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Colleoni und Karl der Kühne : Mit Karl Bittmanns Vortrag "Karl der Kühne und Colleoni" aus dem Jahre 1957

معرفی کتاب «Colleoni und Karl der Kühne : Mit Karl Bittmanns Vortrag "Karl der Kühne und Colleoni" aus dem Jahre 1957» نوشتهٔ Paravicini, Werner، منتشرشده توسط نشر De Gruyter; Walter de Gruyter در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Politische Machtkämpfe der Renaissance Charles the Bold, Duke of Burgundy, tried for years to employ the most famous Condottiere in his day. But Colleoni never crossed the Alps. The Venice Republic wanted nothing but tranquillity and prevented him from going away. Documents in the National Library of Paris indicate why Colleoni liked to be a Burgundian: He hoped to become the ruler of Milan. The city, however, was ally of France against Burgundy.

Karl der Kühne, der große Herzog von Burgund, versuchte jahrelang, den berühmtesten Condottiere seiner Zeit in seinen Dienst zu ziehen. Colleoni zog aber nie über die Alpen, die Republik Venedig gab ihn nicht frei. Weshalb er überhaupt Burgunder sein wollte, lassen Dokumente in der Pariser Nationalbibliothek erahnen: Er hoffte mit Hilfe der Burgunder, Herr und Fürst über das zu der Zeit mit Frankreich verbündete Mailand zu werden. So entstand eine Interessengemeinschaft, die für Karl durchaus von Vorteil war. Dem Band ist ein bislang ungedruckter, höchst origineller Vortrag von Karl Bittmann aus dem Jahre 1957 beigegeben, der nichts von seiner Frische verloren hat.

Vorwort Der Herzog von Burgund Der Feldherr Venedigs Colleonis verschollenes Archiv Die vergessenen Papiere des Antoine de Montjeu „Uno mundo di carta“: die italienischen Gesandtenberichte Karls Werbung Weshalb läßt Colleoni sich gewinnen? Hoffnungsvolle Vorbereitung, plötzlicher Abbruch Heftiger Widerstand? Frankreich, Mailand und Neapel Heftiger Widerstand? Venedig Die Verhandlungen werden fortgesetzt Eine Standarte gegen Frankreich? Auf dem Boden der Tatsachen Gegen Sigmund von Tirol? Der verhöhnte Colleoni Um nicht gezahlten Sold Tod und Erbe Worum es eigentlich ging: l’emprinse Nachwort Exkurse Dokumente Karl Bittmann, „Karl Der Kühne und Colleoni“ (1957) Vorbemerkung Anhang Abkürzungen Quellen und Literatur Abbildungsnachweis Personen und Orte Abbildungstafeln Karl der Kühne, der große Herzog von Burgund, versuchte jahrelang, den berühmtesten Condottiere seiner Zeit in seinen Dienst zu ziehen. Colleoni zog aber nie über die Alpen, die Republik Venedig gab ihn nicht frei. Weshalb er überhaupt Burgunder sein wollte, lassen Dokumente in der Pariser Nationalbibliothek erahnen: Er hoffte mit Hilfe der Burgunder, Herr und Fürst über das zu der Zeit mit Frankreich verbündete Mailand zu werden. So entstand eine Interessengemeinschaft, die für Karl durchaus von Vorteil war. Dem Band ist ein bislang ungedruckter, höchst origineller Vortrag von Karl Bittmann aus dem Jahre 1957 beigegeben, der nichts von seiner Frische verloren hat. Karl der Kühne, der große Herzog von Burgund, versuchte jahrelang, den berühmtesten Condottiere seiner Zeit in seinen Dienst zu ziehen. Colleoni zog aber nie über die Alpen, die Republik Venedig wollte Ruhe und gab ihn nicht frei. Weshalb er überhaupt Burgunder sein wollte, lassen Dokumente in der Pariser Nationalbibliothek erahnen: Er hoffte, Herr und Fürst von Mailand zu werden. Mailand aber war Frankreichs Verbündeter gegen Burgund
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