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Brüning : Kanzler in der Krise der Republik : eine Weimarer Biographie

معرفی کتاب «Brüning : Kanzler in der Krise der Republik : eine Weimarer Biographie» نوشتهٔ Herbert Hömig، منتشرشده توسط نشر Brill | Schöningh. ein Imprint der Brill Deutschland GmbH در سال 2000. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

VORWORT 11 I. EINFÜHRUNG: EINE WEIMARER BIOGRAPHIE 1. Das vorläufige Ende der Republik 17 2. Eine exemplarische Lebensgeschichte 18 3. Die Memoiren 19 4. Zeitkritik und historisches Mißverständnis 22 II. JUGEND IM KAISERREICH 1. Ein Preuße aus Westfalen 27 Herkunft und Familie - Kindheit und Schulzeit in Münster - Politisch-historische Interessen 2. Ein gelehrter Student 33 Ein Semester Rechtswissenschaft in München - Geschichtswissenschaft und Philosophie in Straßburg - Ästhetisches Lebensgefühl - Philosophische und literarische Interessen - Begeisterung für Walter Pater - Frühe Lebenskrise - Religiöse Anregungen: Beuron und Maria Laach - Studium der Nationalökonomie in Bonn III. SOLDAT IM WELTKRIEG 1. Freiwilliger Kriegsdienst 53 Fronteinsatz - Kompanieführer - Die Schlacht bei Roye 2. Das Erlebnis der Niederlage 58 Politische und militärische Auflösungserscheinungen - Der Krieg als Bewährungsprobe IV. POLITISCHE KARRIERE IN BERLIN 1. Von Sonnenschein zu Stegerwald 65 Heimkehr nach Münster - Entscheidung für die Politik - Sonnenscheins Sekretariat Sozialer Studentenarbeit (SSS) - Persönlicher Referent bei Stegerwald - Begegnung mit Willisen - Der Juni-Klub - Zwischen Ministerium und Gewerkschaftszentrale - Der Kapp-Putsch - Reichstagswahlen 1920 - Stegerwaids Essener Aufruf 2. Praktische Politik 83 Geschäftsführer des DGB - Stegerwald preußischer Ministerpräsident - Bruch mit Spahn - Zwischen SPD und DNVP - Die Organisation des DGB - Rücktrittsdrohung - Die Christlichen Gewerkschaften im Ruhrkampf - Willisen und Seeckt 3. Haushaltsexperte der Zentrumsfraktion 96 6 Inhalt Kritik an den Reparationen - Die Wahl in den Reichstag - Parlamentarische Arbeit - Die Lex Brüning - Der Reichshaushalt: leichtfertige Ausgabenpolitik? - Die Reparations- und Währungsfrage - Gefahren der Verschuldung - Der Streit um die Beamtengehälter - Die Ablösung des Dawes- Plans - Arbeit im Hauptausschuß des Reichstags - Die Reichstagsund Landtagswahlen vom 20. Mai 1928 V. AUF DEM WEG INS KANZLERAMT 1. Das Zentrum in der Großen Koalition 115 Die Große Koalition - Der Kölner Parteitag des Zentrums - Die Stabilisierung der Regierung Müller - Verhandlungen über den Young-Plan - Schacht und Hilferding - Der Neue Plan 2. An der Spitze der Zentrumsfraktion 131 Wahl zum Fraktionsvorsitzenden - Schleicher und Groener - Der Kampf um die Sanierung des Reichshaushalts - Audienz bei Hindenburg - Der Streit um die Arbeitslosenversicherung - Bruch der Großen Koalition VI. DAS EXPERIMENT BRÜNING 1. Die Kabinettsbildung 149 »Soldatisches Pflichtgefühl« - Ein »Hindenburg-Kabinett«? - Gespräche mit den Parteien - Das Ministergesetz 2. Die Regierungserklärung vom 1. April 1930 157 Der Streit um den Artikel 48 - Kontroverse zwischen Breitscheid und Brüning - Schwankende Haltung der DNVP 3. Die Deckungsvorlage 167 Moldenhauers Rücktritt - Auswirkungen der Wirtschaftskrise - Reichsreform als Ausweg? - Die Räumung des Rheinlandes - Spahns Kritik - Die Deckungsvorlage im Reichstag und im Reichsrat - Das Preisniveau im In- und Ausland - Chancen einer Großen Koalition - Die Notverordnungen vom 16. Juli 1930 4. Der Bruch mit dem Reichstag 182 Die Aufhebung der Notverordnungen durch den Reichstag am 18. Juli 1930 - Abkehr von der Sozialdemokratie - Die Auflösung des Reichstags - Eine Brüning-Koalition? - Der Zerfall des bürgerlichen Lagers 5. Der Wahlkampf 190 Die Kampagne des Zentrums für Brüning und gegen die »Parteiherrschaft « - Brüning und Braun im Wahlkampf 6. Die Reichstagswahlen vom 14. September 1930 195 Die Erfolge der NSDAP - Verhältnis- oder Mehrheitswahl? - Unsichere Mehrheiten - Die Anfänge der sozialdemokratischen Tolerierungspolitik - Brünings Unterredung mit Hitler vom 5. Oktober 1930 - Kursänderung der Sozialdemokratie VII. EXKURS: STAATSMANN IN DER STAATSKRISE 1. Politisches Profil 211 Melancholie und Sendungsbewußtsein - Politische Freunde - Der Staat als Republik - Enthusiasmus und Sachlichkeit - Abstrakter Staatswille - Das Ideal des Staatsmannes - Das Führer-Ideal 2. Ein konservatives Programm 224 Der katholische Politiker - Zwischen Romantik und Realpolitik Inhalt 7 3. Regierungsarbeit 229 Der Arbeitsstil im Kabinett - Das Übergewicht der Exekutive - Innenund Außenpolitik VIII. DER HÖHEPUNKT DER WIRTSCHAFTSKRISE 1. Das Präsidialkabinett 235 Chronisches Haushaltsdefizit - Der Lee-Higginson-Kredit 2. Das Regierungsprogramm vom 16. Oktober 1930 238 Steuererhöhungen und Einsparungen - Osthilfe - Außenpolitische Perspektiven - Disput mit Oldenburg-Januschau - Parlamentarische Auseinandersetzungen - Sparmaßnahmen - Begegnung Brüning- Hugenberg - Die Notverordnung vom 1. Dezember 1930 3. »Parallelpolitik«: Deflationspolitik wider Willen? 250 Deflation als Instrument der Haushaltssanierung - Die Lohnstückkosten in der Industrie - Lohn- und Preissenkungen - Abwertung der Mark? IX. INNENPOLITISCHE PROBLEME 1. Die Selbstausschaltung des Reichstags 258 Die Notverordnung über das Schlichtungswesen vom 9. Januar 1931 - Mißtrauensanträge: Die Änderung der Geschäftsordnung - Weitere Raten für den Bau der Panzerschiffe A und B - Das Osthilfe-Gesetz vom 31. März 1931 -Vertagung des Reichstags 2. Die Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratie 264 Die Lage nach dem Tod Hermann Müllers - Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtags - Die Lohnsenkungsaktion - Wiederbelebung der Zentralarbeitsgemeinschaft? 3. Die Verschärfung der Krise 270 Drohende Zahlungsunfähigkeit des Reiches - Die Entscheidung des Kabinetts vom 7. Mai 1931 - Der »Tributaufruf« und die Notverordnung vom 5. Juni 1931 - Der Streit um die Einberufung des Reichstags X. AUSSENPOLITISCHE NIEDERLAGEN: DER DEUTSCH-ÖSTERREICHISCHE ZOLLUNIONSPLAN 1. Neuer Stil der Außenpolitik 284 Die Forderung nach militärischer Gleichberechtigung und das Bekenntnis zum »Geist von Locarno« - Bülow Staatssekretär im Auswärtigen Amt - Deutsche Vorbehalte gegen Briands Europa-Plan 2. Die Vorgeschichte 290 Österreich und das Anschlußproblem - Curtius und Schober 3. Das Scheitern der Zollunion 296 Versäumnisse und Widerstände - Die Position Frankreichs - Der Zusammenbruch der Österreichischen Creditanstalt - Der Spruch des Haager Gerichtshofes XI. BEWEGUNG IN DER REPARATIONSFRAGE 1. Die Haltung Großbritanniens und der USA 314 Brünings Konferenzvorschlag - Der Beratende Sonderausschuß der BIZ 2. Die Gespräche von Chequers 319 Die Einladung nach London - Brüning und MacDonald - Abrüstungsund Reparationsfragen - Sacketts Andeutungen 8 Inhalt 3. Das Hoover-Moratorium 333 Weitere Devisenverluste - Die Washingtoner Entscheidung vom 16. Juni 1931 - Zögernde Haltung Frankreichs - Konsequenzen des Moratoriums - Luthers Bemühungen um einen Stützungskredit 4. Die Kreditkrise und ihre Folgen 345 Der Zusammenbruch der Danat-Bank - Konsultationen in Paris - Die Londoner Sieben-Mächte-Konferenz - Innenpolitische Auswirkungen - Ein politisches Moratorium? - Amerikanische und britische Konsultationen in Berlin - Intermezzo in Rom - Der Layton-Bericht und das Stillhalteabkommen von Basel - Laval und Briand in Berlin - Der Kompromiß von Washington XII. DIE VORÜBERGEHENDE KONSOLIDIERUNG DES PRASIDIALSYSTEMS 1. Annäherung zwischen dem Reich und Preußen 378 Brauns Vorschlag einer Personalunion - Höpker-Aschoffs Pläne zur Reichsreform - Die Dietramszeller Notverordnung vom 24. August 1931 - Spannungen zwischen Brüning und Hindenburg- Die Notverordnung vom 6. Oktober 1931 2. Die Umbildung des Kabinetts 390 Die Haltung der Industrie - Geßler oder Groener? - Brüning Chef des Auswärtigen Amtes - Eine neue Wirtschaftspolitik? - Politische Aufwertung Hitlers 3. Die Harzburger Tagung am 11. Oktober 1931 399 Spannungen im rechtsradikalen Lager - Führungsanspruch Hugenbergs - Schachts Rede 4. Präsidialkabinett oder Direktorium? 404 Die Regierungserklärung vom 13. Oktober 1931 - Brünings angeblicher Plan - Abrechnung mit Hitler - Angebot an die Opposition - Stadtlers Pamphlet - Unterstützung durch die Sozialdemokratie - Die Mißtrauensanträge - Der Wirtschaftsbeirat - Währungsfrage und Kreditproblem — Der Silverberg-Plan - Streit um die Osthilfe - Die »Leitsätze« des Wirtschaftsbeirats - Die »Gesamtlösung« XIII. ABWEHRKAMPFE 1. Notmaßnahmen und Niederlagen 429 Die Übernahme der Osthilfe durch das Reich - Neue Fusionspläne Brauns - Angebliche Pläne für eine Rechtsregierung: Das Beispiel MacDonalds - Die Boxheimer Dokumente - Illusionen und Fehleinschätzungen - Die Vierte Notverordnung vom 8. Dezember 1931 2. Aktivitäten im Vorfeld der Reparationskonferenz 441 Außen- und innenpolitische Aspekte der Vierten Notverordnung - Die Kritik der SPD und die Haltung der Gewerkschaften - Der Beneduce- Bericht - Die Einladung nach Lausanne - Das WTB-Interview vom 9. Januar 1932 - Keynes' Vortrag im Übersee-Club - Die Verschiebung der Konferenz - Schadensbegrenzung 3. Arbeitsbeschaffung durch Kreditausweitung 456 Kritik an der Deflationspolitik - Antizyklische Experimente? - Inflationsangst - Lautenbachs Denkschrift - Wagemanns »Geld- und Kreditreform « - Der WTB-Plan Inhalt 9 XIV. DIE WENDE VON 1932: ERFOLGE UND NIEDERLAGEN 1. Außenpolitische Offensive: Hegemonie oder Gleichberechtigung 469 Die Genfer Abrüstungskonferenz - Begrenzte deutsche Aufrüstung? - Ein außenpolitisches Moratorium? - Groeners Miliz-Plan - Die Gespräche von Bessinge - Die Abrüstungsfrage nach Bessinge 2. Hindenburgs Kandidatur für eine zweite Amtszeit 486 Der Plan einer parlamentarischen Verlängerung - Angebliche Restaurationspläne Brünings - Hinhaltende Taktik Hitlers - Hugenbergs Obstruktion und Hitlers Absage - Verkehrte Fronten - Das Hindenburg-Komitee - Begegnung mit dem Kronprinzen - »Überparteiliche« Wahlkampagne - Eklat im Reichstag - Abrechnung mit dem Nationalsozialismus 3. Wahlkampf für Hindenburg 513 Abwehr der Hitler-Agitation - Der zweite Anlauf - Das Wahlergebnis 4. Der Abstieg - Das Verbot von SA und SS 525 Mobilisierungspläne der SA - Kontroverse um das SA-Verbot - Hindenburgs Bedenken - Die Notverordnung vom 13. April 1932 - Hindenburgs Kritik am Reichsbanner - Die Koalitionsfrage nach den preußischen Landtags wählen vom 24. April 1932 5. Der Rückzug Groeners 537 Aussprache zwischen Brüning und Schleicher - Tumult um Groener - »Hundert Meter vor dem Ziel« - Die Regierungsmehrheit im Reichstag - Groeners Rücktritt XV. DER STURZ 1. Wettlauf mit der Zeit 547 Außenpolitik in der Sackgasse - Innenpolitische Verzögerungstaktik - Aktionen im Hintergrund - Proteste gegen das Siedlungsprogramm - Schleichers und Meissners Sondierungen 2. Die Entscheidung 561 Die Siedlungsverordnung - Audienz bei Hindenburg - Demissionsbeschluß des Kabinetts - Schleichers »Zwischenlösung« - Die Mission Sacketts - Die Entlassung 3. Das Nachspiel 575 Legenden und Rechtfertigungsversuche - Kritik an Brüning - Die Berufung Papens - Das »Kabinett der Barone« - Brüning und Papen - Die Leistungsbilanz - Auflösung des Reichstags 4. Rückblick 589 Das Trauma des Kanzlersturzes - Zeitgenössische Urteile ANMERKUNGEN 593 ABKÜRZUNGEN 814 QUELLEN UND LITERATUR 816 INDEX 862
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