وبلاگ بلیان

C. J. B. Karsten; H. Dechen: Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Band 19

معرفی کتاب «C. J. B. Karsten; H. Dechen: Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Band 19» نوشتهٔ C. J. B. Karsten, H. Dechen, H. v. Dechen، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Nur ein kleiner Theil der Soole wird in dem Zustande versotten, wie ihn die Quellen geben; dies ist der Fall bei der Königlichen Saline zu Stafsfurth und bei den Königlichen und pfännerschafllichen Salinen zu Halle und selbst bei diesen wird die Brunnensoole noch etwas angereichert, indem der Salzstein bei jener in der kalten Soole, ehe solche in die Pfannen gelangt, bei dieser in den Pfannen selbst, während des Störens aufgelöst wird. Bei allen den andern 4 Salinen wird die Soole vor der Versiedung gradirt; bei Schönebeck, Dürrenberg und Kösen, um sie auf einen höhern Gehalt zu bringen, bei Artern, um sie zu reinigen. Bei Schönebeck findet nur Dorngradirung statt, bei Dürrenberg und Kösen folgt derselben noch die Dachgradirung. Bei beiden Arten der Gradirung verdunstet ein Theil des Wassers, in welchem die festen Bestandteile der Soole aufgelöst sind und der Theil der letztern, welcher sich bei dem verminderten Verhältnifs des Wassers nicht mehr in demselben aufgelöst erhalten kann, scheidet sich aus und setzt sich als Stein in dem Dorngewebe und auf den Dachflächen ab. Inhalt Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde I. Abhandlungen 1. C. J. Heine , chemische Untersuchung der Soolen, Salze, Gradir- und Siede-Abfälle von sämmtlichen Salinen, welche von dem K. Ober-Berg-Amt zu Halle ressortiren. Part I 1. C. J. Heine , chemische Untersuchung der Soolen, Salze, Gradir- und Siede-Abfälle von sämmtlichen Salinen, welche von dem K. Ober-Berg-Amt zu Halle ressortiren. Part II 1. C. J. Heine , chemische Untersuchung der Soolen, Salze, Gradir- und Siede-Abfälle von sämmtlichen Salinen, welche von dem K. Ober-Berg-Amt zu Halle ressortiren. Part III 2. Die Feldspath-Porphyre in den Lenne Gegenden 3. Das Vorkommen des Hotheisensteiiis und der damit verbundenen Gebirgsarten in der Gegend von Brilon. 4. Ueber die Granitränder der Gruppe des Ramberges und der Rosstrappe 5. Die Glieder des Jura an der Weichsel 6. Ueber einige geognostische Verhältnisse des Grossherzogthums Posen und der ihm angrenzenden Landstriche 7. Ueber fossile Fische des devonischen Systems in der Umgegend von Powlosk bei St. Petersburg 8. Ueber sporadische Gangformationen 9. Beschreibung eines beim Gegenortsbetriebe des Hauptschlüssel- Stollns in Oberschlesien angewendeten Ventilators. 10. Ueber Salzpfannen und Siedeheerde und die Grundsätze, welche insbesondere auf den Salinen zu Schönebeck und Halle bei deren Construction leiten 1 1 . Ueber die in den Frischhütten des Berner- und eines Theils des französischen Jura übliche Frischmethode II. Notizen 1 . Vorkommen des Schwerspaths als Gebirgsschicht bei Meggen an der Lenne 2. Ueber Manganitbildung durch Niederschlag aus einer Mineralquelle 3. Chlorsilberbildung bei silbernen Kunstgegenständen, welche in der Erde vergraben waren 4. Ueber die Entstehung der Steinkohle von Amedee Burat 5. Ueber das Reinigen der Drath-Netze bei den Sicherheitslampen III. Literatur 1. das Rheinische Uebergangsgebirge 2. Annales des travaux publics de Belgique. 3. Report on the Geology of the county of Londonderry and of parts of Tyrone and Fermanagh 4. A. E. Reufs, die Kreidegebilde des westlichen Böhmens 5. A.R. Schmidt, Vorarlberg, nach den von dem geognostisch- montanistischen Verein für Tirol und Vorarlberg veranlagten Begehungen geognostisch beschrieben 6. Gaea Norvegica, Heft 2. 7. Die Sächsischen Erzgänge in lokaler Folge nach ihren Formationen zusammengestellt

The historiographers of religious studies have written the history of this discipline primarily as a rationalization of ideological, most prominently theological and phenomenological ideas: first through the establishment of comparative, philological and sociological methods and secondly through the demand for intentional neutrality. This interpretation caused important roots in occult-esoteric traditions to be repressed.
This process of "purification" (Latour) is not to be equated with the origin of the academic studies. De facto, the elimination of idealistic theories took time and only happened later. One example concerning the early entanglement is Tibetology, where many researchers and respected chair holders were influenced by theosophical ideas or were even members of the Theosophical Society. Similarly, the emergence of comparatistics cannot be understood without taking into account perennialist ideas of esoteric provenance, which hold that all religions have a common origin.
In this perspective, it is not only the history of religious studies which must be revisited, but also the partial shaping of religious studies by these traditions, insofar as it saw itself as a counter-model to occult ideas.

دانلود کتاب C. J. B. Karsten; H. Dechen: Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Band 19