Change Leadership : Den Wandel antizipieren und aktiv gestalten
معرفی کتاب «Change Leadership : Den Wandel antizipieren und aktiv gestalten» نوشتهٔ Harald Pechlaner, Margit Raich, Silvia Schön, Kurt Matzler، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Beitragsautoren des Sammelbandes greifen aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen Change Management und Leadership auf. Sie entwickeln theoretische Konzepte und erörtern Aspekte des unternehmerischen Wandels sowie Praxisbeispiele real existierender Change-Leadership-Projekte und deren Akteure aus spezifischen Blickwinkeln. Das Spektrum der Beiträge umfasst beispielsweise Finanzierungsfragen, Wissens- und Technologietransfer, Wachstum oder kritische Erfolgsfaktoren von Phasen unternehmerischen Wandels. Die Beiträge bieten damit einen Einblick in Forschungsfelder und Herausforderungen sowie Impulse für eine aktive, zukunftsorientierte Gestaltung von Wandlungsprozessen im Unternehmen. Cover......Page 1 Change Leadership ......Page 2 Geleitwort des Förderers......Page 6 Vorwort der Herausgeber......Page 8 Inhaltsverzeichnis......Page 12 Aus der Krise zur Spitzenleistung Quantensprung in Produktivitätssteigerung durch interessenbasierte Führungskultur ......Page 15 2 Krisenbewältigung......Page 16 3 Produktivitätsreserven......Page 19 4 Der Weg zum Spitzenunternehmen......Page 22 5 Persönlichkeitsstrukturelle Interessen......Page 25 6 Die Schlüsselaktivität......Page 26 7 Das Interessendiagramm......Page 27 8 Führungsprozess und persönlichkeitsstrukturelle Interessen......Page 31 9 Unternehmenskrisen rechtzeitig vorbeugen......Page 34 10 Der Nutzen......Page 36 Literaturverzeichnis......Page 37 Selection of Successful Entrepreneurial Enterprises: ‘Technology BridgeTM’ ......Page 39 1 Abstract......Page 40 2 Introduction: The basic Principles of Investment Selection......Page 41 3 Technology Exploitation......Page 42 4 Innovation and Creativity......Page 43 5 Entrepreneurship......Page 45 6 Technology BridgeTM......Page 46 7 Five Simple Questions......Page 47 8 Vehicles and Value Creation......Page 53 9 Summary......Page 55 Reference......Page 56 Unternehmertum in Tirol: Wachstum, Strategie und unternehmerische Stärken und Schwächen ......Page 57 2 Zur Erforschung unternehmerischer Eigenschaften......Page 58 3.1 Forschungsdesign......Page 61 3.2 Samplebeschreibung......Page 62 3.3 Wachstums- und Unternehmensstrategien......Page 64 3.4 Motivation der Unternehmer......Page 67 3.5 Unternehmerische Eigenschaften......Page 69 4 Implikationen und Handlungsempfehlungen......Page 75 Literaturverzeichnis......Page 78 Kundenintegrationsbedingte Verwässerung der Strategieumsetzung – Analyse und Gestaltungsaspekte aus Sicht der Entrepreneurship-Theorie ......Page 81 1 Problemstellung und Vorgehensweise......Page 82 2.1 Grundlagen der Kundenintegration als Treiber von Emergenz......Page 83 2.2 Strategische Gefahren von Kundenintegration......Page 85 2.3 Kundenintegration als unternehmerische Herausforderung......Page 89 3.1 Überblick über die Entrepreneurship-Theorie......Page 90 3.2 Die Lehre von den Unternehmerfunktionen im Proliferationskontext......Page 91 3.3 Kundenintegration als wechselseitige Ausübung von Unternehmerfunktionen ......Page 97 4 Unternehmerische Schwerpunkte im Management der personellen Kundenintegration ......Page 101 5 Fazit......Page 104 Literaturverzeichnis......Page 105 Der Ei nfluss authentischen Führungsverhaltens auf den wahrgenommenen Erfolg im Kulturbetrieb ......Page 109 1 Einführung......Page 110 2 Die Erfolgswahrnehmung als multifaktorielles Konstrukt......Page 111 3 Besonderheiten der Führung im Theater......Page 113 3.1 Führung von ExpertInnen......Page 114 3.2 Projektorganisation......Page 115 3.3 Der/die IntendantIn als Schlüsselperson der Institution......Page 116 3.4 Der/die DirigentIn als Schlüsselperson der Aufführung......Page 117 4 Effektives Führungsverhalten im Kulturbetrieb Theater......Page 119 4.1 Zwischen Charisma und fachlicher Autorität......Page 120 4.2 Authentisches Führungsverhalten......Page 122 4.3 Narzisstisches Führungsverhalten......Page 123 5 Empirische Studie......Page 124 6 Ergebnisse......Page 126 7 Diskussion......Page 129 Literaturverzeichnis......Page 131 Unternehmertum aus genderspezifischer Sicht ......Page 135 2 Berufliche Selbstständigkeit der Frauen in Österreich......Page 136 3 Modellierung......Page 140 3.1.1.2 Alter und Semesterzahl......Page 142 3.1.1.4 Berufserfahrung......Page 143 3.1.2.2 Risikobereitschaft......Page 144 3.1.2.4 Arbeitseinstellung......Page 145 3.1.2.5 Unabhängigkeitsstreben......Page 146 3.2 Einfluss des sozialen und gesellschaftlichen Umfeldes (Umweltfaktoren) ......Page 147 3.2.1.2 Wahrgenommene Hindernisse......Page 148 3.2.1.4 Selbstständige Vorbilder......Page 149 3.2.1.6 Einstellung zu Selbstständigkeit......Page 150 4 Empirische Studie......Page 151 5 Implikationen und Resümee......Page 156 Literaturverzeichnis......Page 159 Unternehmensqualität – Vision und Realität ......Page 165 1 Vorbemerkungen......Page 166 2 Gute Unternehmensqualität – die ultimative Vision......Page 167 3 Konfrontation der anzustrebenden Vision mit der Realität......Page 168 4 Modell der Energiezonen......Page 171 5 Dynamik der Besetzung der Energiezonen......Page 173 6 Ausgewählte Inhalte der Energiezonen......Page 175 6.1 Die breite Mitte – Aggressions- und Komfortzonen......Page 176 6.1.2 Trennungsfähigkeit und Trennungswilligkeit bei Personal: ein Problem für alle ......Page 177 6.1.3 Wechsel in die Aggressionszone......Page 179 6.1.4 Innovation......Page 180 6.2 Leidenschaftszone......Page 181 7 Spitzenunternehmen innerhalb der Leidenschaftszone......Page 182 8 Triangel der Leadership zur Gestaltung der Unternehmensqualität......Page 185 9 Zusammenfassung und Handlungsempfehlung......Page 190 Leadership-Kompetenzen in Krisensituationen ......Page 195 2 Theoretischer Hintergrund......Page 196 2.1 Krisenmanagement als Führungsaufgabe......Page 199 2.2 Leadership-Kompetenz im Krisenmanagement......Page 201 3 Empirische Studie......Page 204 3.1 Methode......Page 205 3.2 Ergebnisse......Page 208 4 Limitationen......Page 221 5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 222 Literaturverzeichnis......Page 223 Die Rolle von Intuition in strategischen Entscheidungen ......Page 225 2 Einführung......Page 226 3 Definition von Intuition......Page 227 4 Intuitive Kompetenz in der Praxis......Page 232 5 Intuition ist weder die Inspiration von Genies, noch ein „irrationales Hirngespinst“ ......Page 235 6 Intuition und ihre Voraussetzungen......Page 237 Literaturverzeichnis......Page 240 Integration von IT-Governance in die Unternehmensstrategie Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im de utschsprachigen Raum ......Page 243 2 Einleitung......Page 244 3 Ergebnisse der Empirischen Studie......Page 249 4 Integrationsmodell......Page 254 5 Ausblick......Page 257 Literaturverzeichnis......Page 259 Die Erfassung der Risikowahrnehmung von Unternehmern ......Page 261 1 Einleitung......Page 262 2 Literaturanalyse......Page 263 3 Unternehmensrisiken: die Sicht der Experten......Page 268 4 Ein Erhebungsinstrument: ein Fragebogenentwurf......Page 275 5 Diskussion......Page 279 Literaturverzeichnis......Page 282 Leadership und Ethik Paradigmenwechsel in dynamischen Zeiten ......Page 289 1 Unternehmer-Handeln braucht Normen!......Page 292 3 Die Globalisierung erzeugt Ethik-Krisen in der Führung von Unternehmen! ......Page 294 4 Großunternehmen sind anfälliger für Ethik-Krisen in der Führung!......Page 295 5 Ethik in der Führung braucht Verbündete!......Page 297 6 Zusammenfassung......Page 298 Die Bedeutung von Entrepreneur-Leadership in Kommunen für eine erfolgreiche regionale Entwicklung Eine empirische Studie in der Region Ingolstadt ......Page 301 1.1 Change-Prozesse im kommunalen Umfeld ......Page 302 1.2 Veränderungen im Staatsverständnis ......Page 305 1.3 Bedeutung der Kommune als konstituierende Einheit der Region......Page 312 1.4 Management, Entrepreneurship und Leadership in Kommunen ......Page 314 2.2 Methodisches Vorgehen und Samplebildung ......Page 328 2.3 Auswertung der empirischen Erhebung ......Page 330 1. Standortattraktivität......Page 332 2. Übergemeindliche Aktivitäten......Page 333 3. Betroffene Kooperationsbereiche......Page 334 4. Regionales Intrapreneurship......Page 336 5. Bedeutung von Maßnahmen des New Public Management......Page 337 6. Verwaltungschef versus Moderator kommunaler Entwicklung......Page 338 3 Zusammenfassung und Ausblick......Page 339 Literaturverzeichnis......Page 341 Leadership in Polyzentrischen Netzwerken Die Bedeutung von Shared Leadership in einem Bankennetzwerk ......Page 345 1 Einleitung......Page 346 2.1 Netzwerktypologien......Page 348 2.2 Chancen und Risiken von Kooperationen......Page 352 2.3 Herausforderungen an Leadership in Netzwerken......Page 353 3 Shared Leadership......Page 354 3.1 Voraussetzungen für Shared Leadership......Page 357 3.2 Individuelle Eigenschaften und Aufgaben......Page 358 3.3 Aufgaben der Netzwerkzentrale......Page 359 4.1 Das Bankennetzwerk......Page 360 4.2 Forschungsdesign......Page 362 4.3 Ergebnisse auf Individual- und Netzwerkebene......Page 364 4.3.1 Voraussetzungen und Hindernisse für Shared Leadership......Page 365 4.3.2 Eigenschaften und Aufgaben der Führungskräfte......Page 367 4.3.3 Geteilte Führungsverantwortung – die Aufgaben der Banken bzw. Zentrale ......Page 370 4.3.4 Vor- und Nachteile der geteilten Führungsverantwortung......Page 373 5 Diskussion der Ergebnisse und Implikationen......Page 375 Literaturverzeichnis......Page 378 Markenorientierter Wandel in Organisationen ......Page 383 1 Starke Marken – Ferne Objekte der Begierde......Page 384 2.1 Implementierung von Markenidentität durch „Internal Branding“ und „Behavioural Branding“ ......Page 388 2.2 Die Implementierung von Markenidentität in einem komplexen sozialen System ......Page 390 2.3 Implementierung durch Bearbeitung aller Strukturdimensionen eines sozialen Systems ......Page 392 2.4 Veränderung von Strukturdimensionen am Beispiel „M-Preis“......Page 395 3 Ansätze und Techniken zur Implementierung von markeninduzierten Veränderungen in Organisationen ......Page 399 3.1 Revolutionäre oder evolutionäre Ausrichtung des Unternehmens am Kontaktpunkterlebnis? ......Page 400 3.2 Mentale Modelle erkennen und hinterfragen......Page 402 3.3 Reflexion mit Handlung verbinden......Page 403 3.3.1 Action Learning......Page 404 3.3.2 Whole-Scale Ansatz......Page 405 4 Starke Marken – so fern und doch so nah?......Page 406 Literaturverzeichnis......Page 408 Change Agent, Change Leader und Change Entrepreneur Erfolgsfaktoren für Veränderungsprozesse? ......Page 411 1 Einleitung......Page 412 2 Change Management......Page 413 3.1 Der Change Agent......Page 421 3.2 Der Change Leader......Page 423 3.3 Der Change Entrepreneur......Page 426 4 Change Management am Beispiel eines Engergieversorgungsunternehmens ......Page 429 5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 437 Literaturverzeichnis......Page 439 Die Autoren......Page 441
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