معرفی کتاب «Choreografien psychiatrischer Praxis : Eine ethnografische Studie zum Alltag in der Psychiatrie» نوشتهٔ Martina Klausner، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Long description: In a psychiatric clinic, people with severe psychological problems are treated. But is psychiatry actually practiced? How are mental illnesses diagnosed and treated in the daily routine of the clinic? And not least: what is it like to live with a long-term mental illness? In her ethnographic study of a Berlin social psychiatry ward, Martina Klausner looks into these questions and finds out which preconceptions of mental illness and health the therapists and patients have to be confronted with in their everyday lives. An ambivalent image emerges, which traces the diverse efforts to carry out the best possible treatment Cover Choreografien psychiatrischer Praxis Inhalt Danksagung Einleitung Einführung in Feld, Theorie und Methodologie Erste Einblicke in das Feld sozialpsychiatrischer Versorgung in Berlin Psychiatrie als Alltagspraxis: Stabilisierung von Menschen, Dingen und Wissen Feldforschung und Kollaboration Wissensanthropologie und Lernen durch Erfahrung Diagnostizieren als Ko-Produktion von Standards und Skills Der Weg in die Klinik Auf der Station: Das Aufnahmegespräch Disziplinäre Affordanzen: Psychiatrische Standards und Skills im Diagnostizieren Vom Stellen der richtigen Fragen Vom Interpretieren von Äußerungen Der psychiatrische Blick Diagnostizieren als Versammeln Stabiles Wissen Fazit: Diagnostizieren im epistemischen Milieu Choreografien des Erfahrung-Machens: Vom verrückten Erleben zu einer Erfahrung Erfahrungen von Patienten als Ressource in der Gesundheitsversorgung Erfahrung als Konzept in der (Medizin-)Anthropologie Das stationäre „Erfahrungssetting“ Vom Bett auf die Couch in den Stuhlkreis: Behandlungsräume im Wandel Sprechen (und Zuhören) im Stuhlkreis Die Konfiguration von Erfahrung als Technologie des Selbst Abweichende Erfahrungen Fazit: Die soziomaterielle Konfiguration einer Erfahrung Leben mit und Arbeiten am Körper in der psychiatrischen Behandlung Abwesende Körper? Theoretische Perspektiven auf Körperlichkeit Wie sich psychische Erkrankungen körperlich anfühlen: Drei Erzählungen Wie man sich dem Körper widmen muss Sozialpsychiatrische Konzeptualisierungen des Biopsychosozialen Klinische Körperwidmungen Fazit: Kompliante Pfade Verschriebene Zeit und handlungsfähige Patienten: Von der Klinik in den poststationären Alltag Die Synchronisierung des Alltags Eine andere stationäre Zeitkultur Handlungsfähigkeit als Prozess Anleitung zur Eigenständigkeit Zwischenfazit: Choreografierte Handlungsfähigkeit Poststationäre Ökologien des Ver-Sorgens Fazit: Poststationäre Ko-Produktionen von stabiler Handlungsfähigkeit Schluss: Choreografien und Pfade als Stabilisierungsprozesse Sozialpsychiatrisches Choreografieren als „flexible Stabilisierung“ Die Hartnäckigkeit des Sozialen Eingesunkene Normen und die Pathologisierung des Sozialen Subjektivierungseffekte von Sorgepraktiken Die Ko-Produktion stabiler Pfade Literatur verzeichnis Annotation Digital gaming is today a significant economic phenomenon as well as being an intrinsic part of a convergent media culture in postmodern societies. Its ubiquity, as well as the sheer volume of hours young people spend gaming, should make it ripe for urgent academic enquiry, yet the subject was a research backwater until the turn of the millennium. Even today, as tens of millions of young people spend their waking hours manipulating avatars and gaming characters on computer screens, the subject is still treated with scepticism in some academic circles. This handbook aims to reflect the relevance and value of studying digital games, now the subject of a growing number of studies, surveys, conferences and publications. As an overview of the current state of research into digital gaming, the 42 papers included in this handbook focus on the social and cultural relevance of gaming. In doing so, they provide an alternative perspective to one-dimensional studies of gaming, whose agendas do not include cultural factors. The contributions, which range from theoretical approaches to empirical studies, cover various topics including analyses of games themselves, the player-game interaction, and the social context of gaming. In addition, the educational aspects of games and gaming are treated in a discrete section. With material on non-commercial gaming trends such as modding, and a multinational group of authors from eleven nations, the handbook is a vital publication demonstrating that new media cultures are far more complex and diverse than commonly assumed in a debate dominated by concerns over violent content In einer psychiatrischen Klinik werden Menschen mit schweren psychischen Krisen behandelt. Doch wie wird Psychiatrie eigentlich praktiziert? Wie werden psychische Erkrankungen im Klinikalltag diagnostiziert und behandelt? Und nicht zuletzt: Was bedeutet es, längerfristig mit einer psychischen Erkrankung zu leben? In ihrer ethnografischen Studie einer Berliner Sozialpsychiatrie geht Martina Klausner diesen Fragen nach und arbeitet heraus, mit welchen Vorstellungen von psychischer Erkrankung und Gesundheit die Behandelnden wie auch die Betroffenen im Alltag umgehen. Es entsteht ein ambivalentes Bild, das die vielfältigen Anstrengungen, gute Behandlung zu leisten, nachzeichnet. Sozialpsychiatrie;,Psychiatrie;,Ethnografie;,Care;,Wissensanthropologie;,Medizin;,Körper;,Medizinsoziologie;,Kulturanthropologie;,Soziologie;,Psychiatry;,Ethnography;,Anthropology,of,Knowledge;,Medicine;,Body;,Sociology,of,Medicine;,Cultural,Anthropology;,Sociology Sozialpsychiatrie,Psychiatrie,Ethnografie,Care,Wissensanthropologie,Medizin,Körper,Medizinsoziologie,Kulturanthropologie,Soziologie,Psychiatry,Ethnography,Anthropology of Knowledge,Medicine,Body,Sociology of Medicine,Cultural Anthropology,Sociology Long description: In einer psychiatrischen Klinik werden Menschen mit schweren psychischen Krisen behandelt. Doch wie wird Psychiatrie eigentlich praktiziert? Wie werden psychische Erkrankungen im Klinikalltag diagnostiziert und behandelt? Und nicht zuletzt: Was bedeutet es, längerfristig mit einer psychischen Erkrankung zu leben?In ihrer ethnografischen Studie einer Berliner Sozialpsychiatrie geht Martina Klausner diesen Fragen nach und arbeitet heraus, mit welchen Vorstellungen von psychischer Erkrankung und Gesundheit die Behandelnden wie auch die Betroffenen im Alltag umgehen. Es entsteht ein ambivalentes Bild, das die vielfältigen Anstrengungen, gute Behandlung zu leisten, nachzeichnet
In einer psychiatrischen Klinik werden Menschen mit schweren psychischen Krisen behandelt. Doch wie wird Psychiatrie eigentlich praktiziert? Wie werden psychische Erkrankungen im Klinikalltag diagnostiziert und behandelt? Und nicht zuletzt: Was bedeutet es, längerfristig mit einer psychischen Erkrankung zu leben?In ihrer ethnografischen Studie einer Berliner Sozialpsychiatrie geht Martina Klausner diesen Fragen nach und arbeitet heraus, mit welchen Vorstellungen von psychischer Erkrankung und Gesundheit die Behandelnden wie auch die Betroffenen im Alltag umgehen. Es entsteht ein ambivalentes Bild, das die vielfältigen Anstrengungen, gute Behandlung zu leisten, nachzeichnet.
Conflicts are everyday situations and experiences with which people have to cope. Focusing on particularly conflict-prone parts of Asia, the contributions to this book analyze the dynamics of conflicts from the perspectives of the actors involved, and pay particular attention to aspects like mobilization, exclusion, segregation, the role of institutions and the construction of antagonistic identities. The book gathers case studies based on long-term fieldwork from conflicts in Kyrgyzstan, Tajikistan, Afghanistan, Pakistan, and Kashmir Biographical note: Martina Klausner arbeitet am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Wissenschafts- und Technikforschung