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Cinéma Indochina : Eine (post-)koloniale Filmgeschichte Frankreichs

معرفی کتاب «Cinéma Indochina : Eine (post-)koloniale Filmgeschichte Frankreichs» نوشتهٔ Beate Weghofer، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Bereits lange vor der international erfolgreichen Verfilmung von Marguerite Duras' Roman »Der Liebhaber« Anfang der 90er Jahre existierte Indochina als (post-)koloniale Filmkultur. Diese Studie stellt erstmalig das durch Indochina inspirierte Filmschaffen von 1895 bis 1975 vor, in dem eine Reihe französischer Cineasten ihre Reise-, Kriegs- und Kindheitserfahrungen in der Kolonie verarbeiten. Beate Weghofer untersucht die aus diesen Verortungserfahrungen resultierenden Formen der Kinematographie und verbindet die Geschichte der kolonialen Vergangenheit Frankreichs mit der Geschichte des frühen Films, der Genres und der kinematographischen Strömungen. Film,Kolonialismus,Postkolonialismus,Raum,Indochina,Medienwissenschaft,Postcolonialism,Space,Media Studies INHALT Vorwort Topographien einer post/kolonialen Filmkultur Zum Begriff der Topographie Der post/koloniale Raum Indochina Der Raum erzählt den Film Filmische Geographien aus Indochina: imperial, dezentral, unsicher Marginale Kolonie, marginale Kinematographie? Amateure auf Reisen I: Gabriel Veyre für die Firma Lumière »Les chasseurs d’images à la conquête du monde« – Reisebilder als Zeitdokument Gabriel Veyre, Kameramann der Firma Lumière Reisebilder aus Indochina Gabriel Veyres Anti-Geographien des kolonialen Imaginären Amateure auf Reisen II: Léon Busy für die Archives de la Planète Albert Kahn und die Archives de la Planète Die Ansicht, l’émerveillement de regarder Léon Busys Ansichten aus Indochina Busys intellektuelle Geographien der Kolonie Koloniale Exotik im Spielfilm Der Film, Medium der kolonialen Kulturpolitik Mythos Angkor Filmstudios Angkor: Sous l’oeil de Bouddha (A. Joyeux) Jacques Feyder au pays du Roi lépreux Die géographie ruinistique des kolonialen Spielfilms Der Orient in der französischen Provinz Documenteurs indochinois Siedlungsnarrative im kolonialen Dokumentarfilm La Croisière jaune: Asien ohne Indochina? Die kolonialen Geographien des Dokumentarfilms In der Peripherie des Kolonialkrieges – Pierre Schoendoerffer u.a Die Indochinakriege am Rande der französischen (Film-)Geschichte Der vergessene Krieg Frankreichs in Indochina Von Silence, on ne tourne pas! zu Silence, on ne parle pas! Pierre Schoendoerffer: gegen das Vergessen der Soldaten und ihrer Kriege La 317e section: ein Kolonialkriegsfilm der Nouvelle Vague Der Erinnerungsraum des Krieges – der Raum der Kriegserinnerung Wanderung als Filmhandlung: die Geographie der Auflösung Der Vietnamkrieg, mitten in Paris – Nouvelles Vagues Loin du Vietnam – Der Vietnamkrieg erschüttert Paris Intimistische Kriegsszenarien Alain Resnais’ ästhetische Politik Jean-Luc Godards politische Ästhetik Resnais’ und Godards klaustrophobe Räume Von Hoa Binh nach Saigon – Raoul Coutard Raoul Coutard, Regisseur Die Politik des Melodramas Saigon: Geographien eines Flaneurs Die Revolution des europäischen Kinos Indochina Songs – Marguerite Duras Marguerite Duras, ihre Kindheit, ihr Kino India Song: le désir-métis Stimmen und Unstimmigkeiten Indien in Indochina in Paris, la Durasie Fazit Kinematographie einer ›anderen‹ Kolonie Filmische Geographien der kulturellen Unsicherheit Anhang Bibliographie Filmographie Dank

Bereits lange vor der international erfolgreichen Verfilmung von Marguerite Duras' Roman »Der Liebhaber« Anfang der 90er Jahre existierte Indochina als (post-)koloniale Filmkultur.Diese Studie stellt erstmalig das durch Indochina inspirierte Filmschaffen von 1895 bis 1975 vor, in dem eine Reihe französischer Cineasten ihre Reise-, Kriegs- und Kindheitserfahrungen in der Kolonie verarbeiten. Beate Weghofer untersucht die aus diesen Verortungserfahrungen resultierenden Formen der Kinematographie und verbindet die Geschichte der kolonialen Vergangenheit Frankreichs mit der Geschichte des frühen Films, der Genres und der kinematographischen Strömungen.

Bereits lange vor der international erfolgreichen Verfilmung von Marguerite Duras' Roman "Der Liebhaber" Anfang der 90er Jahre existierte Indochina als (post- )koloniale Filmkultur. Diese Studie stellt erstmalig das durch Indochina inspirierte Filmschaffen von 1895 bis 1975 vor, in dem eine Reihe französischer Cineasten ihre Reise-, Kriegs- und Kindheitserfahrungen in der Kolonie verarbeiten. Beate Weghofer untersucht die aus diesen Verortungserfahrungen resultierenden Formen der Kinematographie und verbindet die Geschichte der kolonialen Vergangenheit Frankreichs mit der Geschichte des frühen Films, der Genres und der kinematographischen Strömungen
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