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Compliance in der Europäischen Union : Mengentheoretische Konzeptformation und logische Formalisierung anhand einer QCA qualitativer Fallstudien

معرفی کتاب «Compliance in der Europäischen Union : Mengentheoretische Konzeptformation und logische Formalisierung anhand einer QCA qualitativer Fallstudien» نوشتهٔ Andreas Corcaci، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer VS در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Andreas Corcaci zielt darauf ab, Compliance in der Europäischen Union theoretisch und empirisch zu vereinheitlichen. Dazu integriert er grundlegende Erklärungsmuster in einer mengentheoretischen Konzeptstruktur und wendet diese anhand einer Meta-Studie qualitativer Fallstudien mit __Qualitative Comparative Analysis__ (QCA) an. Dem liegt die Erwartung zugrunde, dass nur eine Kombination von willens- und fähigkeitsbezogenen Bedingungen korrekte Compliance erklären kann. Der Autor zeigt, wie die Verbindung logisch formalisierter Konzepte und empirischer Analyse zu einem umfassenderen Verständnis sozialer Phänomene beiträgt. Danksagung 6 Inhaltsverzeichnis 7 Abbildungsverzeichnis 9 Tabellenverzeichnis 9 Abkürzungen 11 1. Einleitung 12 1.1. Erkenntnisinteresse und Fragestellungen 13 1.2. Aufbau der Untersuchung 14 2. Von nationaler zu internationaler Regelbefolgung 20 2.1. Zwei Beispiele früher Forschungsbeiträge 20 2.1.1 Nationalstaatliche Ebene 22 2.1.2 Internationale Ebene 28 2.2. Compliance in der Europäischen Union 33 2.2.1 Theoretisch-konzeptuelle Verortung 34 2.2.2 Charakteristika des Forschungsfeldes 38 3. Konzeptuelle Grundlagen prozeduraler Compliance 56 3.1. Forschungsstand und typologische Konzeptualisierung 57 3.2. Compliance als Sequenz 81 3.2.1 Transposition: Phase und Outcome I 85 3.2.2 Administrative Implementation: Phase und Outcome II 86 3.2.3 Application: Phase und Outcome III 87 3.2.4 Enforcement: bedingte Schleife 87 3.3. Dimensionen von Compliance 91 3.3.1 Zeitdimension 92 3.3.2 Inhaltsdimension 93 3.3.3 Motivationsdimension 95 4. Ein konzeptstrukturelles Modell von Compliance in der Europäischen Union 100 4.1. Konzeptstrukturen als Werkzeug in den Sozialwissenschaften 101 4.1.1 Zwei Strukturprinzipien zur Konstruktion von Konzepten 103 4.1.2 Vier Ansätze zur Anwendung von Konzeptstrukturen 111 4.1.3 Zur logischen Formalisierung von Konzeptstrukturen 119 4.2. Formalisierung von Erklärungsmustern korrekter Compliance 124 4.3. Das analytische Framework 128 4.3.1 Bedingungen für die Qualität von Compliance 129 4.3.2 Konzeptuelle und empirische Ebenen des Frameworks 139 4.3.3 Codierung der Bedingungen und Outcomes 150 5. Meta-Studie: Eine QCA qualitativer Fallstudien 154 5.1. Empirisches Analyseinstrument: Qualitative Comparative Analysis 154 5.2. Fallauswahl und Codierung der Fälle 159 5.2.1 Richtlinie 85/337/EWG – Umweltverträglichkeitsprüfung 163 5.2.2 Richtlinie 90/313/EWG – Umweltinformation 174 5.2.3 Richtlinie 80/778/EWG – Trinkwasser 186 5.2.4 Richtlinie 93/104/EG – Arbeitszeit 197 5.2.5 Richtlinie 97/81/EG – Teilzeitarbeit 208 5.2.6 Richtlinie 96/34/EG – Elternzeit 217 5.3. Hauptergebnisse für korrekte Compliance 226 5.3.1 Korrekte Transposition 232 5.3.2 Korrekte Rechtsanwendung 241 5.4. Detailergebnisse für Transposition (fuzzy set QCA) 246 5.4.1 Notwendige Bedingungen 247 5.4.2 Hinreichende Bedingungen (intermediäre Lösung) 252 5.4.3 Hinreichende Bedingungen (sparsame und komplexe Lösungen) 257 5.5. Weitere Ergebnisse für Transposition (crisp set QCA) 262 5.5.1 Notwendige Bedingungen 263 5.5.2 Hinreichende Bedingungen (intermediäre Lösung) 265 5.5.3 Hinreichende Bedingungen (sparsame und komplexe Lösungen) 267 5.6. Detailergebnisse für Rechtsanwendung (fuzzy set QCA) 270 5.6.1 Notwendige Bedingungen 271 5.6.2 Hinreichende Bedingungen (intermediäre Lösung) 274 5.6.3 Hinreichende Bedingungen (sparsame und komplexe Lösungen) 279 5.7. Weitere Ergebnisse für Rechtsanwendung (crisp set QCA) 284 5.7.1 Notwendige Bedingungen 284 5.7.2 Hinreichende Bedingungen (intermediäre Lösung) 286 5.7.3 Hinreichende Bedingungen (sparsame und komplexe Lösungen) 289 6. Zusammenfassende Diskussion der Meta-Studie 294 7. Abschließende Anmerkungen 302 Anhang A – Rohdaten 308 Anhang B – Wahrheitstabellen für Transposition 310 Anhang C – Wahrheitstabellen für Rechtsanwendung 314 Literaturverzeichnis 316 Andreas Corcaci zielt darauf ab, Compliance in der Europäischen Union theoretisch und empirisch zu vereinheitlichen. Dazu integriert er grundlegende Erklärungsmuster in einer mengentheoretischen Konzeptstruktur und wendet diese anhand einer Meta-Studie qualitativer Fallstudien mit Qualitative Comparative Analysis (QCA) an. Dem liegt die Erwartung zugrunde, dass nur eine Kombination von willens- und fähigkeitsbezogenen Bedingungen korrekte Compliance erklären kann. Der Autor zeigt, wie die Verbindung logisch formalisierter Konzepte und empirischer Analyse zu einem umfassenderen Verständnis sozialer Phänomene beiträgt. Der Inhalt Von nationaler zu internationaler Regelbefolgung Konzeptuelle Grundlagen prozeduraler Compliance Ein konzeptstrukturelles Modell von Compliance in der Europäischen Union Meta-Studie: Eine QCA qualitativer Fallstudien Die Zielgruppen Forschende, Dozierende und Studierende der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Verwaltungswissenschaften, Sozialwissenschaften Mit EU-Recht befasste Akteurinnen und Akteure aller Governance-Ebenen in Politik und Verwaltung, Fachkräfte in der Beratung und Policy-Analyse Der Autor Andreas Corcaci hat am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt und als Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Politikwissenschaft promoviert Front Matter ....Pages I-XI Einleitung (Andreas Corcaci)....Pages 1-8 Von nationaler zu internationaler Regelbefolgung (Andreas Corcaci)....Pages 9-44 Konzeptuelle Grundlagen prozeduraler Compliance (Andreas Corcaci)....Pages 45-88 Ein konzeptstrukturelles Modell von Compliance in der Europäischen Union (Andreas Corcaci)....Pages 89-142 Meta-Studie: Eine QCA qualitativer Fallstudien (Andreas Corcaci)....Pages 143-282 Zusammenfassende Diskussion der Meta-Studie (Andreas Corcaci)....Pages 283-290 Abschließende Anmerkungen (Andreas Corcaci)....Pages 291-296 Back Matter ....Pages 297-333
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