Competing Knowledges On A Global Scale - Wissen Im Widerstreit (abhandlungen Der Akademie Der Wissenschaften In Hamburg) (german Edition)
معرفی کتاب «Competing Knowledges On A Global Scale - Wissen Im Widerstreit (abhandlungen Der Akademie Der Wissenschaften In Hamburg) (german Edition)» نوشتهٔ Anna Margaretha Horatschek (editor); Akademie der Wissenschaften (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Akademie Forschung در سال 2020. این کتاب در 3 صفحه، فرمت pdf، زبان انگلیسی ارائه شده است.
Whatever societies accept as 'knowledge' is embedded in epistemological, institutional, political, and economic power relations. How is knowledge produced under such circumstances? What is the difference between general knowledge and the sciences? Can there be science without universal truth claims? Questions like these are discussed in eleven essays from the perspective of Sociology, Law, Cultural Studies, and the Humanities. Wir verstehen unsere Gesellschaft als wissen(schaft)sbasiert. Doch neuere Wissenschaftstheorien hinterfragen den Wahrheitsanspruch und damit die traditionelle Legitimation wissenschaftlicher Aussagen durch den Verweis auf die Abhängigkeit jeder Wissensproduktion von kulturell und historisch spezifischen epistemologischen, institutionellen, politischen und ökonomischen Machtverhältnissen, im globalen Kontext wächst der Unmut über die hegemoniale Macht westlicher techno-wissenschaftlicher Denknormen auf Kosten nicht-westlicher Wissensbestände und Praktiken. Andererseits beruhen weitreichende politische Entscheidungen zunehmend auf Expertenwissen, zum Beispiel in der Klima- und Energiepolitik. Vor diesem Hintergrund reflektieren elf Beiträge aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften über das Verhältnis von Wissen und Wissenschaft, über disziplinäre Bedingungen der Wissensproduktion und -legitimierung und über theoretische Ansätze in der Philosophie und Soziologie sowie praktische Modelle der partizipativen Wissensgenerierung in der Politikberatung, um neue Formen der Legitimierung zu prüfen Wir Verstehen Unsere Gesellschaft Als Wissen(schaft)sbasiert. Doch Neuere Wissenschaftstheorien Hinterfragen Den Wahrheitsanspruch Und Damit Die Traditionelle Legitimation Wissenschaftlicher Aussagen Durch Den Verweis Auf Die Abhängigkeit Jeder Wissensproduktion Von Kulturell Und Historisch Spezifischen Epistemologischen, Institutionellen, Politischen Und ökonomischen Machtverhältnissen, Im Globalen Kontext Wächst Der Unmut über Die Hegemoniale Macht Westlicher Techno-wissenschaftlicher Denknormen Auf Kosten Nicht-westlicher Wissensbestände Und Praktiken. Andererseits Beruhen Weitreichende Politische Entscheidungen Zunehmend Auf Expertenwissen, Zum Beispiel In Der Klima- Und Energiepolitik. Vor Diesem Hintergrund Reflektieren Zwölf Beiträge Aus Den Geistes-, Sozial- Und Kulturwissenschaften über Das Verhältnis Von Wissen Und Wissenschaft, über Disziplinäre Bedingungen Der Wissensproduktion Und -legitimierung Und über Theoretische Ansätze In Der Philosophie Und Soziologie Sowie Praktische Modelle Der Partizipativen Wissensgenerierung In Der Politikberatung, Um Neue Formen Der Legitimierung Zu Prüfen. Whatever societies accept as "knowledge" is embedded in specific epistemological, political and economic power relations. How is knowledge produced and functionalized? What is the difference between knowledge and the sciences? Can there be science without universal truth claims? Questions like these, all of them highly relevant, are discussed in twelve essays from the perspective of Sociology, Law, Cultural Studies and the Humanities
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