Darwin Meets Business: Evolutionäre Und Bionische Lösungen Für Die Wirtschaft (german Edition)
معرفی کتاب «Darwin Meets Business: Evolutionäre Und Bionische Lösungen Für Die Wirtschaft (german Edition)» نوشتهٔ Klaus-Stephan Otto; Thomas Speck (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dr. Klaus-Stephan Otto ist Geschäftsführer des gleichnamigen Training- & Consulting-Unternehmens, das große und mittelständische Unternehmen, aber auch Institutionen und Non-Profit-Organisationen bei Veränderungsprozessen in berät und begleitet. Er hat bereits zahlreiche Artikel zum Thema „Evolutionsmanagement“ veröffentlicht. Prof. Dr. Thomas Speck ist Leiter des Lehrstuhls für „Botanik: Funktionelle Morphologie und Bionik“ an der Universität Freiburg. Cover......Page 1 Darwin meets Business......Page 2 ISBN 978-3-8349-2443-8......Page 4 Vorwort......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Einleitung......Page 12 Wie Organisationen und Menschen sich evolutionär entwickeln ......Page 18 Grundlagen des Evolutionsmanagements......Page 20 Konkurrenz und Kooperation......Page 22 Auf Umfeldveränderungen reagieren......Page 24 Zielkorridore nutzen......Page 25 Grundbedürfnisse erfüllen und Kompetenzen stärken......Page 26 Präadaptation und Exaptation......Page 28 Sterblichkeit ist eines der Grundgesetze der Evolution......Page 29 Die evolutionäre Entwicklung des Unternehmens begleiten......Page 30 Wichtige Kontroversen und inhaltliche Positionierungen......Page 32 Literatur......Page 33 Krisen als Chance: Lernen aus der Evolution......Page 36 Diversität und Diversitätskrisen in der Lebensgeschichte......Page 37 Ursachen und Konsequenzen von Massenaussterben......Page 40 Krisen als Chance......Page 41 Evolution und Wirtschaft......Page 42 Literatur......Page 43 Innovation. Gerechtigkeit. Zukunft. – Nachhaltige Unternehmensund Personalentwicklung......Page 44 Der globale Blick......Page 45 Der Blick in die Unternehmen......Page 46 Nachhaltige Unternehmensund Personalentwicklung......Page 48 Verantwortlich handeln in der Sozialen Marktwirtschaft......Page 49 Aktuelle personalpolitische Felder......Page 50 Literatur......Page 52 Organisches Management ......Page 54 Kernaussagen der Systemtheorie......Page 56 Was unterscheidet die Systemtheorie vom Darwinismus?......Page 60 Einige Folgen für systemisch evolutionäres Management......Page 61 Literatur......Page 62 Bakterien, Business und Pfeifhasen – Was Führungskräfte von der Natur lernen können......Page 64 Der „pragmatische Ansatz“......Page 66 Der „ganzheitliche Ansatz“......Page 67 Die Pfeifhasen – eine „Keystone Species“......Page 68 Literatur......Page 70 Die Natur der Aggression......Page 72 Der Trieb zum Sieg......Page 73 Die soziale Innovation......Page 74 Gemeinschaft und Hierarchie......Page 75 Die Strukturlogik von Sozietäten......Page 76 Das gerechte Gemeinwesen......Page 77 Gestörtes Gerechtigkeitsempfinden......Page 78 Literatur......Page 79 Innovation à la Nature ......Page 80 Hohes Nachhaltigkeitspotenzial......Page 82 Kommunikation, das Mittel zum Erfolg......Page 83 Das bionische Arbeiten......Page 84 Ausbaupotenziale......Page 86 Literatur......Page 87 Von der RNA zum ROI – Biologisch inspirierte Innovationen bei Konsumgütern......Page 88 Das Potenzial der Rekombination......Page 90 Antimikrobielle Konzepte – von der Natur inspiriert......Page 91 Bionik – eine Begriffsdefinition......Page 96 Bionik und Technische Biologie......Page 97 Bionik versus Biotechnologie......Page 98 Prozessketten bei der Entstehung biologischer Materialien und Strukturen......Page 99 Bottom-Up-Prozess des bionischen Arbeitens – Biology Push......Page 101 Top-Down-Prozess des bionischen Arbeitens – Technology Pull......Page 103 Erweiterter Top-Down-Prozess des bionischen Arbeitens – Technology Pull causes Biology Push......Page 104 Die verschiedenen Prozesse des bionischen Arbeitens im Vergleich......Page 105 Möglichkeiten und Grenzen der Bionik......Page 106 Netzwerke und Kompetenznetze in der Bionik: vernetzte Strukturen als Erfolgskriterium......Page 109 Das Bionik-Kompetenznetz......Page 110 Netzwerke als Innovationstreiber......Page 111 Literatur......Page 112 BIONOS ressourceneffiziente Gestaltung von Wertschöpfungsketten durch Bionik......Page 114 „Belebte Natur“ Vorbild für nichttechnische Lösungen......Page 117 Entwicklung eines bionischen Vorgehensmodells für nichttechnische Fragestellungen......Page 122 Literatur......Page 125 Schwarmintelligenz und Beteiligung ......Page 126 Kollektives Verhalten und Schwarmintelligenz......Page 128 Literatur......Page 135 Naturinspirierte Verfahren in der Informatik......Page 136 Organic Computing in der Verkehrssteuerung – Beispiel AutoNomos......Page 137 Literatur......Page 141 Warum Beteiligung?......Page 142 Veränderte Rahmenbedingungen der Gewerkschaftsarbeit......Page 144 Formen und Erfahrungen mit Beteiligung......Page 147 Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren von Beteiligung......Page 150 Fazit......Page 153 Literatur......Page 155 Neurobiologie der Kunden ......Page 156 Wie (starke) Marken im Gehirn wirken......Page 158 Die beiden Systeme im Kopf der Kunden......Page 159 Ein neuer Blick auf den „aufgeklärten“ Konsumenten......Page 162 Ein neuer Blick auf Konsum......Page 165 Starke Marken haben einen Fiktionswert......Page 167 Das Zusammenspiel von Kultur und Neurologie......Page 168 Literatur......Page 172 Praxisoffensive der Neurobiologie......Page 174 Organisation......Page 175 Kognitive Ressourcen / Mitarbeiter und Führungskräfte......Page 179 Arbeitsbedingungen......Page 183 Führung......Page 186 Ausblick......Page 190 Literatur......Page 191 Evolutionsökonomik ......Page 192 Evolutionsökonomik......Page 194 Denken in Populationen und Naturalismus: Konzeptionelle Klammern über die Ebenen der Evolution hinweg......Page 195 Universale Evolutionsprinzipien in Natur und Wirtschaft: Mikroskopische Aspekte......Page 197 Universale Evolutionsprinzipien in Natur und Wirtschaft: Makroskopische Aspekte......Page 199 Literatur......Page 201 Dynamischer Wettbewerb von Unternehmen – eine Anwendung der Replikatordynamik......Page 202 Die Beziehung zwischen Innovationstätigkeit und Wettbewerb – „ein formaler evolutionsökonomischer Ansatz“......Page 203 Szenarioanalyse für die Regime Schumpeter I und II......Page 205 Zusammenfassung und Einordnung......Page 209 Literatur......Page 210 Nachhaltig Wirtschaften ......Page 212 Das Nachhaltigkeitskonzept der Berliner Stadtreinigung......Page 214 Nachhaltigkeit und Verantwortung bei der Berliner Stadtreinigung (BSR)......Page 215 Bekenntnis zur gesellschaftlichen Verantwortung......Page 217 Preis-Leistungs-Verhältnis......Page 221 Wilkhahn – ein Pionierunternehmen für nachhaltige Unternehmensgestaltung......Page 222 Grundlagen: Was bedeutet eigentlich „Entwicklung“ – oder über die Erfolgsgeheimnisse der Natur......Page 224 Ableitung für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensgestaltung......Page 226 Ableitung für die Produktentwicklung: der menschliche Körper als Vorbild......Page 229 Literatur......Page 231 Aus Alt mach ... Arbeit – Recyclingdesign als nachhaltige Wertschöpfung......Page 232 Wer interessant sein will, muss sich Überraschendes einfallen lassen.......Page 233 Literatur......Page 248 Die künstliche Evolution: gentechnisch veränderte Pflanzen......Page 250 Das optimierte Tier: Genund Biotechnologie bei Nutztieren......Page 254 Einige Gedanken zur Ethik......Page 257 Auswege aus der Evolutionskrise: die nachhaltige, ökologische Landund Lebensmittelwirtschaft......Page 258 Literatur......Page 259 Evolutionäre Kunstaktion und Ausstellungen......Page 260 Der Freiraum zwischen Kunst, Evolution und Wirtschaft......Page 262 Mutation......Page 263 Selektion......Page 265 Reproduktion......Page 267 Erkenntnisse......Page 268 Warum eine Ausstellung „Darwin meets business“?......Page 270 Das Auf und Ab in Evolution und Wirtschaft......Page 271 Drei ausgewählte Innovationswege der Natur und ihre Nutzungsmöglichkeiten in der Wirtschaft:......Page 273 Evolutionäres Steuern von Organisationen......Page 275 Die Evolution für Organisationsentwicklung nutzen: Entwicklungslinienarbeit......Page 276 Nachhaltiges Wirtschaften......Page 277 Ein Ausblick......Page 278 Literatur......Page 280 Wege zu Darwin – Pflanzen, Mannigfaltigkeit, Evolution......Page 282 Stationen des Darwin-Pfades zum 200. Geburtstag von Charles Darwin......Page 283 Die Herausgeber......Page 286 Die Autorinnen und Autoren......Page 288 Ökonomie und Natur haben mehr gemein, als man auf den ersten Blick vermuten möchte: In beiden Systemen spielen Prinzipien wie Wettbewerb, Organisation, Kooperation, Kundenansprache und Ressourcenmanagement gleichermaßen eine bedeutende Rolle. Die Beiträge in dem Buch zeigen in anschaulicher und unterhaltsamer Weise, warum die Grundgesetze der Evolution auch für die kulturelle Evolution des Menschen gelten - und wie Wirtschaft von der Natur lernen kann.
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