Cantor und die Franzosen.- Mathematik, Philosophie und das Unendliche. ... Http://www.ciando.com/img/books/width167/3642148697_k.jpg
معرفی کتاب «Cantor und die Franzosen.- Mathematik, Philosophie und das Unendliche. ... Http://www.ciando.com/img/books/width167/3642148697_k.jpg» نوشتهٔ Anne-Marie Décaillot (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Georg Cantor, Entdecker der Mengenlehre, hatte, während er sie entwickelte, lebhaften und regelmäßigen brieflichen Austausch mit zahlreichen französischen Mathematikern. Anhand dieser Briefe beschreibt die Autorin detailliert, wie die Briefpartner um mathematische Begriffe gerungen haben. Eingebettet in die jeweils historischen Kontexte Frankreichs und Deutschlands wird ein faszinierender Moment der mathematischen Geschichte wieder lebendig. Cover 1 Mathematik im Kontext 2 Georg Cantor 3 Cantor und die Franzosen 4 ISBN 9783642148682 5 Danksagung 8 Einleitung 10 Inhalt 14 Kapitel 1 Die Quellen 17 Die Briefbücher in Göttingen 17 Andere Quellen 19 Die französischen Briefpartner 19 Cantors Schreibweise 21 Ein Außenseiter in der preußischen Universitätslandschaft 22 Kapitel 2 Cantors Kämpfe 25 Die Übersetzungen von 18831 26 Eine kollektive Anstrengung der Übersetzung 28 Die „Entente cordiale scientifique“ oder die Konstruktion von internationalen Beziehungen 37 Die schwierige Anerkennung der Mengenlehre 48 Kapitel 3 Von den katholischen Intellektuellen zu den Okkultisten – Eine erstaunliche Vielfalt an Beziehungen 61 Die katholischen Universitäten 61 Die okkultistischen „Brüder“ in Frankreich 68 Kapitel 4 Auf der Suche nach einer Harmonie von Wissenschaft und Glaube (Theologie, Philosophie und Mathematik) 75 Bezüge zur Scholastik 76 Die Universität Halle, ein Ort intensiver Debatten 85 Die wissenschaftlichen Gemeinschaften auf der Suche nach Bezugssystemen 90 Determinismus und Freiheit: Cantors Position 94 Idealismus und Realismus bei Cantor 99 Das Wesen der Mathematik liegt in ihrer Freiheit 105 Kapitel 5 Cantor und die Goldbach-Vermutung 113 Cantor und die Zahlentheorie 114 Erste Kontakte 120 Cantors induktive Methode 124 Analytische Methoden 134 Die Untersuchungen von Sylvester 135 Eine Synthese: die Untersuchungen von Hardy und Littlewood 139 Anstatt einer Schlusses 145 Kapitel 6 Das ist schön, was innerlich schön ist 147 Kapitel 7 Die Korrespondenz 151 Anhänge 209 Anhang 1 209 Anhang 2 211 Anhang 3 213 Die Kontinuumshypothese 214 Der Satz von Cantor 214 Abgeleitete Mengen 215 Die erste transfinite Zahl: 215 Anhang 4 216 Bibliographie 221 Werke von Cantor 221 Nachschlagewerke 222 Allgemeine Bibliographie 223 Personenverzeichnis 243 3642148689,9783642148682 Springer Front Matter....Pages 1-11 Die Quellen....Pages 1-7 Cantors Kämpfe....Pages 9-43 Von den katholischen Intellektuellen zu den Okkultisten – Eine erstaunliche Vielfalt an Beziehungen....Pages 45-58 Auf der Suche nach einer Harmonie von Wissenschaft und Glaube (Theologie, Philosophie und Mathematik)....Pages 59-95 Cantor und die Goldbach-Vermutung....Pages 97-129 Das ist schön, was innerlich schön ist....Pages 131-133 Die Korrespondenz....Pages 135-192 Back Matter....Pages 199-231 Ende des 19. Jahrhunderts, als Georg Cantor in Halle die Mengenlehre entwickelte, korrespondierte der Mathematiker lebhaft mit zahlreichen französischen Fachkollegen. Diese Briefe nimmt die Autorin zur Grundlage, um im Detail zu beschreiben, wie die Briefpartner um mathematische Begriffe gerungen haben. Eingebettet in den historischen Kontext wird so ein faszinierender Moment in der Geschichte der Mathematik wieder lebendig. Ende des 19. Jahrhunderts, als Georg Cantor in Halle die Mengenlehre entwickelte, korrespondierte der Mathematiker lebhaft mit zahlreichen franzosischen Fachkollegen. Diese Briefe nimmt die Autorin zur Grundlage, um im Detail zu beschreiben, wie die Briefpartner um mathematische Begriffe gerungen haben. Eingebettet in den historischen Kontext wird so ein faszinierender Moment in der Geschichte der Mathematik wieder lebendig
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