Chancengleichheit Durch Personalpolitik: Gleichstellung Von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen. Rechtliche Regelungen -- Problemanalysen -- Lösungen
معرفی کتاب «Chancengleichheit Durch Personalpolitik: Gleichstellung Von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen. Rechtliche Regelungen -- Problemanalysen -- Lösungen» نوشتهٔ Gertraude Krell (auth.), Dr. Gertraude Krell (eds.)، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag در سال 1998. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Inhalt Personalbeschaffung und -auswahl Arbeitsgestaltung Gestaltung der Arbeitszeit Entgelt Management der betrieblichen Gleichstellungspolitik etc. Zielgruppe Lehrende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Personal und Unternehmensf?hrung Entscheidungstr?ger im (Personal-)Management gleichstellungspolitisch Engagierte ?ber den Autor/Hrsg Dr. Gertraude Krell ist Universit?tsprofessorin f?r Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalpolitik an der Freien Universit?t Berlin. Die Autoren sind renommierte Fachvertreter aus Wissenschaft und Praxis. Front Matter....Pages I-10 Front Matter....Pages 11-11 Chancengleichheit: Von der Entwicklungshilfe zum Erfolgsfaktor....Pages 13-28 Politik der Chancengleichheit in Großunternehmen: Ergebnisse einer Befragung....Pages 29-35 Kommunale Verwaltungsmodernisierung und Gleichstellungspolitik....Pages 37-46 Was Personalverantwortliche über das Verbot der mittelbaren Geschlechtsdiskriminierung wissen sollten....Pages 47-59 Chancengleichheit als moralisch-praktisches Problem des Personalmanagements: Empirische Ergebnisse und ethische Maximen....Pages 61-72 Gleichheit, Differenz, Dekonstruktion: Vom Nutzen theoretischer Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung für die Praxis....Pages 73-81 Strategien der Implementierung von Gleichstellungsmaßnahmen....Pages 83-91 Praxisbeispiel Axel Springer Verlag: Geschäftsleitung und Betriebsrat erarbeiten ein Frauenförderprogramm oder: Konsens ist möglich....Pages 93-99 Praxisbeispiel Telekom: Projekt „Einrichtung von E-Quality-Teams“....Pages 101-105 Praxisbeispiel Stadt Erlangen: Querschnittsaufgabe Gleichstellung im Verwaltungsreformprozeß....Pages 107-112 Front Matter....Pages 113-113 Gewinnung und Auswahl von MitarbeiterInnen....Pages 115-134 Diskriminierungsfreie Beurteilung von Mitarbeiterinnen....Pages 135-148 Praxisbeispiel Stadt München: Beurteilungsverfahren sind nicht geschlechtsneutral....Pages 149-154 Weiterbildung von Mitarbeiterinnen....Pages 155-170 Praxisbeispiel Flughafen Frankfurt Main AG: Frauenförderung in Zeiten von Umstrukturierung. Bericht über ein Qualifizierungsangebot für Reinigungsfrauen....Pages 171-175 Praxisbeispiel Modellprojekt „Qualifikationserhalt durch Personalentwickungsplanung“: Weiterbildung im Erziehungsurlaub....Pages 177-182 Erziehungsurlaubswillige Männer....Pages 183-191 Praxisbeispiel Schering: Von der „Berufs- und Lebensplanung“ für Frauen zur „persönlichen Entwicklungsplanung“ für beide Geschlechter. Erfahrungen mit einem Seminarangebot....Pages 193-199 Auslandseinsatz weiblicher Führungskräfte....Pages 201-211 Front Matter....Pages 213-213 Reorganisation und Arbeitsgestaltung: Ansatzpunkte zur Lockerung der geschlechtshierarchischen Arbeitsteilung....Pages 215-231 Front Matter....Pages 213-213 Prospektive Gleichstellung durch Business Process Reengineering....Pages 233-246 Praxisbeispiel Lufthansa: Männer in Frauendomänen — Frauen in Männerdomänen....Pages 247-251 Qualifizierte Mischarbeit im kommunalen Schreibdienst — von einer Forderung zur „Humanisierung des Arbeitslebens“ zu einem Instrument der Personalsteuerung....Pages 253-262 Praxisbeispiel bremischer öffentlicher Dienst: Qualifizierte Mischarbeit — Frauenförderliche Arbeitsgestaltung für Angestellte im Schreibdienst....Pages 263-268 Statusneutrale Teilzeitarbeit — von der Fiktion zur Umsetzung....Pages 269-279 Front Matter....Pages 281-281 Anforderungsabhängige Entgeltdifferenzierung: Orientierungshilfen auf dem Weg zu einer diskriminierungsfreie(re)n Arbeitsbewertung....Pages 283-302 Leistungsabhängige Entgeltdifferenzierung: Leistungslohn, Leistungszulagen, Leistungsbeurteilung auf dem gleichstellungspolitischen Prüfstand....Pages 303-317 „Wenn das Kind in den Kindergarten geht, dann wird sie wiederkommen. Und das ist auch so gewünscht.“ — Wie und warum Unternehmen Kinderbetreuung fördern....Pages 319-330 Praxisbeispiel Bertelsmann: Die Kindertagesstätte „Tabaluga“ — ein Kooperationsprojekt mit der Stadt München....Pages 331-335 Front Matter....Pages 337-337 „Vorteile eines neuen, weiblichen Führungsstils“ — zur Fragwürdigkeit einer derzeit vielstrapazierten Behauptung....Pages 339-347 Personalpolitik für weibliche und männliche Führungskräfte: Verharren im ‚So-als-ob‘-Zustand der formalen Chancengleichheit oder Aufbruch zur Durchsetzung einer faktischen Gleichstellung?....Pages 349-367 Managing Diversity-Trainings....Pages 369-386 Praxisbeispiel Telekom: „Fair bringt mehr“ — ein Trainingsprogramm (nicht nur) zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Frauen und Männern....Pages 387-390 Praxisbeispiel Schering: Frauen und Männer im Dialog....Pages 391-395 Sexuelle Belästigung und Gewalt: (K)ein Thema für Personalverantwortliche?....Pages 397-404 Back Matter....Pages 405-440 In innovativen Unternehmen und Verwaltungen findet zur Zeit eine Neuorientierung der Personalpolitik statt: Die Verwirklichung von Chancengleichheit wird als Wettbewerbs vorteil erkannt und deshalb als Komponente in den Zielkatalog aufgenommen. Urn dieses Ziel zu erreichen, bedarf es einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die in den Mana gementproze13 integriert ist. AIle Prinzipien, Verfahren, Instrumente und Praktiken der Personalpolitik sind dahingehend unter die Lupe zu nehmen, ob sie zur Benachteiligung von Frauen, Milttern, Vatern oder anderen Beschaftigtengruppen beitragen bzw. ob sie Ansatzpunkte fur mehr Chancengleichheit bieten. Wer diesen erfolgversprechenden Weg gehen will, findet in diesem Buch das dazu erfor derliche Grundlagenwissen sowie vielfaltige Anregungen. Die von Fachleuten aus Wis senschaft und Praxis verfa13ten Beitrage decken fast das gesamte 'Standardrepertoire' der Personalpolitik abo Angesprochen werden auch und insbesondere Themen, die bislang im Zusammenhang mit der Chancengleichheit von Frauen und Mannern eher stiefmiltterlich behandelt worden sind. Dies sind beispielsweise: Personalbeurteilung und Leistungsver giltung, Reorganisation und Arbeitsgestaltung sowie Probleme mannlicher Beschaftigter, Berufund Privati eben miteinander zu vereinbaren. In den Grundlagenbeitragen finden sich erst ens -in geraffier Form -die fur das jeweilige Handlungsfeld bedeutsamen Rechtsnormen, zweitens Forschungsergebnisse und/oder Erfahrungen ilber mogliche oder tatsachliche Benachteiligungen als Problemanalysen sowie drittens Losungsvorschlage. WeJche Losungen bereits in Unternehmen und Ver waltungen gefunden und umgesetzt worden sind - und mit weJchem Erfolg - kann dar ilber hinaus den Praxisbeitragen entnommen werden. Schliel3lich werden auch ilberbe triebliche Initiativen und Aktivitaten dokumentiert Für die zweite Auflage wurde das Buch aktualisiert und um zusätzliche Aspekte erweitert. Namhafte Fachleute präsentieren in diesem Band das Grundlagenwissen der Personalpolitik. Die Autorinnen und Autoren sprechen darüber hinaus auch Themen an, die im Zusammenhang mit Chancengleichheit bislang nur am Rande Beachtung fanden. Zu diesen gehören beispielsweise die Personalbeurteilung, die Leistungsvergütung oder die Reorganisation. Neben den für das jeweilige Handlungsfeld bedeutsamen Rechtsnormen werden Forschungsergebnisse sowie Erfahrungen als Problemanalysen vorgestellt und daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.
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