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Carl Friedrich Gauß und Christopher Hansteen: Der Briefwechsel beider Gelehrten im historischen Kontext (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 35) (German Edition)

معرفی کتاب «Carl Friedrich Gauß und Christopher Hansteen: Der Briefwechsel beider Gelehrten im historischen Kontext (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge 35) (German Edition)» نوشتهٔ Reich, Karin ;Roussanova, Elena، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Zwischen dem Göttinger Mathematiker Carl Friedrich Gauß und dem norwegischen Astronom und Physiker Christopher Hansteen liegt ein reger Briefwechsel vor. Er begann im Jahre 1832, zu dem Zeitpunkt, als sich Gauß dem Studium des Erdmagnetismus zuwandte, und währte bis in die Zeit kurz vor Gauß' Tod, der am 23. Februar 1855 eintrat. In dieser kritischen, umfangreich kommentierten Edition werden die Briefe als Quelle für weitere Forschungsarbeiten zugänglich gemacht. Ihr Hauptthema ist die Erforschung des Erdmagnetismus, eines Gebietes der sich damals im Aufbau befindenden neuen Disziplin Geophysik. Hansteens Beitrag hierzu war vor allem eine bedeutende Datensammlung und ein monumentales Kartenwerk und Gauß gelang es, diesem Phänomen eine fundamentale und epochemachende Theorie zugrunde zu legen. Geleitwort des Vizepräsidenten der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Geleitwort des Generalsekretärs der Norwegischen Akademie der Wissenschaften Geleitwort des Geschäftsführers der Gauß-Gesellschaft Danksagung Editionskriterien Abkürzungen und Symbole ISO-Transliteration des Kyrillischen (Russischen) Geographische Namen 1 Einleitung Zeittafel zum Leben und Schaffen von Christopher Hansteen Zeittafel zum Leben und Schaffen von Carl Friedrich Gauß 2 Miszellen zu Christopher Hansteens Leben und Werk 2.1 Kopenhagen und Hans Christian Oersted 2.2 Die Globen in Frederiksborg 2.3 Hansteens erste erdmagnetische Versuche und Beobachtungen 2.4 Die Preisaufgabe der Königlich Dänischen Gesellschaft der Wissenschaften (1811) und Hansteens erste Publikationen 2.4.1 Die Preisfrage 2.4.2 Zur Vorgeschichte der Preisaufgabe 2.4.3 Hansteens erste Publikationen 2.5 Der Beginn von Hansteens Laufbahn an der Universität Christiania (1814–1816) 2.6 Hansteens „Untersuchungen über den Magnetismus der Erde“ (1819) und die damit verbundenen Diskussionen 2.6.1 Das Erscheinen des Werkes 2.6.2 Inhalt der „Untersuchungen über den Magnetismus der Erde“ 2.6.3 David Brewsters Besprechung im „Edinburgh Philosophical Journal“ (1820/1821) 2.6.4 Johann Tobias Mayers Besprechung in den „Göttingischen Gelehrten Anzeigen“ (1821) 2.6.5 Kritische Diskussionen in den „Annalen der Physik“ 2.6.6 Reaktionen aus Russland: Adolph Theodor Kupffer 2.6.7 Beiträge von Johann Caspar Horner im „Physikalischen Wörterbuch“ (1825, 1836) 2.6.8 Edward Sabines Besprechung für die British Association for the Advancement of Science (1836) 2.7 Hansteens Reisen nach London und Paris (1819) 2.8 Hansteens weitere Veröffentlichungen über den Erdmagnetismus in den „Astronomischen Nachrichten“ und im „Magazin for Naturvidenskaberne“ 2.9 Die Wahl Hansteens zum Auswärtigen Mitglied der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften zu München (1821) sowie der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften zu Stockholm (1822) 2.10 Hansteens Russlandreise (1828–1830) 2.10.1 Die Vorgeschichte der Reise 2.10.2 Reiseverlauf 2.10.3 Hansteens Publikationen über seine Russlandreise 2.10.4 Georg Adolph Ermans Weltreise 2.10.5 Exkurs: Die Russlandreise Alexander von Humboldts (1829) 2.10.6 Exkurs: Adolph Theodor Kupffers Reise in den Kaukasus, die Besteigung des Elbrus (1829) 2.11 Die Wahl Hansteens zum Ehrenmitglied der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften zu St. Petersburg (1830) 2.12 Hansteens Kartenwerk 2.12.1 Der Beginn: Deklinations- und Neigungskarten 2.12.2 Intensitäts- bzw. isodynamische Karten 2.13 Hansteens globale Betrachtungen des Erdmagnetismus (1831–1833) 3 Gauß und Hansteen 3.1 Gauß’ erste Gedanken über den Erdmagnetismus 3.2 Gauß’ erste Kontakte mit Hansteens Werk 3.3 Die Anfänge von Gauß’ erdmagnetischen Beobachtungen 3.4 Das magnetische Observatorium in Göttingen 3.4.1 Beginn der Aktivitäten von Alexander von Humboldt und François Arago 3.4.2 Erste magnetische Observatorien in Russland 3.4.3 Der Bau des magnetischen Observatoriums in Göttingen (1833) 3.5 Gauß und Oersted 3.6 Gauß’ Begeisterung für Hansteens Karten 3.7 Die „Resultate aus den Beobachtungen des magnetischen Vereins“ 3.7.1 Gauß’ „Allgemeine Theorie des Erdmagnetismus“ (1839) und Gauß’ und Webers „Atlas des Erdmagnetismus“ (1840) 3.7.2 Die Besprechung der „Allgemeinen Theorie des Erdmagnetismus“ in der „Leipziger Allgemeinen Zeitung“ (1839) und Hansteens Reaktion darauf 3.7.3 Hansteens Besuch in Göttingen im Jahre 1839 3.7.4 Hansteens Teilnahme an den Gaußschen Beobachtungsterminen im Jahre 1841 3.7.5 Abhandlungen von Hansteen in den „Resultaten“ 3.8 Das Ende des Göttinger magnetischen Vereins im Jahre 1843 3.9 Friedrich Wilhelm Bessels Aufsatz „Ueber den Magnetismus der Erde“ (1843) 3.10 Exkurs: Der Erdmagnetismus im „Physikalischen Atlas“ von Heinrich Berghaus (1845) und von Hermann Berghaus (1892) 4 Christopher Hansteen und Alexander von Humboldt 5 Der Briefwechsel zwischen Gauß und Hansteen (1832–1854) 5.1 Der Briefwechsel 5.2 Der zweite Teil von Hansteens „Untersuchungen über den Magnetismus der Erde“ 5.3 Gauß’ Bitte um spezielle Karten 5.4 Hansteens Einstellung für die comparative und gegen die absolute Beobachtungsmethode 5.5 Thermometrische Korrektion 5.6 Hansteen und Erman 5.7 Hansteens Theorie des aufsteigenden Mondknotens 5.8 Hansteens magnetische Beobachtungen in Göttingen 5.9 Hansteens Antwort auf Gauß’ „Allgemeine Theorie des Erdmagnetismus“ 5.10 Hansteen als Korrespondierendes (1840) und als Auswärtiges Mitglied (1862) der Königlichen Societät der Wissenschaften zu Göttingen 5.11 Finanzangelegenheiten 5.12 Die Errichtung eines magnetischen Observatoriums in Christiania 5.13 Pläne für ein magnetisches Observatorium in Hammerfest und in Alten 5.14 Mondvulkane 5.15 Die russisch-skandinavische Meridianvermessung: der „Struve-Bogen“ 5.16 Hansteens und Gauß’ persönliches Leid 5.17 William Whewells „Pluralität der Welten“ 6 Briefedition Verzeichnis der Briefe Anhang 1 Christopher Hansteens Kartenwerk zur Erforschung des Erdmagnetismus im Überblick Anhang 2 Chronologie von Christopher Hansteens Russlandreise im Vergleich mit der Reise Alexander von Humboldts Anhang 3 Besprechung von Gauß’ „Allgemeiner Theorie des Erdmagnetismus“ in der „Leipziger Allgemeinen Zeitung“ Anhang 4 Der Brief von Hansteen an Alexander von Humboldt vom 22. Juni 1852 Anhang 5 Die sieben Tafeln mit Karten aus dem „Magnetischen Atlas gehörig zum Magnetismus der Erde“ (Hansteen 1819) Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Sachindex Personenindex The Göttingen mathematician Carl Friedrich Gauss and the Norwegian astronomer and physicist Christopher Hansteen engaged in a lively correspondence, which lasted from 1832 until Gauss’s death in 1855. For the first time, this book offers a critical edition of the surviving letters. A key theme is research on the earth’s magnetism, a field within the newly emerging discipline of geophysics.
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