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Care anders denken : Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge

معرفی کتاب «Care anders denken : Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge» نوشتهٔ Maik Stöckinger، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Warum kümmern sich Menschen um andere Menschen? Maik Stöckinger nimmt die Beziehungen zwischen Gebenden und Erhaltenden von (Für-)Sorge in den Blick und geht der Frage gelingender Care-Arrangements nach. Dabei werden auf innovative Weise Reziprozitätstheorien und Theorien der Gabe in die Care-Debatte eingeführt. Der empirische Zugriff auf die Sorge-Problematik ermöglicht es, »Care/Fürsorge« anders zu denken und kann zudem für die Frage nach der Persistenz und dem Wandel ihrer vergeschlechtlichten Konnotation fruchtbar gemacht werden. Die Studie liefert so wertvolle Beobachtungen für die Suche nach den Bedingungen gelingender Sorge. Fürsorge,Sorge,Care,Junge Erwachsene,Deutschland,Geschlecht,Ethik,Sozialität,Gender Studies,Pflege,Qualitative Sozialforschung,Kulturwissenschaft,Welfare,Young Adults,Germany,Gender,Ethics,Social Relations,Qualitative Social Research,Cultural Studies Cover Inhalt Dank 1 Einleitung 2 Care und Gender – Stand der Forschung 2.1 Care – Was ist gemeint? 2.2 Care, Gender, Gesellschaft 2.3 Die Care-Krise heute 2.4 Care: Gabe, Reziprozität, Beziehung 2.5 Care und Jugend 3 Datenerhebung und Datenauswertung 3.1 Rekrutierung der Gruppen 3.2 Durchführung der Gruppendiskussionen 3.3 Datenauswertung 3.4 Umgang mit Geschlecht 4 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorge 4.1 Vorstellung der einzelnen Gruppen 4.2 »Bei mir ist so als erstes in den Kopf geschossen« –Nächstliegende Gedanken 4.3 »Was kann alles Fürsorge sein?« – Entwirren eines komplexen Themas 4.3.1 »Aber irgendwie kann man aus allem was rein interpretieren, oder?« –Zur situativen und individuellen Abhängigkeit von Fürsorgedefinitionen 4.3.2 Angewiesenheit, Vertrauen, Verantwortung 4.3.3 Freiwilligkeit und der Blick auf andere 4.4 Zwischenfazit: Care als Beziehung und die De-Thematisierung von Geschlecht Exkurs: Bildinterpretation »Putzeimer« 5 Vorstellungen junger Erwachsener von Kontexten der Fürsorge 5.1 »Ja ich find ja das mit dem Sozialstaat eigentlich schon gut, aber« –Für und Wider staatlicher Fürsorge 5.2 »Soziale Berufe« – Fürsorge als Beruf 5.3 »Auch wenn das ein total fremder ist« –Fürsorge für Nahestehende und Unbekannte 5.3.1 Fürsorge in Familie und Gemeinschaft –Familie als Ort von Vergeschlechtlichungen 5.3.2 Ehrenamt und Spenden 5.4 Zwischenfazit: (De-)Thematisierungen von Geschlechtin den Fürsorgekontexten 6 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorgebeziehungen 6.1 »Das ist halt so ein Geben und Nehmen« – Erwartungen in der Fürsorge 6.1.1 »Geben und Nehmen« oder »einfach sozial sein«? – Argumentationen und Widersprüche in den Aussagen junger Erwachsener 6.1.2 »Dann kann ich irgendwann mal von dem vielleicht dann profitieren« –Nutzen und Nutzenkalküle in der Fürsorge 6.2 »Wir haben ja so Normen« – Norm der Reziprozität in der Fürsorge 6.2.1 »Normen und Werte sind der Ursprung der Fürsorge« –Reziprozitätsnorm und Komplementarität 6.2.2 »Aus purer Leidenschaft, und Werte und Normen« –Reziprozitätsnorm und Wohltätigkeitsnorm 6.2.3 Fazit zur Norm der Reziprozität in der Fürsorge 6.3 »Die beste Fürsorge hast eigentlich in der Familie« –Reziprozität und (Verwandtschafts-)Beziehungen 6.3.1 Generalisierte, balancierte und negative Reziprozität 6.3.2 Sektorale Betrachtung von Reziprozität 6.3.3 Weitere Faktoren 6.3.4 Fazit zu Reziprozität und emotionaler Bindung 6.4 »Dann gibst mir halt irgendwann mal was« –Die Ökonomie des symbolischen Tauschs 6.4.1 Symbolischer und ökonomischer Tausch 6.4.2 Symbolischer Tausch in der Familie 6.4.3 Religiöse Gaben 6.4.4 Fazit zur Fürsorge als symbolischer Tausch 6.5 »Kommt drauf an, glaub ich, auf die Situation« –Dimensionen von Reziprozität in der Fürsorge 6.5.1 Die Sachdimension 6.5.2 Die Sozialdimension 6.5.3 Die Zeitdimension 6.5.4 Fazit zur dimensionalen Betrachtung von Fürsorge 6.6 Zwischenfazit: Die ›Waage der Reziprozität‹ in der Fürsorge 7 Caredeutungen junger bayerischer Erwachsener 8 Anhang 8.1 Die Stimulusbilder und ihre Quellen 8.2 Tabellarische Übersicht zu den erhobenen Gruppen 8.3 Das Sozialdatenblatt zur Abfrage einzelner Personendaten 9 Literaturverzeichnis Long description: Warum kümmern sich Menschen um andere Menschen?Maik Stöckinger nimmt die Beziehungen zwischen Gebenden und Erhaltenden von (Für-)Sorge in den Blick und geht der Frage gelingender Care-Arrangements nach. Dabei werden auf innovative Weise Reziprozitätstheorien und Theorien der Gabe in die Care-Debatte eingeführt. Der empirische Zugriff auf die Sorge-Problematik ermöglicht es, >>Care/Fürsorge
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