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Das Grenzwesen Mensch: Vormoderne Naturphilosophie und Literatur im Dialog mit Postmoderner Gendertheorie (Mimesis 65) (German Edition)

معرفی کتاب «Das Grenzwesen Mensch: Vormoderne Naturphilosophie und Literatur im Dialog mit Postmoderner Gendertheorie (Mimesis 65) (German Edition)» نوشتهٔ Bidwell-Steiner, Marlen، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieses Buch stellt Körpervorstellungen der Spätrenaissance jenen der Gender Studies gegenüber, da diese historisch inkompatiblen Textkorpora signifikant ähnliche holistische Ansätze in medialen und epistemischen Zeitenwenden verfolgen. In den ausgewählten naturphilosophischen Texten des 16. Jahrhunderts werden originäre Theorien zu Leiblichkeit verhandelt, die an eine mediterrane Tradition des Materialismus anknüpfen. Gemeinsam sind ihnen relationale Modelle von Natur und Kultur, was etwa eine ausgeklügelte Affektelehre dokumentiert. Wechselseitige Einflüsse zwischen Körperinnerem und Körperumgebung sind auch zentraler Forschungsgegenstand rezenter Gender Studies, die auf die Offenlegung der metaphorischen Verfasstheit wissenschaftlicher „Wahrheiten“ zielen. Die Archäologie historischer Körpermodelle erschließt originäre Zugänge zu Konstruktionen des (männlichen) Subjektes. Da Geschlechterregime immer auf Ordnungen von Körper und Geist basieren, ist es unerlässlich, deren Wechselspiel mit technologischen, sozialen und kulturellen Paradigmen zu beleuchten. Deshalb wird auch die Verarbeitung philosophischer Körperkonzepte in wirkmächtigen literarischen Texten wie etwa der Celestina oder dem Orlando Furioso eingehend analysiert. Dieses Buch Stellt Körpervorstellungen Der Spätrenaissance Jenen Der Gender Studies Gegenüber, Da Diese Historisch Inkompatiblen Textkorpora Signifikant ähnliche Holistische Ansätze In Medialen Und Epistemischen Zeitenwenden Verfolgen. In Den Ausgewählten Naturphilosophischen Texten Des 16. Jahrhunderts Werden Originäre Theorien Zu Leiblichkeit Verhandelt, Die An Eine Mediterrane Tradition Des Materialismus Anknüpfen.gemeinsam Sind Ihnen Relationale Modelle Von Natur Und Kultur, Was Etwa Eine Ausgeklügelte Affektelehre Dokumentiert. Wechselseitige Einflüsse Zwischen Körperinnerem Und Körperumgebung Sind Auch Zentraler Forschungsgegenstand Rezenter Gender Studies, Die Auf Die Offenlegung Der Metaphorischen Verfasstheit Wissenschaftlicher Wahrheiten Zielen. Die Archäologie Historischer Körpermodelle Erschliesst Originäre Zugänge Zu Konstruktionen Des (männlichen) Subjektes. Da Geschlechterregime Immer Auf Ordnungen Von Körper Und Geist Basieren, Ist Es Unerlässlich, Deren Wechselspiel Mit Technologischen, Sozialen Und Kulturellen Paradigmen Zu Beleuchten. Deshalb Wird Auch Die Verarbeitung Philosophischer Körperkonzepte In Wirkmächtigen Literarischen Texten Wie Etwa Der Celestina Oder Dem Orlando Furioso Eingehend Analysiert-- In This Study, Which Compares Vastly Different Text Corpora, Early Modern Texts On Natural Philosophy And Literature Are Juxtaposed Against Modern Gender Studies. This Daring Venture Is Based On The Hypothesis That These Two Text Corpora Pursue Analogous Interests And Strategies, Both Striving To Create Holistic Models For The Interplay Between Matter And Spirit And The Use Rhetorical Figures For The Purpose Of Generating Knowledge-- Marlen Bidwell-steiner. Includes Bibliographical References And Index. "Dieses Buch stellt Körpervorstellungen der Spätrenaissance jenen der Gender Studies gegenüber, da diese historisch inkompatiblen Textkorpora signifikant ähnliche holistische Ansätze in medialen und epistemischen Zeitenwenden verfolgen. In den ausgewählten naturphilosophischen Texten des 16. Jahrhunderts werden originäre Theorien zu Leiblichkeit verhandelt, die an eine mediterrane Tradition des Materialismus anknüpfen. Gemeinsam sind ihnen relationale Modelle von Natur und Kultur, was etwa eine ausgeklügelte Affektelehre dokumentiert. Wechselseitige Einflüsse zwischen Körperinnerem und Körperumgebung sind auch zentraler Forschungsgegenstand rezenter Gender Studies, die auf die Offenlegung der metaphorischen Verfasstheit wissenschaftlicher "Wahrheiten" zielen. Die Archäologie historischer Körpermodelle erschliesst originäre Zugänge zu Konstruktionen des (männlichen) Subjektes. Da Geschlechterregime immer auf Ordnungen von Körper und Geist basieren, ist es unerlässlich, deren Wechselspiel mit technologischen, sozialen und kulturellen Paradigmen zu beleuchten. Deshalb wird auch die Verarbeitung philosophischer Körperkonzepte in wirkmächtigen literarischen Texten wie etwa der Celestina oder dem Orlando Furioso eingehend analysiert"-- Provided by publisher Danksagung Inhalt 1. Zur Fragestellung 2. Theoretisches und methodologisches Inventar 3. Schwellenzeiten: Das ausgehende 16. und das angehende 21. Jahrhundert 4. Naturphilosophische Körpermodelle in der Frühen Neuzeit 5. Leiblichkeit in feministischen und Gender- Theorien 6. Umstrittene Grenzziehungen: Affekte, Emotionen, Passionen 7. Umstrittene Grenzziehungen: Mensch & Tier 8. Umstrittene Grenzziehungen: Mensch & Artefakt 9. Zusammenfassung der Ergebnisse 10. Bibliographie Index
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