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Ciceros Staatsphilosophie: Ein Kooperativer Kommentar Zu ›de Re Publica‹ und ›de Legibus‹

معرفی کتاب «Ciceros Staatsphilosophie: Ein Kooperativer Kommentar Zu ›de Re Publica‹ und ›de Legibus‹» نوشتهٔ [9783110536225 - Ciceros Staatsphilosophie] Ciceros Staatsphilosophie.pdf، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Marcus Tullius Cicero, Rome’s most renowned orator, statesman, and philosopher, has shaped Western legal and political thought over the centuries through his two major political works, __De re publica__ and __De legibus__. For the first time, Cicero’s unique juxtaposition of Greek philosophy and Roman statesmanship is analyzed by experts in a cooperative commentary, and should be of interest to both professionals and interested laypersons. * Für den gründlichen Überblick oder zur begleitenden Lektüre * Renommierte Autorinnen und Autoren * Pflichtlektüre für Studierende, Lehrende und Forschende

Marcus Tullius Cicero, der bedeutendste Redner, Staatsmann und Philosoph Roms, prägt mit seinen beiden politischen Hauptwerken De re publica und De legibus für Jahrhunderte das abendländische Rechts- und Staatsdenken. Deren charakteristische Überhöhung von griechischer Philosophie durch römische Staatsklugheit erfährt hier von Fachleuten zum ersten Mal eine kooperative Kommentierung, die sowohl Fachleute als auch interessierte Laien anspricht.

In De re publica lässt sich Cicero auf die drei Aufgaben einer Theorie des vorbildlichen Gemeinwesens ein. Jeweils zwei Bücher befassen sich mit der idealen Staatsverfassung (I-II), mit deren rechtlicher und sittlicher Grundlage (III-IV) und mit dem idealen Staatsmann (V-VI). Jedem dieser drei Gesprächspaare schickt Cicero eine persönliche Vorrede (Proöminium) voraus. In De legibus ergänzt er diese Überlegungen um Erörterungen zum Naturrecht, um eine detaillierte Darstellung des geltenden Sakralrechts und des Staats- und Verfassungsrechts von Rom, die dessen Einmaligkeit in politischer Stabilität und Optimalität belegen soll. Der kooperative Kommentar kann sowohl in Ciceros politisches Denken einführen als auch dessen Lektüre begleiten.

Marcus Tullius Cicero, der bedeutendste Redner, Staatsmann und Philosoph Roms, prägt mit seinen beiden politischen Hauptwerken De re publica und De legibus für Jahrhunderte das abendländische Rechts- und Staatsdenken. Deren charakteristische Überhöhung von griechischer Philosophie durch römische Staatsklugheit erfährt hier von Fachleuten zum ersten Mal eine kooperative Kommentierung, die sowohl Fachleute als auch interessierte Laien anspricht. In De re publica lässt sich Cicero auf die drei Aufgaben einer Theorie des vorbildlichen Gemeinwesens ein. Jeweils zwei Bücher befassen sich mit der idealen Staatsverfassung (I-II), mit deren rechtlicher und sittlicher Grundlage (III-IV) und mit dem idealen Staatsmann (V-VI). Jedem dieser drei Gesprächspaare schickt Cicero eine persönliche Vorrede (Proöminium) voraus. In De legibus ergänzt er diese Überlegungen um Erörterungen zum Naturrecht, um eine detaillierte Darstellung des geltenden Sakralrechts und des Staats- und Verfassungsrechts von Rom, die dessen Einmaligkeit in politischer Stabilität und Optimalität belegen soll. Der kooperative Kommentar kann sowohl in Ciceros politisches Denken einführen als auch dessen Lektüre begleiten Marcus Tullius Cicero, der bedeutendste Redner, Staatsmann und Philosoph Roms, pragt mit seinen beiden politischen Hauptwerken De re publica und De legibus fur Jahrhunderte das abendlandische Rechts- und Staatsdenken. Deren charakteristische Uberhohung von griechischer Philosophie durch romische Staatsklugheit erfahrt hier von Fachleuten zum ersten Mal eine kooperative Kommentierung, die sowohl Fachleute als auch interessierte Laien anspricht. In De re publica lasst sich Cicero auf die drei Aufgaben einer Theorie des vorbildlichen Gemeinwesens ein. Jeweils zwei Bucher befassen sich mit der idealen Staatsverfassung (I-II), mit deren rechtlicher und sittlicher Grundlage (III-IV) und mit dem idealen Staatsmann (V-VI). Jedem dieser drei Gesprachspaare schickt Cicero eine personliche Vorrede (Proominium) voraus. In De legibus erganzt er diese Uberlegungen um Erorterungen zum Naturrecht, um eine detaillierte Darstellung des geltenden Sakralrechts und des Staats- und Verfassungsrechts von Rom, die dessen Einmaligkeit in politischer Stabilitat und Optimalitat belegen soll. Der kooperative Kommentar kann sowohl in Ciceros politisches Denken einfuhren als auch dessen Lekture begleiten Inhalt 5 Zitierweise und Abkürzungen 7 Vorwort 9 1. Einleitung 11 2. Politiker und Philosophen: Cicero zur Interdependenz von politischer Theorie und Praxis (De re publica I, 1–37) 29 3. ‘Richer than the Greeks’: Cicero’s Constitutional Thought 43 4. Ciceros Archäologie des römischen Staates in De re publica II: Ein Exempel römischen Philosophierens 57 5. De re publica III: Über Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit 83 6. Die Einrichtung des besten Staates: De re publica, Buch IV 101 7. De legibus III 121 8. Das Somnium Scipionis im Kontext des dritten Bücherpaares (De re publica V und VI) 143 9. Die metaphysische Grundlegung des Rechts (De legibus I) 159 10. Natural Law and Civil Religion: De legibus Book II 177 Auswahlbibliographie 197 Personenregister 203 Sachregister 205 Herausgegeben Von Otfried Höffe. Papers Presented At A Symposium Held During 18-20 February 2016 At Tübingen, Germany. Includes Bibliographical References And Indexes. Seven German And Two English Contributions.
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