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[Camp.] Lenzen, Natürliche und Künstliche Intelligenz, Einführung in die Kognitionswissenschaft (2002)

معرفی کتاب «[Camp.] Lenzen, Natürliche und Künstliche Intelligenz, Einführung in die Kognitionswissenschaft (2002)» نوشتهٔ Lenzen, Manuela، منتشرشده توسط نشر Campus Verlag GmbH در سال 2002. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Erforschung des menschlichen Geistes ist eines der spannendsten Unternehmen der Wissenschaft. Die Kognitionswissenschaft erforscht nicht nur abstrakte intellektuelle Leistungen wie etwa das Schachspiel, sondern die ganze Palette der Intelligenz: Sprache, Gedächtnis, Lernen, Wahrnehmung und Bewegung, neuerdings auch Emotionen und Bewusstsein. Diese Einführung bietet eine übersichtliche Darstellung der Entwicklung sowie der zentralen Probleme und Lösungsstrategien dieser neuen Disziplin. Manuela Lenzen studierte Philosophie in Bochum und Bielefeld. Als freie Wissenschaftsjournalistin schreibt sie u. a. für die Frankfurter Allgemeine und die Süddeutsche Zeitung, für die Frankfurter Rundschau und die Zeit. Inhalt......Page 6 Einleitung......Page 10 Das Gehirn ist ein Computer, der Geist sein Programm: Die Anfänge der Kognitionswissenschaft......Page 24 Das Computermodell des Geistes in Grundzügen......Page 25 Eine neue Antwort auf die alte Frage nach dem Verhältnis von Geist und Gehirn: Der Funktionalismus......Page 27 Alan Turings Rechenmaschine......Page 31 Hat der Geist eine eigene Sprache?......Page 36 Wie Computer nach Problemlösungen suchen......Page 40 Künstliche Experten und ihre Probleme......Page 46 Gespräche mit Computern: Der Turingtest......Page 49 Wie passt die Welt in den Speicher? Formen der Wissensrepräsentation......Page 57 Verschiedene Arten, einen intelligenten Computer zu bauen......Page 61 Die gute altmodische Künstliche Intelligenz......Page 64 Woher weiß ein Roboter, wovon die Rede ist?......Page 67 Woher weiß ein Roboter, was wichtig ist?......Page 71 Was das Gehirn vom Computer unterscheidet......Page 74 Computer mit künstlichen neuronalen Netzen......Page 79 Das Gehirn als dynamisches System......Page 96 Vom Programm zum Roboter: Ein neuer Ansatz in der Kognitionswissenschaft......Page 105 Wie aus einfachen Regeln komplexes Verhalten entsteht......Page 108 Der Evolution auf der Spur: Die Subsumtionsarchitektur......Page 112 Humanoide Roboter......Page 115 Künstliches Leben......Page 118 Animaten: Roboter simulieren Tiere......Page 120 Denken heißt, im Kopf handeln......Page 122 Warum man die Welt nicht im Kopf haben muss......Page 124 Herausforderungen für die Kognitionswissenschaft......Page 127 Sozialverhalten: Wie kooperieren Menschen und Maschinen?......Page 128 Emotionen: Was nützen Gefühle?......Page 133 Bewusstsein: Eine Besonderheit des Menschen?......Page 137 Vom Computermodell des Geistes zum Handeln in der Welt: Die neue Agenda der Kognitionswissenschaft......Page 143 Literatur zur Einführung......Page 146 Weiterführende Literatur......Page 149 Fachzeitschriften, Kongresse, Internetadressen......Page 156 Kurzbiographien......Page 158 Glossar......Page 162 Inhalt 6 Einleitung 10 Das Gehirn ist ein Computer, der Geist sein Programm: Die Anfänge der Kognitionswissenschaft 24 Das Computermodell des Geistes in Grundzügen 25 Eine neue Antwort auf die alte Frage nach dem Verhältnis von Geist und Gehirn: Der Funktionalismus 27 Alan Turings Rechenmaschine 31 Hat der Geist eine eigene Sprache? 36 Annäherungen an intelligente Leistungen 40 Wie Computer nach Problemlösungen suchen 40 Künstliche Experten und ihre Probleme 46 Gespräche mit Computern: Der Turingtest 49 Wie passt die Welt in den Speicher? Formen der Wissensrepräsentation 57 Verschiedene Arten, einen intelligenten Computer zu bauen 61 Die Herausforderungen der realen Welt und die Grenzen des Computermodells 64 Die gute altmodische Künstliche Intelligenz 64 Woher weiß ein Roboter, wovon die Rede ist? 67 Woher weiß ein Roboter, was wichtig ist? 71 Was das Gehirn vom Computer unterscheidet 74 Die Kognitionswissenschaft geht neue Wege: Der Konnektionismus 79 Computer mit künstlichen neuronalen Netzen 79 Das Gehirn als dynamisches System 96 Intelligenz sitzt nicht im Kopf 105 Vom Programm zum Roboter: Ein neuer Ansatz in der Kognitionswissenschaft 105 Wie aus einfachen Regeln komplexes Verhalten entsteht 108 Der Evolution auf der Spur: Die Subsumtionsarchitektur 112 Humanoide Roboter 115 Künstliches Leben 118 Animaten: Roboter simulieren Tiere 120 Denken heißt, im Kopf handeln 122 Warum man die Welt nicht im Kopf haben muss 124 Herausforderungen für die Kognitionswissenschaft 127 Sozialverhalten: Wie kooperieren Menschen und Maschinen? 128 Emotionen: Was nützen Gefühle? 133 Bewusstsein: Eine Besonderheit des Menschen? 137 Vom Computermodell des Geistes zum Handeln in der Welt: Die neue Agenda der Kognitionswissenschaft 143 Literatur 146 Literatur zur Einführung 146 Weiterführende Literatur 149 Fachzeitschriften, Kongresse, Internetadressen 156 Kurzbiographien 158 Glossar 162 Das Gehirn ist ein Computer, der Geist sein Programm... Der menschliche Geist ist eines der spannendsten Gebiete der Wissenschaft. Manuela Lenzen bietet eine bersichtliche Einfhrung in jene junge Disziplin, die kognitive Vorgnge als ein Daten verarbeitendes System die Kognitionswissenschaft. Wie funktioniert das Denken? Wie die Wahrnehmung, die Erinnerung, die Sprache? Was ist Wissen? Diese Fragen faszinierten schon die Philosophen der griechischen Antike. Mitte des 20. Jahrhunderts inspirierte der Computer zu einem neuen erfolgreichen Ansatz, diese schwer greifbaren Phnomene zu Man begann kognitive Prozesse als Prozesse der (mentalen) Datenverarbeitung zu verstehen. In den Anfngen der Kognitionswissenschaft wurde das menschliche Gehirn als eine Art Computer und der Geist als die dazugehrige Software betrachtet. Auch wenn dieses noch recht einfache Modell inzwischen weiter entwickelt wurde, so lieferte es doch die Basis fr Versuche, kognitive Leistungen knstlich zu erzeugen. Es ermglichte das fr die Kognitionswissenschaft charakteristische Wechselspiel zwischen natrlicher und knstlicher Intelligenz. Vom Computermodell des Geistes ber Versuche mit humanoiden Robotern bis zur sozialen Kooperation von Menschen und Maschinen ; Manuela Lenzen bietet in ihrer Einfhrung eine bersichtliche Darstellung der Entwicklung sowie der zentralen Probleme, Lsungsstrategien und Grenzen dieser neuen Disziplin. Die Manuela Lenzen studierte Philosophie in Bochum und Bielefeld. Als freie Wissenschaftsjournalistin schreibt sie unter anderem fr die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und Die Zeit. Inhaltsübersicht: Einleitung. Das Gehirn ist ein Computer, der Geist sein Programm: Die Anfänge der Kognitionswissenschaft. Annäherungen an intelligente Leistungen. Die Herausforderungen der realen Welt und die Grenzen des Computermodells. Die Kognitionswissenschaft geht neue Wege: Der Konnektionismus. Intelligenz sitzt nicht im Kopf. Herausforderungen für die Kognitionswissenschaft. Literatur. Kurzbiografien. Glossar
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