Das Ende der Sünde: Anthropologie und Erbsünde zwischen Reformation und Aufklärung
معرفی کتاب «Das Ende der Sünde: Anthropologie und Erbsünde zwischen Reformation und Aufklärung» نوشتهٔ Schubert, Anselm.، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht; Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2002. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Von Anselm Schubert. Orig. Presented As Thesis (doctoral)--universität München, 2000, U.d.t.: Das Ende Der Sünde : Studien Zur Lutherischen Anthropologie Zwischen Reformation Und Aufklärung. Includes Bibliographical References (p. [232]-262) And Index. English summary: Religious and theological roots of Enlightenment anthropology. German description: Das Menschenbild der Aufklarung hatte eine theologiegeschichtliche Vorgeschichte. Im Anschluss an neuere kulturwissenschaftliche Ansatze zeigt sich in dieser Untersuchung, dass die fur die Anthropologie des 18. Jahrhunderts so zentrale Kritik an der Erbsundenlehre keineswegs eine genuine Erfindung der Aufklarung war. Die Geburt eines neuen Menschenbildes begann vielmehr schon in den spater vergessenen, kontroverstheologischen Diskursen des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Autor macht die konfessionsubergreifenden Debatten einer internationalen, fruhneuzeitlichen Theologie anschaulich und eroffnet so einen vollig neuen Blick auf eine vergessene Vorgeschichte der Moderne. Aus dem InhaltKatholische Kritik und Calixtinische Anthropologie 1580-1680Die Kritik BellarminsDie lutherischen Antworten - Hutter und GerhardCalixts theologische Entwicklung bis 1640Die Entwicklung des Synkretistischen StreitesDer Consensus Repetitus Fidei vere LutheranaeDie lutherische Lehre von der GottebenbildlichkeitDie reformierte Lehre von der Perfektibilitat des MenschenDie Umformung der Lehre von der Gottebenbildlichkeit (Pufendorf, Jager, Budde, Baumgarten) Das Menschenbild der Aufklärung hatte eine theologiegeschichtliche Vorgeschichte. Im Anschluss an neuere kulturwissenschaftliche Ansätze zeigt sich in dieser Untersuchung, dass die für die Anthropologie des 18. Jahrhunderts so zentrale Kritik an der Erbsündenlehre keineswegs eine genuine Erfindung der Aufklärung war. Die Geburt eines neuen Menschenbildes begann vielmehr schon in den später vergessenen, kontroverstheologischen Diskursen des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Autor macht die konfessionsübergreifenden Debatten einer internationalen, frühneuzeitlichen Theologie anschaulich und eröffnet so einen völlig neuen Blick auf eine vergessene Vorgeschichte der Moderne.Aus dem InhaltKatholische Kritik und Calixtinische Anthropologie 1580-1680Die Kritik BellarminsDie lutherischen Antworten - Hutter und GerhardCalixts theologische Entwicklung bis 1640Die Entwicklung des Synkretistischen StreitesDer »Consensus Repetitus Fidei vere Lutheranae«Die lutherische Lehre von der GottebenbildlichkeitDie reformierte Lehre von der Perfektibilität des MenschenDie Umformung der Lehre von der Gottebenbildlichkeit (Pufendorf, Jäger, Budde, Baumgarten)
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