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Das Gleichbehandlungsverbot im Unionsrecht. Herleitung eines dogmatischen Modells des Verbots der Gleichbehandlung nicht vergleichbarer Sachverhalte : und seine Überprüfung anhand der Rechtsprechung des EuGH zum allgemeinen Gleichheitssatz und zum Diskrim

معرفی کتاب «Das Gleichbehandlungsverbot im Unionsrecht. Herleitung eines dogmatischen Modells des Verbots der Gleichbehandlung nicht vergleichbarer Sachverhalte : und seine Überprüfung anhand der Rechtsprechung des EuGH zum allgemeinen Gleichheitssatz und zum Diskrim» نوشتهٔ Fuchs, Tobias، منتشرشده توسط نشر Duncker & Humblot GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In ständiger Rechtsprechung bezieht sich der EuGH auf eine zweiseitige Konzeption des europäischen Gleichheits- und Diskriminierungsschutzes. Hiernach wenden sich gleichheitsrechtliche Gewährleistungen einerseits gegen die Ungleichbehandlung vergleichbarer Sachverhalte, andererseits sollen sie aber auch die Gleichbehandlung nicht vergleichbarer Sachverhalte erfassen.Mit der von Tobias Fuchs vorgelegten Studie hat die rätselhafte »zweite Seite« der Gleichheitsrechte eine erste umfassende rechtswissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Der Autor entwickelt ein übergreifendes Modell des unionsrechtlichen Gleichbehandlungsverbots, das eine klare Abgrenzung zu diversen anderen Figuren der gleichheitsrechtlichen Dogmatik wie der mittelbaren, faktischen und materiellen Diskriminierung leistet.»Unlawful Equal Treatment under EU Law«It is settled case law that the principle of equality and non-discrimination is based on a »two-sided« Aristotelian understanding. Accordingly, comparable situations must not be treated differently and different situations must not be treated in the same way. In his comprehensive study on the enigmatic »second side« of EU equality rights, Tobias Fuchs develops an overarching legal concept of unlawful equal treatment, which provides for a clear distinction from relating concepts such as indirect, factual and substantial discrimination. In ständiger Rechtsprechung bezieht sich der EuGH auf eine zweiseitige Konzeption des europäischen Gleichheits- und Diskriminierungsschutzes. Hiernach wenden sich gleichheitsrechtliche Gewährleistungen einerseits gegen die Ungleichbehandlung vergleichbarer Sachverhalte, andererseits sollen sie aber auch die Gleichbehandlung nicht vergleichbarer Sachverhalte erfassen. -- Mit der von Tobias Fuchs vorgelegten Studie hat die rätselhafte »zweite Seite« der Gleichheitsrechte eine erste umfassende rechtswissenschaftliche Aufarbeitung erfahren. Der Autor entwickelt ein übergreifendes Modell des unionsrechtlichen Gleichbehandlungsverbots, das eine klare Abgrenzung zu diversen anderen Figuren der gleichheitsrechtlichen Dogmatik wie der mittelbaren, faktischen und materiellen Diskriminierung leistet. / »Unlawful Equal Treatment under EU Law« -- It is settled case law that the principle of equality and non-discrimination is based on a »two-sided« Aristotelian understanding. Accordingly, comparable situations must not be treated differently and different situations must not be treated in the same way. In his comprehensive study on the enigmatic »second side« of EU equality rights, Tobias Fuchs develops an overarching legal concept of unlawful equal treatment, which provides for a clear distinction from relating concepts such as indirect, factual and substantial discrimination
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