Das Denken der Freiheit : Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts
معرفی کتاب «Das Denken der Freiheit : Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts» نوشتهٔ Klaus Vieweg و Klaus Vieweg، منتشرشده توسط نشر Fink Wilhelm GmbH + Co.KG در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ein großer Mann verdammt die Menschen dazu, ihn zu explizieren. G. W. F. Hegel Hegels Rechtsphilosophie gehört keineswegs auf den "Friedhof der vergessenen Bücher", sondern liefert einen der entscheidenden Beiträge zum Verständnis der heutigen Zeit, den theoretisch gehaltvollsten Entwurf einer Philosophie des freien Handelns. Das Denken der Freiheit gibt die erste umfassende Interpretation des wirkungsmächtigsten und zugleich meistgeschmähten Hegel'schen Werkes - der Grundlinien der Philosophie des Rechts - und leistet damit einen Beitrag zur Hegel-Renaissance, zum anstehenden hegelian turn in der Philosophie. Das Buch zeigt den aktuellen Kern dieser praktischen Philosophie unter dem Blickwinkel ihrer logischen Tiefenstruktur. Das Denken der Freiheit: Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts INHALTSVERZEICHNIS VORBEMERKUNG I. HOLZWEGE UND IRRFAHRTEN DER HEGEL-INTERPRETATION – DIE SKANDALISIERTE VORREDE I.1 Die Vernünftigkeit des Wirklichen – Die Wirklichkeit des Vernünftigen I.2 Hegels Philosophie als Steinbruch und Kuriositätenkabinett – Fehldeutungen und Reaktualisierungsversuche im 20. Jahrhundert II. GRUNDLINIEN UND GRUNDRISSE EINER PHILOSOPHIE DES FREIEN WILLENS UND HANDELNS II.1 Das praktische Universum II.2 Hegels Einleitung: Aufriss der Grundgedanken: Wille, Freiheit und Recht II.3 Geist und Freiheit – Die Rechtsphilosophie als Teil der Philosophie des Geistes und ihre Position im enzyklopädischen System II.4 Der freie Geist – Die Überwindung des Dualismus von theoretischer und praktischer Vernunft II.5 Die Grundstruktur des Willens – Die fundamentale Trias der §§ 5 bis 7 II.6 Die Fortbestimmung des Grundmusters II.6.1 Die Besonderheit – Bestimmtheit und Willkür II.6.2 Determinismus und Voluntarismus – Attacken auf die Freiheit des Willens II.6.3 Gut und Böse II.7 Die drei Hauptstufen der Selbstbestimmung des Willens III. DAS ABSTRAKTE RECHT UND DIE FREIHEIT DER PERSON III.1 Hegels neue philosophische Theorie der Personalität – Der Anfang praktischer Philosophie III.2 Personalität und Inter-Personalität III.2.1 Das Recht auf Personalität als Grundrecht – Das Fundament der Menschenrechte III.3 Das Eigentum III.3.2 Das Eigentum – Die wirkliche Formierung des Natürlichen III.3.2.1 Die Selbst-Formierung – Die Besitznahme des eigenen Körpers alsder natürlichunmittelbaren Existenz der Person III.3.2.2 Die Formierung der äußeren Welt – Das Eigentum an äußerlichen Sachen III.3.2.3 Die Besitznahme elementarischer Sachen III.3.2.4 Eine ‚die Zukunft berücksichtigende und sichernde Vorsorge‘ – Grundriss für den Begriff der Nachhaltigkeit III.3.2.5 Naturale Nachhaltigkeit – Der Wald als Paradigma III.3.3 Das Kind III.3.4 Das Tier III.3.5 Der Gebrauch der Sache III.3.6 Das Recht auf geistiges Eigentum III.3.7 Die Entäußerung des Eigentums III.4 Formal-abstrakte Anerkennung und der Vertrag III.5 Das Theorem des ‚zweiten Zwangs‘ – Verbrechen und Strafe – Hegels Grundlegung einer modernen Straftheorie III.6 Das Überschreiten der Struktur des Unrechts III.7 Der Übergang vom abstrakten Recht in die Moralität IV. DIE MORALITÄT – DIE FREIHEIT DES MORALISCHEN SUBJEKTS IV.1 Hegels Konzeption des moralischen Handelns – Vorüberlegungen IV.1.1 The Conceptual Tie between Genuine Action and Intention – Tat und Handlung IV.1.2 Subjektivität und Objektivität – Handlung als Zwecktätigkeit IV.1.3 Das Recht des Wissens – Handeln als wissentliches Tun IV.2 Die Beurteilung von Handlungen IV.2.1 Hegels Urteilslehre als logischer Grund der Moralität IV.2.2 Hegels praktische Urteilstafel als System moralischer Urteile IV.3 Der Vorsatz und die Schuld – Die erste Zurechenbarkeit oder Imputation IV.4 Die Absicht und das Wohl IV.4.1 Das Recht der Absicht – Die zweite Zurechenbarkeit oder Imputation IV.4.2 Das Wohl oder die Glückseligkeit IV.4.3 Das Not-Recht als Menschenrecht IV.5 Das Gute und das Gewissen – Der gute Wille und das gute Handeln IV.5.1 Kants kategorischer Imperativ und das apodiktische Urteil IV.5.2 Der Synkretismus des Widerspruchs des moralischen Standpunkts – Kant und die Antinomien des perennierenden Sollens IV.6 Das Gewissen IV.7 Sokrates und die kritische Dimension der Moralität IV.8 Die Ur-Teilung und das Böse IV.8.1 Die Formen des Bösen IV.8.2 Der Gedanke der Lebensform – Die romantische Ironie als totale Verkehrung des Guten IV.9 Der Übergang von der Moralität zur Sittlichkeit V. MODERNITÄT UND SITTLICHKEIT – DIE IDEE DER FREIHEIT UND DIE THEORIE DER SOZIALEN UND POLITISCHEN SELBSTBESTIMMUNG V.1 Die Idee der Freiheit – Zur logischen Fundierung des Systems der Sittlichkeit V.1.1 Der Schluss als allgemeine Form des Vernünftigen V.1.2 Das Auf-Schließen des Ver-Schlossenen – Negativität und wirklicher Wille V.2 Die Grundstruktur der Argumentation – Der „Vorbegriff“ V.2.1 ‚Der Begriff der Freiheit wird zur Welt des Willens‘ V.2.2 Die Einheit des subjektiven und objektiven Sittlichen –sittliche Institutionen und sittliche Selbstbewusstseins V.2.3 Die Lehre von der Pflicht V.2.4 Das Recht der Allgemeinheit, der Besonderheit und der Einzelheit VI. DIE FAMILIE – DIE ERSTE STUFE DER SITTLICHKEIT VI.1 Der logische Hintergrund VI.2 Die drei Dimensionen der familiären Gemeinschaft VI.2.1 Die Familie als eine auf Liebe gegründete Lebensgemeinschaft VI.2.2 Die Familie als Rechts-, Vermögens- und Sorgegemeinschaft VI.2.3 Die Familie als Lebens- und Erziehungsgemeinschaft VI.3 Die Auflösung der Familie – Das Auf-Schliessen des Zusammen-Schlusses VI.4 Der Übergang von der Familie in die bürgerliche Gesellschaft VII. DIE BÜRGERLICHE GESELLSCHAFT: DIE MODERNE MARKT-, BILDUNGS- UND SOLIDARGEMEINSCHAFT VII.1 Der Übergang von der Familie in die bürgerliche Gesellschaft VII.2 Die bürgerliche Gesellschaft als die ‚in ihre Extreme verlorene Sittlichkeit‘ VII.3 Die Domänen der Besonderheit – Die allseitige Abhängigkeit in der ‚Not- und Verstandesgemeinschaft‘ VII.4 Die drei Stufen der Civil Society VII.4.1 Die erste Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Das System der Bedürfnisse – Die industrielle Marktgesellschaft A) Der Schluss der Reflexion als logische Grundlage B) Die Besonderheit und das System der Bedürfnisse C) Nationalökonomie und regulierte Marktordnung – Die Grenzen der invisible hand VII.4.1.1 Die Art der Bedürfnisse und die Maßlosigkeit VII.4.1.2 Die Art der Arbeit VII.4.1.3 Das allgemeine Vermögen und die gerechte Teilhabe am wealth of nation VII.5 Die zweite Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Rechtsordnung, Rechtspflege und die Universalität des Rechts VII.6 Die dritte Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Steuerung und Regulation VII.6.1 Aufsicht und soziale Hilfe – Sorge und Vorsorge: Das Prinzip des Gemeinwohls in der Civil Society VII.6.1.1 Aufsicht und äußerliche Regulation – Die gute Verwaltung (,Polizei‘) VII.6.1.2 Armut und Reichtum als ein Grundproblem der bürgerlichen Gesellschaft VII.6.1.3 Solidarität und das Recht auf soziale Hilfe – Grundlagen für Hegels Konzeption eine sozialen Staates VII.6.1.4 Industrialisierung, Globalisierung und das Prinzip des Gemeinwohls – Weltarmut und weltbürgerliche Gesellschaft VII.6.2 Das Recht auf Wohlfahrt und das Notrecht auf Widerstand VII.6.3 Die ‚Outlaw-Position‘ der Armen und der Reichen – Die Verachtung des Gesetzes VII. 7 Die ‚zweite Familie‘ und der ‚kleine Staat‘: Die Korporation als berufsständische Vereinigung und Kommune. Corporate Identity und der Übergang von der bürgerlichen Gesellschaft in den Staat VIII. DER STAAT – HEGELS ‚STAATSWISSENSCHAFT‘ ALS MODERNE THEORIE DER FREIHEIT UND GERECHTIGKEIT VIII.1 Der Staat als das Gebäude der Freiheit – Die objektive Gestalt der Gerechtigkeit VIII.2 Der Staat als die Wirklichkeit der sittlichen Idee – Der Staat als ‚Bürger-Sein‘ oder ‚Bürgerschaft‘ VIII.3 Der Staat als ein Ganzes von drei Schlüssen VIII.3.1 Das innere Staatsrecht oder intrastaatliche Recht VIII.3.1.1 Das zweite System von drei Schlüssen VIII.3.1.2 Die Aufhebung der bürgerlichen Gesellschaft im Staat VIII.3.1.3 Der moderne Staat als Staat der Gerechtigkeit VIII.3.1.4 Partizipation und Inklusion – Permissivität und Subsidiarität. Das Freilassen der Besonderheit VIII.3.1.5 Der Staat – Politische Diversität und Pluralität VIII.3.2 Das Citoyen-Bewusstsein und die Pluralität der Gesinnungen VIII.3.3 Freiheit und Gleichheit – Die vernünftige Staatsverfassung als existierende Gerechtigkeit VIII.3.4 Verfassung und politische Freiheit – Der Staat als politischer Organismus VIII.3.4.1 Die trias politica – Hegels innovative Theorie der Gewaltenteilung VIII.3.4.2 Gegen den Buchstaben der Grundlinien – Eine Reformulierung A) Die Regierungsgewalt, die Exekutive – Der Schluss des Daseins B) Die letztentscheidende Gewalt – Der Schluss der Reflexion C) Die allgemeine, gesetzgebende Gewalt – Der Schluss der Notwendigkeit VIII.3.4.4 George Orwell und der Überwachungsund Polizeistaat VIII.4 Grundlagen einer demokratischen Verfassungs-, Wissensund Bildungsdemokratie VIII.4.1 Demokratie und Repräsentation VIII.4.2 Hegels epistokratisch-meritokratische Konzeption VIII.4.3 Die gesetzgebende Gewalt und der Maßstab des Wissens VIII.4.4 Die öffentliche Meinung und die Medien – eine vierte Gewalt? VIII.5 In tyrannos! Ausnahmezustände und das Recht auf Widerstand VIII.6 Das System der Rechte und der Grundrechtekatalog VIII.7 Das Recht oder die Majestät des Wissens: Staat und Religion – Staat und Wissenschaft VIII.7.1 Religion, Kirche und der moderne Staat VIII.7.2 La Religion et la terreur – Hegels Kritik des religiösen Fundamentalismus VIII.7.3 La Liberté et la terreur – Hegels Kritik des politischen Fundamentalismus VIII.7.4 Religion – Wissenschaft – Staat VIII.8 Das äußere Staatsrecht – Das Prinzip Anerkennung in Hegels Theorie des internationalen Rechts VIII.8.1 Formell-abstrakte und inhaltlichsubstantielle Anerkennung VIII.8.2 Die weltbürgerliche Gemeinschaft besonderer Staaten –Hegels aufgehobener Kantiamismus VIII.9 Das Weltbürgerrecht und die universell-globale Wirklichkeit der sittlichen Idee – Die Weltgeschichte als ‚Entwicklung des Begriffes der Freiheit‘ VIII.9.1 Weltgeschichte und Weltgeist VIII.9.2 Das Denken der Weltgeschichte als Fortschritt der Freiheit und das ‚Ende der Geschichte‘ RESÜMEE UND AUSBLICK SIGLEN LITERATURVERZEICHNIS PERSONENVERZEICHNIS
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