معرفی کتاب «Covid-19: Sinn in der Krise : Kulturwissenschaftliche Analysen der Corona-Pandemie» نوشتهٔ Jan Beuerbach (editor); Silke Gülker (editor); Uta Karstein (editor); Ringo Rösener (editor)، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The Covid-19 pandemic has called into question habits and continuities of meaning in everyday life, leading to renegotiations of orders of solidarity and vulnerability, body and space, routine and exception, time and memory. This book presents contributions from the full spectrum of cultural studies and the social sciences to interpret this crisis: its characteristics and comparability, its contradictions and consistency. Vorwort Inhaltsverzeichnis Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Covid-19‐Pandemie: Eine Einleitung Die Krise denken „Crisis? What Crisis?“ Warum die Krise nicht stattgefunden haben wird Krise und Utopie: Das Ende vom Ende des Fortschrittsoptimismus? Das „Wuhan-Virus“: Benennungen einer Pandemie als Deutungszuweisung Solidarität und Vulnerabilität Moralische Überforderung und die Ambivalenz des Helfens in der Coronakrise Zwischen Successful Aging und sozialem Sterben: Bilder vom Alter(n) während der ersten Welle der Covid-19-Pandemie Leise Töne am Südstern: Ökonomische Krisen wohnungsloser Menschen und Verhandlungen der ‚neuen Normalität‘ Körper und Raum Ansteckende Berührungen: Körper- Ordnungen in der Krise Körper in der Krise: Before/After- Quarantine-Memes Künstlerische Anleitungen und Formen medialer Bezugnahme in „Social Distancing“-Zeiten Mikroarchitekturen der Pandemie: Räume des Arbeitens in Zeiten von Corona Ideologie und Weltanschauung Covid-19 und Verschwörungsdenken: Kapitalistischer Realismus in der Krise Kampf der Öffentlichkeiten? Unvereinbare Lebensrealitäten in der Covid-19-Pandemie Peak Kontra? Politische Spekulation und deviantes Wissen in der Coronakrise Alltag und Ausnahme Das pandemische Brotbacken: Liminalität und Communitas in Corona-Zeiten Inszenierungen der Selbstgestaltung in Narrationen von Lifestyle-Influencerinnen während der Corona-Pandemie Häusliche Un-/Ordnungsprozesse und Sinnstiftung in Krisenzeiten Vögel singen in stillen Städten: Lockdown als ökologische Utopie im Anthropozän Krise erinnern Geschichtskultur in der Corona-Pandemie: Beobachtungen zur Historisierung einer aktuellen Krise Der geschärfte Blick: Museale Praxis in Zeiten einer Pandemie Im Netzwerk der Dinge: Die „Ingolstädter Maskentonne“ als ungewöhnliches Objekt der Covid-19-Pandemie Informationen zu den Autor:innen Register
Die Covid-19-Pandemie stellt Gewohnheiten und Sinnzusammenhänge der alltäglichen Lebenswelt vielfältig in Frage. Ordnungen von Solidarität und Vulnerabilität, Körper und Raum, Alltag und Ausnahme, Wissen und Wahrheit, Geschichte und Erinnerung sowie das Verständnis von Krise selbst werden neu verhandelt. Das Buch versammelt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Kultur- und Sozialwissenschaften, um diese Krise zu deuten: ihre Besonderheit und Vergleichbarkeit, ihre Widersprüchlichkeit und Strukturiertheit.
Die Covid-19-Pandemie stellt Gewohnheiten und Sinnzusammenhänge der alltäglichen Lebenswelt vielfältig in Frage. Ordnungen von Solidarität und Vulnerabilität, Körper und Raum, Alltag und Ausnahme, Zeit und Erinnerung werden neu verhandelt. Das Buch versammelt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Kultur- und Sozialwissenschaften, um diese Krise zu deuten: ihre Besonderheit und Vergleichbarkeit, ihre Widersprüchlichkeit und Einheitlichkeit