepte in der frühneuzeitlichen Physik (Galilei, Gassendi, Henry More) an. Im Anhang bringt Schmidt eine kritische Darstellung des antiken Atomismus in drei Texten des 18. Jahrhunderts, bei Polignac, Wieland und Le Sage. Es gibt bislang keine vergleichbar umfassende und quellengesättigte Arbeit zum Thema. Wer sich für »das Leere« interessiert oder nach Quellen sucht, wird von Schmidt bestens versorgt. In this book Ernst A. Schmidt, emeritus of Classical Philology at Tübingen University, presents his research on the subject of "the void" in antiquity and early modern times. Schmidt first deals with atomistics from Leucipp to Lucretius, the pore theory from Empedocles to Heron of Alexandria, and the theory of Philoponos. This is followed by an investigation of the reception of ancient concepts in early modern physics (Galileo, Gassendi, Henry More). In an appendix the author offers a critical account of ancient atomism in three texts from the 18th century by Polignac, Wieland and Le Sage. There is no comparably comprehensive and source-saturated work on the subject to date. Anyone interested in "the void" or looking for sources will be well served by Schmidt. Front Cover Impressum Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einführung 1.1 Programm 1.2. Überblick über die Themen und Thesen 2. Sein bedingt durch Nichts. Das Leere im antiken Monismus 2.1 Das Leere bei den vorsokratischen Atomisten 2.1.1 Leukipp/Demokrit und die Eleaten 2.1.2 Die Denkrevolution der vorsokratischen Atomisten 2.2 Das Leere in der hellenistischen Atomistik: Epikur und Lukrez 2.3 Kein anderer Begriff des Leeren als in der vorsokratischen Atomistik 2.3.1 Keine Diskretheit von Leerem, Raum, Bewegung und Zeit im Epikureismus als Unterscheidungsmerkmal gegenüber Demokrit 2.3.2 Bereits die vorsokratischen Atomisten haben das Leere als Raum gedacht, nicht erst Epikur hat sie gleichgesetzt 3. Aristoteles und die Stoa als Gegner der atomistischen Theorie des Lebens 3.1 Die Theorien des Aristoteles zu Ort und Bewegungsgeschwindigkeit als Argumente gegen das Leere 3.2 Der kontinuierlich angefüllte Kosmos im großen Leeren. Das Leere in der stoischen Philosophie 4. Bewegung im porösen Kontinuum einer Welt endlicher Ausdehnung. Poren- und Microvoid-Theorie 4.1 Voraristotelische und frühperipatetische Annahme von Poren 4.2 Hellenistische Theorien 4.2.1 Das Stratonproblem oder die Heronfrage 4.2.2 Straton und Ps.-Aristoteles, Problemata Physica als voneinander unabhängige Vertreter frühperipatetischer Diskussionen 4.2.3 Der Arzt Erasistratos von Keos als Vertreter der stratonischen Porentheorie und zugleich als Anhänger der Atomistik 4.2.4 Philon von Byzanz in der Tradition Stratons und des Ktesibios 4.2.5 Eine Variante der Bestreitung des stratonischen Charakters von Herons Pneumatika-Einleitung mit Aufstellung eines anderen Traditionszusammenhangs 4.3 Atomistik und microvoid-Theorie grundlegend verschieden 5. Das Leere bei Philoponos. Präsentation neuer Theorien in Widerlegung der aristotelischen 5. 1 Einführung 5.2 Corollarium de loco 5.3 Das Corollarium de inani 5.4 Impetustheorie 6. Kein horror vacui in der Antike 7. Rezeption antiker Vakuum-Konzepte in der frühneuzeitlichen Physik und Naturphilosophie (17. Jh.) 7.1 Galilei und die antike Porentheorie in seinen Discorsi 7.1.1 Galileis Unterscheidung des großen nicht-existenten Vakuums und vorhandener kleiner verstreuter vacua im Anschluß an Straton von Lampsakos 7.1.2 Die Wirkungskraft („virtù“) des großen Vakuums: Adhäsion 7.1.3 Die Wirkungskraft („virtù“) des minimalen Vakuums 7.1.3.1 Miminale vacua in Körpern: Kohäsion 7.1.3.2 Linien mit minimalen vacua. Vorschlag zur Lösung der Aporie der sog. Rota Aristotelis 7.1.4 Der Streit um die Drehung des Mühlsteins bei den mutakallimûn 7.2 Das Leere bei Gassendi 7.2.1 Das Leere in der Darstellung des epikureischen Systems 7.2.2 Inane intervallum triplex in Gassendis philosophischem System 7.2.3 Gassendis Triumph: Überwindung des horror vacui 7.3 Henry More, Democritus Platonissans. Gottes Unendlichkeit im unendlichen leeren Raum zu scheinbarer Materie verdichtet. Verwandlung des atomistischen Prinzips des Leeren 7.3.1 Einführung 7.3.2 Atome, Materie, Gott, Leeres 8. Anhang: Rezeption des antiken Atomismus in drei Texten des 18. Jahrhunderts 8.1 Die Widerlegung des atomistischen Leerenin Kardinal Polignacs Anti-Lucretius (1747) 8.1.1 Intention des Autors: Widerlegung der Beseitigung Gottes und Rettung der Gottesfurcht als der Quelle der Moral 8.1.2 Aufbau von Anti-Lucretius, Buch 2 8.1.3 Darlegung der atomistischen Theorie der Atome 8.1.4 Zurückweisung der atomistischen Theorie des Leeren: Das Leere körperhaft oder nichts 8.1.4.1 Das Leere teilbar wie Körper und Raum 8.1.4.2 Das Leere kein Ding, sondern Hinsicht/Umstand an Dingen 8.1.4.3 Bewegung ohne Leeres möglich. Die Bewegungsmedien Flüssigkeit und Äther 8.1.4.4 Der Druck der vollgestopften Welt als Ursache des Aneinanderhaftens zweier Marmorhalbkugeln 8.1.4.5 Kritik der Newtonschen Theorie des Leeren und weitere Argumente gegen das Leere 8.2 Die Natur der Dinge Wielands als Theodizee und Liebestheologie. Platonistische Überwindung von Atomismus und Calvinismus 8.2.1 Einführung 8.2.2 Die Überwindung des Atomismus 8.2.3 Wieland und Leibniz 8.2.4 Die Unendlichkeit des Universums 8.2.5 Die Natur der Dinge als Theodizee und Theologie der Liebe 8.3 Ergänzung des antiken Atomismus zur Begründung einer neuen Gravitationstheorie. Übernahme des Leeren. Le Sage, Lucrèce Newtonien 8.3.1 Überblick 8.3.2 Mißverständnis der epikureischen Kinetik 8.3.2.1 Angebliche Parallelbewegung der Atome und Korrektur durch die Abweichung 8.3.2.2 Angebliches Festhalten Epikurs an flacher Erdscheibe 8.3.2.3 Das Gedankenexperiment der Verbindung des antiken Atomismus mit Newton Literaturverzeichnis Register Mit diesem Band legt Ernst A. Schmidt seine Forschungen über 'das Leere' in Antike und Früher Neuzeit vor. Schmidt behandelt zunächst die Atomistik von Leukipp bis Lukrez, die Porentheorie von Empedokles bis Heron von Alexandria sowie die Theorie des Philoponos. Dem schließt sich eine Untersuchung zur Rezeption der antiken Konzepte in der fru·hneuzeitlichen Physik (Galilei, Gassendi, Henry More) an. Im Anhang bringt Schmidt eine kritische Darstellung des antiken Atomismus in drei Texten des 18. Jahrhunderts, bei Polignac, Wieland und Le Sage. Es gibt bislang keine vergleichbar umfassende und quellengesättigte Arbeit zum Thema. Wer sich für 'das Leere' interessiert oder nach Quellen sucht, wird von Schmidt bestens versorgt. In this book Ernst A. Schmidt, emeritus of Classical Philology at Tübingen University, presents his research on the subject of "the void" in antiquity and early modern times. Schmidt first deals with atomistics from Leucipp to Lucretius, the pore theory from Empedocles to Heron of Alexandria, and the theory of Philoponos. This is followed by an investigation of the reception of ancient concepts in early modern physics (Galileo, Gassendi, Henry More). In an appendix the author offers a critical account of ancient atomism in three texts from the 18th century by Polignac, Wieland and Le Sage. There is no comparably comprehensive and source-saturated work on the subject to date. Anyone interested in "the void" or looking for sources will be well served by Schmidt Mit diesem Band legt Ernst A. Schmidt seine Forschungen uber das Leere in Antike und Fruher Neuzeit vor. Schmidt behandelt zunachst die Atomistik von Leukipp bis Lukrez, die Porentheorie von Empedokles bis Heron von Alexandria sowie die Theorie des Philoponos. Dem schliesst sich eine Untersuchung zur Rezeption der antiken Konzepte in der fruhneuzeitlichen Physik (Galilei, Gassendi, Henry More) an. Im Anhang bringt Schmidt eine kritische Darstellung des antiken Atomismus in drei Texten des 18. Jahrhunderts, bei Polignac, Wieland und Le Sage. Es gibt bislang keine vergleichbar umfassende und quellengesattigte Arbeit zum Thema. Wer sich fur das Leere interessiert oder nach Quellen sucht, wird von Schmidt bestens versorgt. Ernst A. Schmidt ist Emeritus fur Klassische Philologie der Universitat Tubingen und langjahriger Herausgeber des Jahrbuchs Antike und Abendland. Bei Vittorio Klostermann sind bislang erschienen: Platons Zeittheorie. Kosmos, Seele, Zahl und Ewigkeit im Timaios (2012) und Das sussbittre Tier. Liebe in Dichtung und Philosophie der Antike (2016). "Mit diesem Band legt Ernst A. Schmidt seine Forschungen über 'das Leere' in Antike und Früher Neuzeit vor. Schmidt behandelt zunächst die Atomistik von Leukipp bis Lukrez, die Porentheorie von Empedokles bis Heron von Alexandria sowie die Theorie des Philoponos. Dem schließt sich eine Untersuchung zur Rezeption der antiken Konzepte in der fru·hneuzeitlichen Physik (Galilei, Gassendi, Henry More) an. Im Anhang bringt Schmidt eine kritische Darstellung des antiken Atomismus in drei Texten des 18. Jahrhunderts, bei Polignac, Wieland und Le Sage. Es gibt bislang keine vergleichbar umfassende und quellengesättigte Arbeit zum Thema. Wer sich für 'das Leere' interessiert oder nach Quellen sucht, wird von Schmidt bestens versorgt."-- Page 4 of cover
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