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Cassius Dio und die Römische Republik: Untersuchungen zum Bild des römischen Gemeinwesens in den Büchern 335 der Rhomaika (Beitrage Zur Altertumskunde) ... zur Altertumskunde 273) (German Edition)

معرفی کتاب «Cassius Dio und die Römische Republik: Untersuchungen zum Bild des römischen Gemeinwesens in den Büchern 335 der Rhomaika (Beitrage Zur Altertumskunde) ... zur Altertumskunde 273) (German Edition)» نوشتهٔ von Benedikt Simons، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Romaika Cassius Dios dienten bisher eher als Steinbruch zu Rekonstruktion verlorener Quellen und der Ereignisgeschichte. Diese Arbeit verknüuuml;pft die traditionelle "Quellenforschung" der Romaika des severischen Senators mit der Suche nach seiner Sicht der Röouml;mischen Republik, indem sie, angeleitet durch die Rezeptionsforschung und Cassius Dio selbst, die Kriterien seiner Quellenverarbeitung untersuchte: Ausgehend von Cassius Dios eigenen Schwerpunkten und denen der Forschung wurden seine Kommentare zu wichtigen Magistraturen betrachtet, seine "Analyse" der "Stäauml;ndekämpfe", seine Einschätzung der Epochenjahre 218, 189 und 146 v. Chr. und seine Charakterisierungen Hannibals, der Africani und des Viriathus: Cassius Dio fügte in eine fortlaufende Erzählung, die er auch von den Annalisten Licinius Macer und Valerius Antias und der Monographie des Coelius Antipater bezog, Analysen, Urteile und Exempla insbesondere von Ulpian und Poseidonios ein. Das Ziel seiner Quellenverarbeitung bestand darin, im Sinne des Poseidonios das stoisch geprägte Ideal einer harmonischen Gemeinschaft, in der jeder (Führer) zum Wohle aller diente. Mit diesem Ideal hoffte Cassius Dio, seinen Zeitgenossen einen Weg aus der von ihm wahrgenommenen Krise des Reiches weisen zu können.

Die Romaika Cassius Dios dienten bisher eher als Steinbruch zu Rekonstruktion verlorener Quellen und der Ereignisgeschichte. Diese Arbeit verknüpft die traditionelle "Quellenforschung" der Romaika des severischen Senators mit der Suche nach seiner Sicht der Römischen Republik, indem sie, angeleitet durch die Rezeptionsforschung und Cassius Dio selbst, die Kriterien seiner Quellenverarbeitung untersuchte: Ausgehend von Cassius Dios eigenen Schwerpunkten und denen der Forschung wurden seine Kommentare zu wichtigen Magistraturen betrachtet, seine "Analyse" der "Ständekämpfe", seine Einschätzung der Epochenjahre 218, 189 und 146 v. Chr. und seine Charakterisierungen Hannibals, der Africani und des Viriathus: Cassius Dio fügte in eine fortlaufende Erzählung, die er auch von den Annalisten Licinius Macer und Valerius Antias und der Monographie des Coelius Antipater bezog, Analysen, Urteile und Exempla insbesondere von Ulpian und Poseidonios ein. Das Ziel seiner Quellenverarbeitung bestand darin, im Sinne des Poseidonios das stoisch geprägte Ideal einer harmonischen Gemeinschaft, in der jeder (Führer) zum Wohle aller diente. Mit diesem Ideal hoffte Cassius Dio, seinen Zeitgenossen einen Weg aus der von ihm wahrgenommenen Krise des Reiches weisen zu können.

Previously Cassius Dio℗þs Romaika (c. AD 160 - c. AD 230) has generally served as a quarry for the reconstruction of lost sources and the historical narrative. On the other hand, the view of the Roman Republic held by this member of the imperial elite has hardly been considered. This work combines two separate strands of research, in that it examines the criteria according to which he employed his sources: he adhered to an ideal of a harmonious society which was particularly influenced by the Stoic Poseidonios (c. 135 - c. 51 BC), according to which everybody served for the good of all For many yearsCassius Dio's Romaika (c. AD 160 - c. AD 230) has served as a quarry for the reconstruction of lost sources and the historical narrative. The view of the Roman Republicheld by this member of the imperial elite, however,has hardly been considered. This work combines two separate strands of research, in that it examines the criteria according to which he employed his sources: he adhered to an ideal of a harmonious society which was particularly influenced by the Stoic Poseidonios (c. 135 ? c. 51 BC), according to which everybody served for the good of all Die Romaika Cassius Dios (ca. 160-ca. 230 n. Chr.) dienten bisher eher als Steinbruch zur Rekonstruktion verlorener Quellen und der Ereignisgeschichte. Die Sicht dieses Mitglieds der imperialen Elite insbesondere von der Römischen Republik wurde bisher kaum betrachtet. So verknüpft der Autorzwei getrennte Stränge der Forschung, indem erdie Kriterien der verarbeiteten Quellen untersucht:Cassius Diovertritt ein besonders durch den Stoiker Poseidonios (ca. 135-ca. 51 v. Chr.) geprägtes Ideal einer harmonischen Gemeinschaft, in der jeder zum Wohle aller diente. Frontmatter 1 Inhaltsverzeichnis 9 I Einleitung 11 II Cassius Dio und Zonaras 35 III Die Ämter der Republik 43 IV Epochengrenzen bei Cassius Dio 130 V Persönlichkeiten 197 VI Relevante Zusammenhänge in den Büchern 3–35 der 'Ρωμαϊκά 310 Backmatter 319
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