Das Andere der Vernunft als ihr Prinzip : Grundzüge der philosophischen Entwicklung Schellings mit einem Ausblick auf die nachidealistischen Philosophiekonzeptionen Heideggers und Adornos
معرفی کتاب «Das Andere der Vernunft als ihr Prinzip : Grundzüge der philosophischen Entwicklung Schellings mit einem Ausblick auf die nachidealistischen Philosophiekonzeptionen Heideggers und Adornos» نوشتهٔ Iber, Christian، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1994. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Reihe Patristische Texte und Studien publiziert seit 1963 Forschungsergebnisse, die durch die Patristische Kommission, heute ein Gemeinschaftsunternehmen aller deutschen Akademien der Wissenschaften, koordiniert werden. In ihr erscheinen Editionen, Kommentare und Monographien zu den Schriften und Lehren der Kirchenväter. VORWORT EINLEITUNG 1. KAPITEL. SCHELLINGS PHILOSOPHISCHE FRÜHSCHRIFTEN: PHILOSOPHIE ALS VERNUNFTSYSTEM AUS UNVORDENKLICHEM PRINZIP I. Die philosophische Problemlage der nachkantischen Philosophie II. Das frühphilosophische Programm Schellings III. Formschrift: Das Problem der prinzipientheoretischen Letztbegründung der Philosophie 1. Prinzipienreflexion und Systemgedanke 2. Ableitung der drei Grundsätze der Fichteschen Wissenschaftslehre als “Urform” der Philosophie 3. Die Begründung der Kantischen Kategorien und Urteilsformen aus der Urform der Philosophie IV. Ichschrift: Ontologisierung der Transzendentalphilosophie 1. Philosophische “Konstellationen” der Ichschrift 2. Auslegung des Haupttextes der Ichschrift V. Briefe: Der praktisch-ästhetische Ansatz 1. Die Wendung ins Praktische 2. Systematische Rekonstruktion der Kantischen Philosophie in einer “Ethik à la Spinoza” und Kritik an der Tübinger Orthodoxie 3. Die praktizistische ’Lösung’ des Rätsels der Welt 4. Die Dogmatismus-Kritizismus-Kontroverse 5. Die Wendung ins Praktisch-Ästhetische: Die Tragödie als Paradigma von Schellings Philosophiekonzeption VI. Die Aporie der Frühphilosophie 2. KAPITEL. TRANSZENDENTAL- UND NATURPHILOSOPHIE: DAS ABSOLUTE ALS SELBSTBEWUSSTSEIN ODER SUBJEKT-OBJEKT DES GEISTES I. Transzendentalphilosophie 1. Das Prinzip der Realität des Wissens als Selbstbewußtsein oder Subjekt-Objekt des Geistes 2. Dialektik und Geschichtlichkeit des Absoluten qua Geist 3. Die Aporie der Transzendentalphilosophie II. Grundzüge der Naturphilosophie Schellings 1. Entwicklung und philosophische Bedeutung von Schellings Naturphilosophie 2. Die Aporie in der Begründung der Naturphilosophie 3. KAPITEL. DAS SYSTEM DES TRANSZENDENTALEN IDEALISMUS: VOM SELBSTBEWUSSTSEIN ZUR ABSOLUTEN IDENTITÄT I. Das Selbstbewußtsein als Prinzip des transzendentalen Idealismus 1. Das Verhältnis von Transzendental- und Naturphilosophie im Transzendentalsystem 1800 2. Die Etablierung des Prinzips als Selbstbewußtsein durch intellektuelle Anschauung 3. Transzendentale Begründung der Geschichte des absoluten Selbstbewußtseins II. Dialektik der Geschichte des Selbstbewußtseins in Theorie und Praxis und Einbruch der absoluten Identität 1. Die ’Epochen’ der theoretischen Philosophie 2. Die ’Epochen’ der praktischen Philosophie 3. Die Kunst als Organon zweier aufeinander verweisender Strukturtypen der Philosophie III. Die Aporie des Transzendentalsystems 1800 4. KAPITEL. IDENTITÄTSPHILOSOPHIE: DAS VERNÜNFTIGE ABSOLUTE I. Der Weg vom Transzendentalsystem 1800 zur Identitätsphilosophie II. Die philosophische Grundlegung der Identitätsphilosophie 1. Monistische Identität 2. Intellektuelle Anschauung als Form des Absoluten 3. Das Absolute selbst als Wesen 4. Schellings Auslegung der ’Grundformel’ des Absoluten III. Das Identitätssystem als Alleinheitslehre 1. Die Herleitung der Totalität aus der Selbstaffirmation Gottes 2. Schellings identitätsphilosophische Auslegung der traditionellen Alleinheitslehre 3. Übergang zur Theorie der Endlichkeit IV. Schellings Theorie der Endlichkeit 1. Der erste Teil der Endlichkeitstheorie: Das Verhältnis der endlichen Dinge zur Totalität in der Ideenlehre 2. Zweiter Teil der Endlichkeitstheorie: Potenzenlehre V. Die Aporie der Identitätsphilosophie VI. Überlegungen zum Übergang von der Identitätsphilosophie zur Freiheits- und Weltalterphilosophie 5. KAPITEL. FREIHEITS- UND WELTALTERPHILOSOPHIE: VERNUNFTSYSTEM, FREIHEIT UND GESCHICHTE A. Die Freiheitsschrift: Vernunftsystem und menschliche Freiheit I. Der philosophische Ansatz der Freiheitsabhandlung 1. System und Freiheit 2. Systemfrage und Pantheismus und Schellings Beantwortung dieser Frage mit Hilfe des “Gesetzes der Identität” und der “Copula” 3. Die Grenze von Idealismus und Naturphilosophie 4. Schellings Begriff der spezifisch menschlichen Freiheit: die Freiheit zum Guten und Bösen II. Die für Schellings Freiheitsabhandlung grundlegende Unterscheidung des Wesens in Grund und Existenz als Ermöglichung des Bösen und damit der menschlichen Freiheit III. Der Ansatz der schöpfungstheologischen Anthropologie IV. Die Aporie der Freiheitsschrift: Der Ungrund als Indifferenz oder das Ganze des Systems der menschlichen Freiheit B. Die Weltalter: Das geschichtliche Absolute I. Gegenstand und Methode der Weltalter II. Der Ansatz der Weltalterphilosophie im Fragment von 1811 III. Der Äon der Vergangenheit nach der Weltalterfassung von 1814/15 1. Die Notwendigkeit oder Natur Gottes 2. Die Freiheit Gottes 3. Die Geschichte der Offenbarung Gottes 4. Resümee 5. Die Aporie des Weltalteransatzes 6. KAPITEL. DIE ERLANGER VORLESUNG: VOM GESCHICHTLICHEN ABSOLUTEN ZUM ABSOLUTEN ALS UNVORDENKLICHEM DABSEIN I. Dialektik und Ekstasis a) Dialektik als Propädeutik b) Emphatischer Freiheitsbegriff als Prinzip des Systems c) Das Problem der menschlichen Erkenntnis der ewigen Freiheit d) Der epistemische Zugang zum Prinzip per Ekstasis e) Die ekstatische Inversion des menschlichen Bewußtseins: docta ignorantia II. Schellings Erlanger Systementwurf 1. Theogonie 2. Kosmogonie 3. Überlegungen zum Übergang zur Spätphilosophie 7. KAPITEL. SPÄTPHILOSOPHIE: VERNUNFTSYSTEM UND UNVORDENKLICHES DAßSEIN I. Der philosophische Ansatz der Spätphilosophie II. Die negative Philosophie 1. Die spätphilosophischen Schriften zur negativen Philosophie 2. Begriff und Methode der negativen Philosophie 3. Anfang, Gang und Ende der negativen Philosophie 4. Die Aporie der negativen Philosophie III. Die positive Philosophie 1. Die Methode der positiven Philosophie 2. Die religionsphilosophische Gestalt der positiven Philosophie 3. Gottesgedanke, Schöpfungslehre, Mythologie, Offenbarung und Geschichtsphilosophie 4. Die Aporie der positiven Philosophie 8. KAPITEL. PERSPEKTIVEN: AUSBLICK AUF DIE DIALEKTIK DER VERNUNFT UND IHRES ANDEREN IN DER NACHIDEALISTISCHEN PHILOSOPHIE AM BEISPIEL VON HEIDEGGERS UND ADORNOS PHILOSOPHIE- KONZEPTION A. Heideggers Philosophiekonzept in Was ist Metaphysik? (1929) als Theorie der Befindlichkeit I. Die philosophische Problematik von Heideggers Schrift Was ist Metaphysik? II. Heideggers befindlichkeitstheoretische Begründung der Metaphysik in der Vorlesung Was ist Metaphysik? 1. Heideggers Entfaltung der metaphysischen Frage nach dem Nichts in seiner Wissenschaftskritik 2. Heideggers stimmungstheoretischer Ansatz in Was ist Metaphysik? 3. Die metaphysikkritische Funktion der Frage nach dem Nichts 4. Die Aporie von Heideggers existenzphilosophischer Begründung der Philosophie III. Die Aporien von Heideggers seinsphilosophischem Neuansatz im Nachwort zur Vorlesung Was ist Metaphysik? B. Adornos kritisches Vernunftkonzept als “Konstellation” 1. Problemstellung: Neue Theorie vom Einzelding 2. Konstellation 3. Zur Genese von Adornos Konzept der Konstellation a) Konstellation in der Wissenschaft, Konstellation und Musik b) Adornos Transformation des klassischen Vernunftbegriffs über seine Benjamin-Rezeption 4. Die Aporie von Adornos Konstellationskonzeption LITERATURVERZEICHNIS ZEITTAFEL Christian Iber. Includes Bibliographical References (p. [387]-401)
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