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Das Heilige (in) der Moderne : Denkfiguren des Sakralen in Philosophie und Literatur des 20. Jahrhunderts ; [die Beiträge dieses Bandes gehen auf ... eines interdisziplinären Forschungskolloquiums zurück, das von den Hrsg. vom 5. - 7. August 2011 u.d.T.:

معرفی کتاب «Das Heilige (in) der Moderne : Denkfiguren des Sakralen in Philosophie und Literatur des 20. Jahrhunderts ; [die Beiträge dieses Bandes gehen auf ... eines interdisziplinären Forschungskolloquiums zurück, das von den Hrsg. vom 5. - 7. August 2011 u.d.T.:» نوشتهٔ Héctor Canal (editor); Maik Neumann (editor); Caroline Sauter (editor); Hans-Joachim Schott (editor)، منتشرشده توسط نشر Transcript; Transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Heilige hat Konjunktur: Im Zuge des __religious turn__der Kulturwissenschaften erscheint es nicht mehr als Gegensatz zu einer säkularisierten Moderne, sondern als eines ihrer konstitutiven Momente. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen Denkfiguren des Sakralen im 20. Jahrhundert - von Nietzsches Diagnose des »Todes Gottes« über geschichtsphilosophische Aneignungen jüdisch-christlicher Glaubensinhalte bis hin zu sprachphilosophischen Reflexionen über das Heilige. Sie arbeiten heraus, wie sich die ästhetische Moderne in Auseinandersetzung mit dem Traditionsbestand sakraler Erfahrungen bildet. Inhalt Vorwort: Das Heilige (in) der Moderne »Das Heiligste ... ist unter unsern Messern verblutet«. Der Tod Gottes und das Ende der Ehrfurcht in Nietzsches Diagnose »Wir setzen uns mit Tränen nieder«. Hans Blumenberg als Hörer der Matthäuspassion Johann Sebastian Bachs Messianische Rache. Zum Problem des Ressentiments in Walter Benjamins Geschichtsphilosophie Entscheidung/Unterscheidung. Zur Denkfigur von Carl Schmitts Politischer Theologie Politik atheologisch begreifen – Theologie apolitisch begreifen ...?. Erik Peterson zum Problem einer politischen Theologie Heiliges Leben. Zur Biopolitik des Aktivismus (Kurt Hiller) »... das Charisma auf seinem schicksalsreichen Wege ...«. Max Webers und Edward Shils’ Beiträge zu einer Soziologie des Heiligen Heilige Jungfrau, heilige Erotik und zerstückelter ›Volkskörper‹. Zur Transzendenz der Gemeinschaft bei Georges Bataille Der agonische Märtyrer der Moderne. Miguel de Unamunos San Manuel Bueno, mártir Fragment und Totalität. Das Ausbleiben der unio mystica und die negative Darstellung in der modernen Kunst Der Dichter als Hierophant. Angelos Sikelianos und die ›Delphische Idee‹ Das ›Heilige‹ und die Theorie. Einige Überlegungen zur Theorie und ihrer Dynamik bei Michail M. Bachtin In Babel. Kon(tra)fusion der Sprache in Joyces Finnegans Wake »Heilige Gespräche«. Die performative Funktion Gottes in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften Autorinnen und Autoren Das Heilige hat Konjunktur: Im Zuge des religious turn der Kulturwissenschaften erscheint es nicht mehr als Gegensatz zu einer säkularisierten Moderne, sondern als eines ihrer konstitutiven Momente. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen Denkfiguren des Sakralen im 20. Jahrhundert - von Nietzsches Diagnose des »Todes Gottes« über geschichtsphilosophische Aneignungen jüdisch-christlicher Glaubensinhalte bis hin zu sprachphilosophischen Reflexionen über das Heilige. Sie arbeiten heraus, wie sich die ästhetische Moderne in Auseinandersetzung mit dem Traditionsbestand sakraler Erfahrungen bildet. Moderne,Philosophie,Literatur,Heiliges,Sakrales,Religion,Allgemeine Literaturwissenschaft,Religionswissenschaft,Kulturphilosophie,Deutsche Philosophiegeschichte,Literaturwissenschaft,Philosophy,Literature,General Literature Studies,Religious Studies,Philosophy of Culture,German History of Philosophy,Literary Studies Computerspiele, die Geschichte darstellen, sind Teil einer populären Erinnerungskultur: Sie entwerfen historische Narrative und generieren damit Geschichtsbilder. Als Erinnerungsmedien bewegen sich Spiele in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch einer realitätsnahen Darstellung von Geschichte und den Möglichkeiten und Begrenzungen des Mediums. Steffen Bender widmet sich der in der Geschichtswissenschaft bislang kaum bearbeiteten Frage, wie die medialen Spezifika von Computerspielen auf dieses virtuelle Erinnern einwirken und welche narrativen Muster bei der Darstellung historischer Kriege des 20. Jahrhunderts beobachtet werden können.--Provided by publisher Long description: Computerspiele, die Geschichte darstellen, sind Teil einer populären Erinnerungskultur: Sie entwerfen historische Narrative und generieren damit Geschichtsbilder. Als Erinnerungsmedien bewegen sich Spiele in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch einer realitätsnahen Darstellung von Geschichte und den Möglichkeiten und Begrenzungen des Mediums. Steffen Bender widmet sich der in der Geschichtswissenschaft bislang kaum bearbeiteten Frage, wie die medialen Spezifika von Computerspielen auf dieses virtuelle Erinnern einwirken und welche narrativen Muster bei der Darstellung historischer Kriege des 20. Jahrhunderts beobachtet werden können

Das Heilige hat Konjunktur: Im Zuge des religious turnder Kulturwissenschaften erscheint es nicht mehr als Gegensatz zueiner säkularisierten Moderne, sondern als eines ihrer konstitutiven Momente. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen Denkfiguren des Sakralen im 20. Jahrhundert - von Nietzsches Diagnose des »Todes Gottes« über geschichtsphilosophische Aneignungen jüdisch-christlicher Glaubensinhalte bis hin zu sprachphilosophischen Reflexionen über das Heilige. Sie arbeiten heraus, wie sich die ästhetische Moderne in Auseinandersetzung mit dem Traditionsbestand sakraler Erfahrungen bildet.

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