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Clusterbau: Hochverfügbarkeit mit pacemaker, OpenAIS, heartbeat und LVS: Hochverfügbare Linux-Server

معرفی کتاب «Clusterbau: Hochverfügbarkeit mit pacemaker, OpenAIS, heartbeat und LVS: Hochverfügbare Linux-Server» نوشتهٔ Michael Schwartzkopff، منتشرشده توسط نشر O'Reilly Verlag GmbH & Co. KG. c/o dpunkt.verlag GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Oreilly Verlag - Clusterbau Hochverfuegbarkeit 2. Auflage (2010) (ATTiCA)......Page 1 Inhalt......Page 5 Vorwort......Page 9 Hochverfügbarkeit......Page 15 Linux Virtual Server (LVS)......Page 24 Linux-HA ......Page 29 Theorie......Page 31 Linux-Cluster......Page 36 Änderungen an der Clusterkommunikation......Page 39 Fähigkeiten der Clustersoftware......Page 41 Ein typischer Clusteraufbau......Page 43 Terminologie......Page 45 Architektur der Software......Page 46 Die Pakete......Page 50 Gemeinsam genutzte Daten......Page 51 Die Zukunft der Clustersoftware......Page 52 Kapitel 3 - Installation und erste Konfiguration ......Page 55 Installation unter openSUSE......Page 56 Installation unter Fedora......Page 60 Installation unter RHEL, CentOS oder SLES......Page 61 Installation unter Ubuntu......Page 62 Installation aus dem Quelltext......Page 63 Eine Anfangskonfiguration mit heartbeat......Page 66 Eine Anfangskonfiguration mit OpenAIS......Page 71 Eine Anfangskonfiguration mit corosync......Page 73 Für die Ungeduldigen: ein Mini-Cluster......Page 76 XML – die Sprache der CIB......Page 79 Die globalen Einstellungen der CIB......Page 81 Knoten in der CIB......Page 86 Einfache Ressourcen......Page 87 Bedingungen......Page 94 Ressourcen für Fortgeschrittene......Page 100 Bedingungen für Fortgeschrittene......Page 107 Systemgesundheit......Page 120 Kapitel 5 - Verwaltung des Clusters ......Page 123 Die GUI......Page 124 Die Befehle......Page 140 Die Subshell zum CRM......Page 165 Linbits neue GUI......Page 174 Technische Voraussetzungen......Page 175 Planung......Page 179 Migration von Linux-HA Version 1......Page 181 Aufbau und Tests......Page 184 Betrieb......Page 187 Fehlersuche......Page 188 Upgrade......Page 191 Löschen und Austauschen von Knoten......Page 195 STONITH......Page 196 Weitere Applikationen......Page 199 Weitere Hilfsprogramme......Page 203 Kapitel 7 - Agenten ......Page 209 OCF-Agenten von heartbeat......Page 211 OCF-Agenten von pacemaker......Page 256 Eigene OCF-Agenten......Page 257 STONITH-Agenten......Page 259 Kapitel 8 - Beispielszenarien ......Page 273 Die Nutzung von DRBD......Page 274 DRBD: Konfiguration für Fortgeschrittene......Page 283 Anwendung: Ein hochverfügbarer NFS-Server......Page 288 Anwendung: iSCSI-Targets......Page 294 Der iSCSI-Client......Page 297 Virtuelle Rechner als Clusterressource......Page 298 Installation von KVM und libvirt......Page 299 Eine hochverfügbare Firewall mit VPN-Endpunkt......Page 306 Die Firewall im Cluster......Page 310 Firewall mit fwbuilder......Page 311 Der LVS-Director als Ressource unter Linux-HA......Page 323 Überwachung......Page 335 Sicherheit......Page 347 Die Konfiguration von heartbeat in ha.cf......Page 351 Die Konfiguration von OpenAIS......Page 359 C......Page 365 H......Page 366 N......Page 367 S......Page 368 Z......Page 369 Über den Autor......Page 371 Pressestimmen "Der Autor erläutert zunächst ausführlich, was Hochverfügbarkeit genau bedeutet und welche zentrale Bedeutung Cluster hierfür haben. Anschließend wird die für eine Realisierung von Hochverfügbarkeit notwendige Software vorgestellt. Schwerpunkte liegen hierbei auf Installation und Konfiguration und dem Herausarbeiten wesentlicher Unterschiede. Gut berücksichtigt werden auch Sicherheitsfragen und Besonderheiten, die beim Arbeiten mit Clustern im Unterschied zum Arbeiten mit einem einzelnen Rechner auftreten." - ekz-Informationsdienst, März 2010 "Zur Freude des lesenden Admins ist der Hardcover-Band aus dem Hause O'Reilly mit konkreten Kommandos und Listings gespickt und bietet zu vielen Tools eine Befehlsreferenz. Der Text bezieht sich auf aktuelle Programmversionen wie DRBD 8.3 und beschreibt den Stand der Technik zu HA-Clustern mit Linux." - Linux-Magazin, Februar 2010 Kurzbeschreibung Es hat sich einiges getan in den Entwicklungslaboren der Linux-Hochverfügbarkeitsexperten! Neben der Clustersoftware heartbeat, auch unter dem Namen Linux-HA (Version 2) bekannt, gibt es nun das leistungsfähige System aus OpenAIS und pacemaker. Auch lässt sich das alles noch mit der Software des Linux Virtual Server (LVS) kombinieren. Wie es Systemadministratoren mit Hilfe dieser Bausteine erreichen können, dass ihre IT-Dienste kontinuierlich ohne wahrnehmbare Ausfallzeit zur Verfügung stehen, zeigt Clusterprofi Michael Schwartzkopff in diesem kompakten Handbuch. Das Buch erläutert, was Hochverfügbarkeit eigentlich bedeutet, führt die zentralen Begriffe ein und erklärt, worauf es beim Einrichten von Clustern ankommt. Sie erfahren dann, wie heartbeat, OpenAIS und pacemaker funktionieren und welche Aufgaben diese für Sie lösen können. Nach der Installation und Konfiguration der Software geht es um die Einrichtung und Verwaltung Ihrer Ressourcen. Gemäß dem Motto "If we manage it, it's a resource" tragen Sie in der zentralen Cluster Information Base (CIB) alle Dienste ein und legen Verknüpfungen fest. Sei es mit der GUI oder über die Kommandozeile -- nun haben Sie Ihre Ressourcen und die Knoten des Clusters fest im Griff. Grau ist alle Theorie! Am meisten lernt man doch von Menschen mit reicher Praxiserfahrung: Neben den Tipps und Tricks zu Planung und Betrieb ist das Kapitel mit typischen konkreten Szenarien besonders wertvoll. Die Konfiguration folgender Anwendungsfälle wird vollständig erklärt: * Distributed Redundant Block Devices (DRBD) als Grundlage der Datenspeicherung im Cluster * DRBD in einem NFSv4-Dateiserver oder einem iSCSI-SAN * Virtuelle Rechner, die im Fehlerfall als komplette Einheit auf den anderen Knoten verschoben werden * Eine redundant aufgebaute Firewall, die im Fehlerfall die Tabelle der bestehenden Verbindungen mit übernehmen kann und somit echte Hochverfügbarkeit bietet Von modernen IT-Diensten wird erwartet, dass sie ohne wahrnehmbare Ausfallzeit kontinuierlich zur Verfügung stehen. Wie Systemadministratoren dies mit Hilfe des leistungsfähigen Systems aus pacemaker und corosync erreichen können, zeigt Clusterprofi Michael Schwartzkopff in diesem Handbuch. Das Standardwerk zur Hochverfügbarkeit wurde für die 3. Auflage aktualisiert und um ein Kapitel zur geeigneten Infrastruktur von Clustern ergänzt. Das zentrale Prinzip: Redundanz, Redundanz, Redundanz: Das Buch erläutert, was Hochverfügbarkeit eigentlich bedeutet, führt die zentralen Begriffe ein und erklärt, worauf es beim Einrichten von Clustern ankommt. Sie erfahren dann, wie corosync und pacemaker funktionieren und welche Aufgaben diese für Sie lösen können. Alles ist eine Ressource: Nach der Installation und Konfiguration der Software geht es um die Einrichtung und Verwaltung Ihrer Ressourcen. Gemäß dem Motto'If we can manage it, it's a resource'tragen Sie in der zentralen Cluster Information Base (CIB) alle Dienste ein und legen Verknüpfungen fest. Sei es mit der GUI oder über die Kommandozeile -- nun haben Sie Ihre Ressourcen und die Knoten des Clusters fest im Griff. Der Experte zeigt, wie's geht: Grau ist alle Theorie! Am meisten lernt man doch von Menschen mit reicher Praxiserfahrung: Neben den Tipps und Tricks zu Planung und Betrieb ist das Kapitel mit typischen konkreten Szenarien besonders wertvoll: - Distributed Redundant Block Devices (DRBD) als Grundlage der Datenspeicherung im Cluster - DRBD in einem NFSv4-Dateiserver oder einem iSCSI-SAN - Cluster als Basis für virtuelle Rechner, die als komplette Einheit verschoben werden können - Eine hochverfügbare Firewall
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