Das Kapital im 21. Jahrhundert
معرفی کتاب «Das Kapital im 21. Jahrhundert» نوشتهٔ Stephen، King و Piketty, Thomas; Utz, Ilse; Lorenzer, Stefan، منتشرشده توسط نشر Beck'sche CH Verlagsbuchhandlung Oscar Beck در سال 2014. این کتاب در 6 صفحه، فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun. What Are The Grand Dynamics That Drive The Accumulation And Distribution Of Capital? Questions About The Long-term Evolution Of Inequality, The Concentration Of Wealth, And The Prospects For Economic Growth Lie At The Heart Of Political Economy. But Satisfactory Answers Have Been Hard To Find For Lack Of Adequate Data And Clear Guiding Theories. In This Work The Author Analyzes A Unique Collection Of Data From Twenty Countries, Ranging As Far Back As The Eighteenth Century, To Uncover Key Economic And Social Patterns. His Findings Transform Debate And Set The Agenda For The Next Generation Of Thought About Wealth And Inequality. He Shows That Modern Economic Growth And The Diffusion Of Knowledge Have Allowed Us To Avoid Inequalities On The Apocalyptic Scale Predicted By Karl Marx. But We Have Not Modified The Deep Structures Of Capital And Inequality As Much As We Thought In The Optimistic Decades Following World War Ii. The Main Driver Of Inequality--the Tendency Of Returns On Capital To Exceed The Rate Of Economic Growth--today Threatens To Generate Extreme Inequalities That Stir Discontent And Undermine Democratic Values If Political Action Is Not Taken. But Economic Trends Are Not Acts Of God. Political Action Has Curbed Dangerous Inequalities In The Past, The Author Says, And May Do So Again. This Original Work Reorients Our Understanding Of Economic History And Confronts Us With Sobering Lessons For Today. Thomas Piketty ; Aus Dem Französischen Von Ilse Utz Und Stefan Lorenzer. Includes Bibliographical References And Index. Translation Of The Author's Le Capital Au Xxie Siècle. What are the grand dynamics that drive the accumulation and distribution of capital? Questions about the long-term evolution of inequality, the concentration of wealth, and the prospects for economic growth lie at the heart of political economy. But satisfactory answers have been hard to find for lack of adequate data and clear guiding theories. In Capital in the Twenty-First Century, Thomas Piketty analyzes a unique collection of data from twenty countries, ranging as far back as the eighteenth century, to uncover key economic and social patterns. His findings will transform debate and set the agenda for the next generation of thought about wealth and inequality. Piketty shows that modern economic growth and the diffusion of knowledge have allowed us to avoid inequalities on the apocalyptic scale predicted by Karl Marx. But we have not modified the deep structures of capital and inequality as much as we thought in the optimistic decades following World War II. The main driver of inequality--the tendency of returns on capital to exceed the rate of economic growth--today threatens to generate extreme inequalities that stir discontent and undermine democratic values. But economic trends are not acts of God. Political action has curbed dangerous inequalities in the past, Piketty says, and may do so again. A work of extraordinary ambition, originality, and rigor, Capital in the Twenty-First Century reorients our understanding of economic history and confronts us with sobering lessons for today. (Original text from the spine of the book) Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend? Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation. Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun
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