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Das Geräusch der Stadt : Phänomenologie des Lauten und Leisen

معرفی کتاب «Das Geräusch der Stadt : Phänomenologie des Lauten und Leisen» نوشتهٔ Jürgen Hasse; Nomos Verlagsgesellschaft، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2022. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Städte sind affizierende Welten der Faszination und Versuchung. Ihrem alltäglichen Geräuschteppich ist mit der gewohnheitsmäßigen Sprache aber nur schwer beizukommen. Töne, Laute und Klänge werden nur ausnahmsweise zu einem Thema der wörtlichen Rede. Umso mehr könnten uns die urbanen Geräusche dabei helfen, die herumwirkliche Welt besser zu verstehen. Geschärftes Hören-und Sprechen-Können erfordert deshalb die Übung im Detail. Vor dem Hintergrund der Phänomenologie widmet sich das Buch dem verstehenden Hinhören auf die Virulenz urbaner Orte. Was sagen uns Geräusche über situative Bedeutungen, die sich hinter dem verbergen, was wir beiläufig hören? Cover Verzeichnis der Abkürzungen Einleitung 1. Vom Geräusch, Rauschen, Tönen und Klingen Etymologische Bemerkungen Geräusch-Charaktere und -Gesichter Geräusche kommen aus dem Leben Geräusche im Schöpfungsmythos Urbanes Geräuscherleben 2. Wahrnehmung als Einfühlung Der Leib als »Einschlagsort« der Gefühle Wahrnehmung als »leibliche Kommunikation« »Springende« Wahrnehmung – synästhetisches Hören 3. Geräusche in Worte fassen Im Konflikt mit der Zeit Die Grenzen der wörtlichen Rede – Inkommensurabilitäten Das Geräusch als Ganzes und seine lautlichen Segmente Zwischen Gegenstands- und Selbstbezug Hin-Hören als Methode und praktische Zivilisationskritik 4. Das lautliche Gesicht der Stadt Das Grundgeräusch der Stadt Örtliche Geräuschgemische Das hör- und sichtbare Temperament einer Stadt Die atmosphärischen Gesichter einer Stadt Das affizierende Drin-Sein im vitalen Raum der Stadt 5. Die leibliche Qualität des Hörens Die Stadt und die Sinne Geräusch und Bewegung Der sinnliche Stoff des Hörens Mit Scharf- und Tiefsinn hören Dispositionen des Hörens Akustische Reize versus lautliches Hören Das plötzlich Gehörte Zur Instrumentalisierung des Hörerlebens 6. Geräuschhaftes Raumerleben Vorder- und Hintergrundgeräusche Geräusche und Töne temperieren den (leiblichen) Raum Menschliche Eigengeräusche Geräusche als Gesten im symbolischen Raum Geräusche in einer »urbanen Dermatologie« Geräuschhafter Bewegungsraum Geräuscherleben im historischen Wandel 7. Zur Verwurzelung von Geräuschen in Situationen Situationen sind Ganzheiten Situativ vermischte Geräusche Zur Situiertheit einer Person in ihrem So-Hören 8. Das Hören von etwas Das WAS des Gehörten Hörendes Denken – denkendes Hören Das hinter den Bildern Gehörte Zur Zeitlichkeit des Hörens 9. Tag- und Nachtgeräusche Die atmosphärische Ambivalenz der Nacht Stille Die Stille eines Sonntages 10. Auf die Maschinen hören Das relative Verstummen der Naturgeräusche Der Ton der Maschinen Der kulturelle Oberton der Maschinengeräusche Spätmoderne Hörvergessenheiten Das Nicht-mehr-Hören im Hören 11. Lärm Lärm – ein relatives Ereignis Das »Innere« eines Geräuschs Wenn ein Geräusch zu Lärm wird Lärm muss nicht »laut« sein 12. Kunst der Geräusche Das »Atmen« der Stadt Der überhörte Sound der Stadt 13. Die Stimmen der Orte Der Ort der Geräusche Hörsame Architektur Vom Turm her die Glocken läuten Der Klang der Glocken im Geräusch der Stadt Zur Situiertheit des Schalls der Glocken Schluss Literaturverzeichnis
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