Das Frankenreich (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, 5) (German Edition)
معرفی کتاب «Das Frankenreich (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, 5) (German Edition)» نوشتهٔ Reinhard Schneider، منتشرشده توسط نشر R. Oldenbourg Verlag در سال 2001. این کتاب در 9 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wie bisher fügt sich der vorliegende Band in das Gesamtkonzept der Reihe "Oldenbourg Grundriß der Geschichte". Er wird flankiert von Jochen Martins Band über "Spätantike und Völkerwanderung" (3. Auflage 1995) und Peter Schreiners Band über "Byzanz" (2. Auflage 1994). Beide Bücher entlasten die Darstellung des Frankenreiches und sind grundsätzlich zu beachten. Da die geplante Berücksichtigung der mediterranen Welt im Frühmittelalter noch aussteht, ergaben sich für das "Frankenreich" manche Einschränkungen, die jedoch durch Blicke über die Peripherie hinaus gemildert werden können. Dies ändert nichts an der einzigartigen Bedeutung des Fränkischen Großreiches, das zumal von beachtlicher Dauer war. Die vorgegebene zeitliche Zäsur mit dem Tode Ludwigs des Frommen im Jahre 840 erfordert Ausblicke auf den anschließenden Band der Reihe, in dem Johannes Fried sich auf "die Formierung Europas 840-1046" (1991) konzentriert. Für die Neubearbeitung des Bandes über das Frankenreich ist der Textteil überprüft und ergänzt worden, auch das Verzeichnis der Quellen und Literatur wurde erweitert. Dies geschah in Auswahl, da die Zahl der Veröffentlichungen in den letzten Jahren enorm angestiegen ist. Die Reihe Oldenbourg Grundriss der Geschichte dient seit 1978 als wichtiges Mittel der Orientierung, sowohl fr Studierende wie fr Lehrende. Sie lst seither ein, was ihr Titel ein Grundriss zu sein, also einen Plan zur Verfgung zu stellen, der aus der Vogelschau Einsichten gewhrt, die aus anderen Perspektiven schwerlich zu gewinnen wren. Seit ihren Anfngen ist die Reihe bei ihren wesentlichen Anliegen geblieben. In einer bewhrten Dreiteilung wollen ihre Bnde in einem ersten Teil einen berblick ber den jeweiligen historischen Gegenstand geben. Ein zweiter Teil wird bestimmt durch einen ausgiebigen Forschungsberblick, der nicht nur den Studierenden in einem historischen Forschungsgebiet eine bersicht ber gegenwrtige wie vergangene thematische Schwerpunkte und vor allem Debatten gibt. Denn angesichts der Komplexitt, Internationalitt sowie der zeitlichen Tiefe, die fr solche Diskussionen kennzeichnend sind, stellt es auch fr Wissenschaftler eine zunehmende Herausforderung dar, ber die wesentlichen Bereiche einer Forschungsdebatte informiert zu bleiben. Hier leistet die Reihe eine wesentliche Hilfestellung und hier lsst sich auch das Merkmal identifizieren, das sie von anderen Publikationsvorhaben dieser Art deutlich abhebt. Eine umfangreiche Bibliographie rundet als dritter Teil die jeweiligen Bnde ab. Im Laufe ihrer eigenen Historie hat der Oldenbourg Grundriss der Geschichte auf die Vernderungen in geschichtswissenschaftlichen Diskussionen und im Geschichtsstudium reagiert. Sie hat sich nach und nach neue Themenfelder erschlossen. Es geht der Reihe in ihrer Gesamtheit nicht mehr ausschlielich darum, in der griechisch-rmischen Antike zu beginnen, um das europische Mittelalter zu durchschreiten und schlielich in der Neuzeit als unserer erweiterten Gegenwart anzukommen. Dieser Gang durch die Chronologie der deutschen und europischen Geschichte ist fr die Orientierung im historischen Geschehen weiterhin grundlegend; er wird aber zunehmend erweitert durch Bnde zu nicht europischen Themen und zu thematischen Schwerpunkten. Die Reihe dokumentiert damit die inhaltlichen Vernderungen, die sich in den Geschichtswissenschaften international bestndig vollziehen. Mit diesen Inhalten wendet sich die Reihe e einerseits an Studierende, die sich die Komplexitt eines Themenfeldes nicht nur inhaltlich, sondern auch forschungsgeschichtlich erschlieen wollen. Andererseits sollen Lehrende in ihrem Anliegen untersttzt werden, Themengebiete in Vorlesungen und Seminaren vermitteln zu knnen. Im Mittelpunkt steht aber immer der Versuch zu zeigen, wie Geschichte in ihren Ereignissen und Strukturen durch Wissenschaft gemacht wird und damit selbst historisch gewachsen ist. Hans Beck Karl-Joachim Hlkeskamp Achim Landwehr Steffen Patzold Benedikt Stuchtey Herausgegeben von Hans Beck, Karl-Joachim Hlkeskamp, Achim Landwehr, Steffen Patzold und Benedikt Stuchtey. Die Reihe behandelt die Alte, Mittelalterliche und Neuere Geschichte im europischen Zusammenhang. Sie wird durch Zusatzbnde zur auereuropischen Geschichte ergnzt. Besonderes Merkmal ist die Dreigliederung der B 1. Zusammenfassende Darstellung des heutigen Bildes der Epoche 2. Ausfhrlicher Bericht ber Stand und Probleme der Forschung 3. Ausgewhlte, thematisch gegliederte Bibliographie "Die dreiteilige Grundkonzeption der Reihe (Darstellung - Grundprobleme und Tendenzen der Forschung - Quellen und Literatur) muss hier nicht diskutiert werden. Das Konzept ist so bestechend und praktikabel, dass sich die Oldenbourg-Reihe seit Langem mhelos gegen andere Studienbuchreihen behauptet, die es mittlerweile bekanntlich in groer Zahl gibt. Neben der konzeptionellen Grundstruktur hat zu dieser Fhrungsposition der Reihe auch die Tatsache beigetragen, dass es gelungen ist, als Bandautoren durchweg ausgewiesene Fachleute zu gewinnen, denen es eben mglich ist, im Rahmen der engen Umfangsvorgaben eine konzise Gesamtdarstellung und eine auf die wesentlichen Probleme konzentrierte Sichtung der Forschungsdiskussion zu bieten." Enno Bn, sehepunkte Die Reihe verfolgt mehrere Ziele, unter ihnen auch solche, die von vergleichbaren UnternehmungeninDeutschland bislang nicht angestrebt wurden. Einmal will sieund dies teilt sie mit anderen Reihen - eine gut lesbare Darstellung des historischen Geschehens liefern, die, von qualifizierten Fachgelehrten geschrieben, gleichzeitig eine Summe des heutigen Forschungsstandes bietet. Die Reihe umfaßt die alte, mittlere und neuere Geschichte und behandelt durchgängig nicht nur die deutsche Geschichte, obwohl sie sinngemäß in manchem Band im Vordergrund steht, schließt vielmehr den europäischen und, in den späteren Bänden, den weltpolitischen Vergleich immer ein. In einer Reihe von Zusatzbänden wird die Geschichte einiger außereuropäischer Länder behandelt. Weitere Zusatzbände erweitern die Geschichte Europas und des Nahen Ostens um Byzanz und die Islamische Welt und die ältere Geschichte, die in der Grundreihe nur die griechisch-römische Zeit umfaßt, um den Alten Orient und die Europäische Bronzezeit. Unsere Reihe hebt sich von anderen jedoch vor allem dadurch ab, daß sie in gesonderten Abschnitten, die in der Regel ein Drittel des Gesamtumfangs ausmachen, den Forschungsstand ausführlich bespricht. Die Herausgeber gingen davon aus, daß dem nacharbeitenden Historiker, insbesondere dem Studenten und Lehrer, ein Hilfsmittel fehlt, das ihn unmittelbar an die Forschungsprobleme heranführt. Diesem Mangel kann in einem zusammenfassenden Werk, das sich an einen breiten Leserkreis wendet, weder durch erläuternde Anmerkungen noch durch eine kommentierende Bibliographie abgeholfen werden, sondern nur durch eine Darstellung und Erörterung der Forschungslage. Es versteht sich, daß dabei - schon um der wünschenswerten Vertiefung willen - jeweils nur die wichtigsten Probleme vorgestellt werden können, weniger bedeutsame Fragen hintangestellt werden müssen. Schließlich erschien es den Herausgebern sinnvoll und erforderlich, dem Leser ein nicht zu knapp bemessenes Literaturverzeichnis an die Hand zu geben, durch das er, von dem Forschungsteil geleitet, tiefer in die Materie eindringen kann. Mit ihrem Ziel, sowohl Wissen zu vermitteln als auch zu selbständigen Studien und zu eigenen Arbeiten anzuleiten, wendet sich die Reihe in erster Linie an Studenten und Lehrer der Geschichte. Die Autoren der Bände haben sich darüber hinaus bemüht, ihre Darstellung so zu gestalten, daß auch der Nichtfachmann, etwa der Germanist, Jurist oder Wirtschaftswissenschaftler, sie mit Gewinn benutzen kann. Die Herausgeber beabsichtigen, die Reihe stets auf dem laufenden Forschungsstand zu halten und so die Brauchbarkeit als Arbeitsinstrument über eine längere Zeit zu sichern. Deshalb sollen die einzelnen Bände von ihrem Autor oder einem anderen Fachgelehrten in gewissen Abständen überarbeitet werden. Der Zeitpunkt der Überarbeitung hängt davon ab, in welchem Ausmaß sich die allgemeine Situation der Forschung gewandelt hat Review quote. A quote from a review of the product: "Die Franken waren diejenige Völkerschaft der Germanen, welcher die wirkungsvollste und dauerhafteste Staatsbildung gelang; sie gaben als Erben der weströmischen Herrschaft in Gallien wichtige gesamtkulturelle (zivilisatorische) Leistungen der Antike an das Abendland weiter, das in der nachkarolingischen Zeit, von den Merowingern an unter dem römischen Christentum weitgehend vereinigt, ohne sie nicht zu denken wäre ... Der Verfasser füllt von diesen Schwerpunkten aus seine hervorragend lesbare Darbietung mit Leben." Jahrbuch Coburger Landesstiftung Vorwort ix I. Darstellung 1 II. Grundprobleme und Tendenzen der Forschung 93 III. Quellen und Literatur 167 Anhang 207 Von Reinhard Schneider. Includes Bibliographical References (p. [170]-201) And Index.
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