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Chinesische Mauern : Neue Vorzeichen und alte Wege im chinesischen Denken der Gegenwart

معرفی کتاب «Chinesische Mauern : Neue Vorzeichen und alte Wege im chinesischen Denken der Gegenwart» نوشتهٔ Heinrich Geiger; Verlag Karl Alber، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die chinesische Philosophie in ihrer heutigen Form verdankt sich der selektiven Aneignung westlichen Denkens und westlicher Kultur seit dem Ende des chinesischen Kaiserreiches. Sie stellt eine Form von sekundärer, in Gestalt von Reflexion sich vollziehender "Weltorientierung" und "Daseinserhellung" (Karl Jaspers) dar. Heute nun wird ihr die Aufgabe zugewiesen, den Prozess der Ausdifferenzierung der modernen Konsumgesellschaft zu steuern. Sie soll Wertideen etablieren, die nach der Meinung der chinesischen Regierung für die Modernisierung des Landes von Bedeutung sind. Dabei wird die historische Tiefenlegitimation für die Politik des Landes mittels des "Konfuzianismus" hergestellt.In dem Buch Chinesische Mauern wird aufgezeigt, wie Sinn- und Deutungsschemata, mit denen versucht wird, das "Chinesische" an der chinesischen Kultur und am chinesischen Denken zu erfassen, lebenspraktisch vereinnahmt werden. Sie werden unter anderem für die Rechtfertigung staatlicher Autorität instrumentalisiert. Innerhalb eines sorgfältig inszenierten Geschichtsdramas hat sich die chinesische Philosophie in der Spannung zwischen heiliger Tradition und fordernder Gegenwart zu bewähren.Es geht um die Abgründigkeit der Identitätskonzeptionen, die in diesem Kontext entwickelt werden. Das Buch kommt nicht ohne das Skurrile, das Lachhafte, das Bodenlose, das Niederschmetternde, Unglaubliche aus – es lebt aus, mit und von ihnen. Die chinesische Philosophie in ihrer heutigen Form verdankt sich der selektiven Aneignung westlichen Denkens und westlicher Kultur seit dem Ende des chinesischen Kaiserreiches. Sie stellt eine Form von sekundärer, in Gestalt von Reflexion sich vollziehender?Weltorientierung? und?Daseinserhellung? (Karl Jaspers) dar. Heute nun wird ihr die Aufgabe zugewiesen, den Prozess der Ausdifferenzierung der modernen Konsumgesellschaft zu steuern. Sie soll Wertideen etablieren, die nach der Meinung der chinesischen Regierung für die Modernisierung des Landes von Bedeutung sind. Dabei wird die historische Tiefenlegitimation für die Politik des Landes mittels des?Konfuzianismus? hergestellt. 0In dem Buch Chinesische Mauern wird aufgezeigt, wie Sinn- und Deutungsschemata, mit denen versucht wird, das?Chinesische? an der chinesischen Kultur und am chinesischen Denken zu erfassen, lebenspraktisch vereinnahmt werden. Sie werden unter anderem für die Rechtfertigung staatlicher Autorität instrumentalisiert. Innerhalb eines sorgfältig inszenierten Geschichtsdramas hat sich die chinesische Philosophie in der Spannung zwischen heiliger Tradition und fordernder Gegenwart zu bewähren.0Es geht um die Abgründigkeit der Identitätskonzeptionen, die in diesem Kontext entwickelt werden. Das Buch kommt nicht ohne das Skurrile, das Lachhafte, das Bodenlose, das Niederschmetternde, Unglaubliche aus? es lebt aus, mit und von ihnen Die chinesische Philosophie in ihrer heutigen Form verdankt sich der selektiven Aneignung westlichen Denkens und westlicher Kultur seit dem Ende des chinesischen Kaiserreiches. Sie stellt eine Form von sekundärer, in Gestalt von Reflexion sich vollziehender "Weltorientierung" und "Daseinserhellung" (Karl Jaspers) dar. Heute nun wird ihr die Aufgabe zugewiesen, den Prozess der Ausdifferenzierung der modernen Konsumgesellschaft zu steuern. Sie soll Wertideen etablieren, die nach der Meinung der chinesischen Regierung für die Modernisierung des Landes von Bedeutung sind. Dabei wird die historische Tiefenlegitimation für die Politik des Landes mittels des "Konfuzianismus" hergestellt. In dem Buch Chinesische Mauern wird aufgezeigt, wie Sinn- und Deutungsschemata, mit denen versucht wird, das "Chinesische" an der chinesischen Kultur und am chinesischen Denken zu erfassen, lebenspraktisch vereinnahmt werden. Sie werden unter anderem für die Rechtfertigung staatlicher Autorität instrumentalisiert. Innerhalb eines sorgfältig inszenierten Geschichtsdramas hat sich die chinesische Philosophie in der Spannung zwischen heiliger Tradition und fordernder Gegenwart zu bewähren. Es geht um die Abgründigkeit der Identitätskonzeptionen, die in diesem Kontext entwickelt werden. Das Buch kommt nicht ohne das Skurrile, das Lachhafte, das Bodenlose, das Niederschmetternde, Unglaubliche aus – es lebt aus, mit und von ihnen. Cover Inhalt Einführung Denkirritationen und kritische Erinnerungsarbeit 1. Analysen, Zeitsprünge, Ungereimtheiten, Sinnentwürfe 2. Zur Orientierung 3. Geschichtlichkeit: Die Frage nach der Identität Chinas im 20. und 21. Jahrhundert 4. Hero Wandlungen. Zur Krise der Repräsentation und die Frage nach dem Subjekt 1. Gefühle 2. Ich. Verlust der Kontrolle 2.1 Aspekte des Lachens Chinesische Volkskunst und chinesischer Buddhismus Abgründiger Witz – Lachen als Distanzierungsleistung Das Lachen wird sein Leben verändern Komisches Lachen – Erkenntnis 2.2 Geng Jianyi, »Der zweite Zustand« Der Einbruch des Realen Durch Lachen sich bessern Lachen: Underdogs und Unterhaltungskünstler, Leib-Bilder und Physiognomie Der Underdog lacht Der Master of Ceremonies lächelt Lachen – Lächeln Provokation 3. Nicht-Ich 3.1 Chinesische Porträts im Allgemeinen, buddhistische Porträts im Besonderen 3.2 Zeng Mi, »Selbstporträt« 4. Ich. Entfremdung 4.1 Prägende Erfahrungen 4.2 Liu Fenghua, »Shout to Lu Xun« (huhuan Lu Xun) Chinesisches Denken, chinesische Philosophie: neue Vorzeichen und alte Wege Ästhetik! Chinesisches Denken, chinesische Philosophie! 1. Der Anspruch traditioneller chinesischer Philosophie Japan China 2. Methodik und das Projekt der Selbstbestimmung chinesischer Philosophie Schluss Literatur
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