Das Glioblastoma Multiforme : Pathologie, Klinik, Diagnostik und Therapie
معرفی کتاب «Das Glioblastoma Multiforme : Pathologie, Klinik, Diagnostik und Therapie» نوشتهٔ F. Lüthy (auth.), F. Loew, G. Weber (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1959. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Front Matter....Pages I-IV Pathologische Anatomie des Glioblastoms....Pages 1-1 Das Glioblastom, morphologisch und biologisch gesehen....Pages 2-30 Anamnese und Klinik des Glioblastoma multiforme....Pages 31-39 Das Glioblastoma multiforme....Pages 40-62 Die Radiotherapie des Glioblastoma multiforme unter Berücksichtigung des malignen Glioms....Pages 63-76 Die Erscheinungsformen der Glioblastome in den verschiedenen Hirnregionen....Pages 76-77 Zur angiographischen Diagnostik der Glioblastome....Pages 78-94 Zur Differentialdiagnose des Glioblastoma multiforme bei Jugendlichen....Pages 95-100 Die pathologische Vaskularisation des Glioblastoms im Röntgenkinofilm....Pages 100-100 Weitere Beobachtungen über Pathologie und Klinik der multiformen Glioblastome....Pages 101-105 Mengenmäßige cytostromale Veränderungen bei bösartigen Rückfallgliomen....Pages 106-111 Untersuchungen zur Hämodynamik bei neurochirurgischen Eingriffen unter besonderer Berücksichtigung der malignen Tumoren....Pages 112-118 Die Palencephalographie in der Diagnose der Glioblastome des Großhirns....Pages 119-128 Operative Leitfähigkeitsbestimmungen des Hirngewebes zur Ortsdiagnostik raumfordernder Prozesse....Pages 129-139 Gedanken zur Altersdisposition der Gliome....Pages 139-139 Zur Diagnostik von Hirntumoren mit markiertem Albumin....Pages 140-154 Zur Technik der kombinierten chirurgisch-radiologischen Behandlung beim Glioblastoma multiforme....Pages 155-164 Erfahrungen mit der lokalisierten Bestrahlung von malignen Hirngeschwülsten mit Radio-Isotopen....Pages 165-170 Die Applikation von Radio-Isotopen zur Strahlenbehandlung intracranieller Tumoren....Pages 171-182 Chemotherapeutische Versuche beim Glioblastom....Pages 183-186 Cytostatische Effekte in der Glioblastomkultur....Pages 187-194 Der klinische Wert der Einteilung der Astrocytome und Glioblastome nach Kernohan....Pages 195-202 Katamnesen bei 250 Glioblastomen....Pages 203-204 Freie Aminosäuren, Peptide und Amine bei Hirntumoren....Pages 204-204 Quantitative histochemische Untersuchungen an den Zellkernen bösartiger Hirngeschwülste....Pages 205-209 Atmung und aerobe Glycolyse von menschlichen Hirntumoren und darüber liegendem Cortex in vitro....Pages 210-210 Histologisch differente multiple Hirntumoren....Pages 211-218 Über multiple Gliome....Pages 219-226 Das Verhalten der Blutkörperchensenkungsreaktion bei Gliomen....Pages 227-229 ....Pages 230-234 An Hand eines Krankengutes von 422 klinisch beobachteten Patienten mit Glioblastomen wird die Semiologie dieses bösartigsten Hirntumors ana lysiert. Es ergibt sich, daß Glioblastome beim männlichen Geschlecht häufiger (60,6%) als beim weiblichen (39,4%) vorkommen. Sie finden sich in jedem Lebensalter, bevorzugen aber die 5. und 6. Lebensdekade. Sie sitzen häufiger in der dominanten als in der nicht dominanten Großhirn hemisphäre. Glioblastome des Balkens und der Stammganglien sind viel seltener als Glioblastome der Großhirnhemisphären. Lieblingslokalisationen sind das Stirn- und Schläfenhirn, gefolgt vom Occipitallappen. Die Krank heitsentwicklung verläuft bei der großen Mehrzahl der Patienten rasch und führt 2 bis 3 Monate nach Beginn zur Behandlung. Die Symptomatologie wird vorwiegend von Kopfschmerzen, psychischen Veränderungen im Sinne eines organischen Psychosyndroms und Lähmungen beherrscht. Außerdem spielt die symptomatische Epilepsie eine wichtige Rolle. Stauungspapillen finden sich nicht ganz bei der Hälfte der Patienten. Die Blutsenkungs geschwindigkeit war in einem Drittel der Fälle erhöht. Summary By means of records of 422 clinically observed patients with glioblastomas the semeiology of these malignant tumours was analysed. This analysis showed that males were affected more commonly (60,6%) than females (39,4%). They occur in all age groups but especially in the 5th and 6th decades. They aremorefrequent in the dominant hemisphere than in the non-dominant one. Glioblastomas of the brain stem and the basal ganglia are much rarer than in the cerebral hemi spheres
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