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Borderline - Die Andere Art Zu Fühlen: Beziehungen Verstehen Und Leben (german Edition)

معرفی کتاب «Borderline - Die Andere Art Zu Fühlen: Beziehungen Verstehen Und Leben (german Edition)» نوشتهٔ Erich Schröger, Alice Sendera, Martina Sendera، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag GmbH در سال 2009. این کتاب در 6 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Beziehungsverhalten von Menschen mit Borderline-Syndrom ist für Betroffene, Angehörige, Freunde, Therapeuten und Menschen aus dem Pflege- und Sozialbereich oft eine große Herausforderung. Fundiertes Wissen um das Störungsbild und das daraus resultierende Verständnis sowie sinnvolle Kommunikation und achtsamer Umgang mit sich selbst können in einer Borderline-Beziehung eine große Hilfe sein. Die Autorinnen bieten einen Überblick über das Störungsbild, Entstehung, neurobiologische und pharmakotherapeutische Grundlagen sowie Therapiemöglichkeiten und stellen Problemverhalten, dysfunktionale Schemata, Beziehungsfallen, Emotions- und Bindungstheorien dar. Lösungsansätze sowie Übungsbeispiele ergänzen dieses Wissen, dabei wird auf praktische Umsetzbarkeit Wert gelegt. Texte von Angehörigen, Professionisten und Literaturstellen lockern die Theorie auf. Das Buch ist ein wertvoller Begleiter für alle, die sich mit diesen Themen befassen und persönlich oder beruflich Kontakt zu Borderline-Persönlichkeiten haben. Springer 3211997105 1 Title page 3 Copyright Page 4 Table of Contents 5 Vorwort 8 Geleitwort 10 1. Borderline im Wandel der Gesellschaft 11 Berühmte Persönlichkeiten 11 Borderline und Emo 17 2. Die Borderline-Störung 18 Der Begriff 18 Kriterien der Borderline-Störung (BLS) 19 Komorbidität 22 Diagnose und Differentialdiagnose 24 Diagnosestellung 25 Diagnosestellung bei Kindern und Jugendlichen 26 Symptomatik und Problembereiche 28 Emotionsregulation und kognitive Beeinträchtigung 28 Emotionsregulation (Affektregulation) 28 Dissoziative Symptome 29 Hochstress und kognitive Beeinträchtigung 30 Spannungszustand 31 Schmerzwahrnehmung 31 Zwischenmenschliche Beziehungen 32 Die andere Seite von Borderline 35 Neurobiologie 38 Der Mandelkern (Nucleus Amygdalae) 38 Der Hippocampus 39 Der präfrontale Kortex 40 Hirnforschung 40 Psychoeducation 43 Psychopharmakotherapie 44 Antidepressiva 45 Neuroleptika 47 3. Konzepte zur Borderline-Pathologie 51 Konzepte nach Stern und Winnicott 51 Analytisches Konzept 53 Typische Abwehrmechanismen 54 Unterscheidung von Psychose-Borderline-Störung und Neurose 56 Übertragungs-Fokussierte Therapie (TFP) 57 Krisenmanagement in der TFP 58 Die biosoziale Theorie und das neuro-behaviorale Entstehungsmodell 59 Die Dialektisch-Behaviorale Therapie 61 Die Grundannahmen der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) 63 Beziehungsgestaltung in der DBT 64 Therapiegestaltung 64 Die therapeutischen Grenzen 64 4. Emotionen 67 Die Bedeutung der Gefühle 67 Primär- und Sekundärgefühle 70 Emotionsregulation 71 Störungen der Emotionsregulation 75 Emotionen und Gesundheit 76 Emotionen bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) 77 Die Borderline-Gefühlswelt 77 Borderline-Grundgefühle 78 Wut 79 Scham und Schuld 80 Angst 80 Leere 82 Anregungen zum Umgang mit Gefühlen 84 Übung 1 Gefühle regulieren 84 5. Beziehungsverhalten und Bindungserfahrung 88 Beziehungsgestaltung und Beziehungsentwicklung 88 Die Suche nach dem idealen Partner 90 Die therapeutische Beziehung 94 Grenzen der Therapie 95 Eigene Gefühle und Gedanken bei der Therapie mit einer Borderline-Patientin 96 Bedürfnisse 101 Persönlichkeit 105 Beziehungsverhalten 107 Bindung 111 Das Temperament 112 Feinfühligkeit und Empathie 113 Bindungsmuster 116 Bindung in Partnerschaften 120 Bindung und Homosexualität 121 Die Beziehung zu Tieren 122 6. Schemata 123 Schematheorie 124 Affektive Schemata 126 Das affektive und kognitive Bezugssystem 127 Entwicklung dysfunktionaler Schemata 127 1. Domäne: Trennung und Ablehnung 130 2. Domäne: Beeinträchtigte Autonomie 131 3. Domäne: Abgrenzungsprobleme 131 4. Domäne: Fremdbezogenheit 132 5. Domäne: Übervorsichtigkeit und Hemmung 133 Lebensfallen 134 Lebensfallen bei der Partnerwahl 135 Maladaptive Bewältigungsstile 137 Strategien zur Schemabewältigung 137 Überkompensation 137 Schema-Vermeidung (Kognitives und affektives Vermeidungsverhalten) 138 Schema-Erfüllung (Sich-fügen) 138 Schemamodus 140 Kind-Modus 140 Dysfunktionaler Bewältigungsmodus 140 Dysfunktionaler Eltern-Modus 140 Modus „Gesunder Erwachsener“ 141 Das Schemamodell der Borderline-Störung 141 7. Selbstbild und Selbstvertrauen 145 Die vier Säulen des Selbstwertes 146 Selbstakzeptanz 147 Selbstvertrauen 147 Soziale Kompetenz 148 Soziales Netz 148 Die 3 Säulen zur Erreichung positiver sozialer Beziehungen 149 Anregungen zur Stärkung des Selbstwertes 149 Übung 1 149 Übung 2 150 Übung 3 152 Übung 4 152 Übung 5 153 Übung 6 154 8. Angehörige und Freunde 156 Partner 156 Wie wählen wir unsere Partner? 156 Was ist für Borderline-Partner wichtig? 161 Strategien zur Deeskalation 164 Die Geschichte vom Wasserträger 166 Gibt es den idealen Borderline-Partner? 169 Die Bedeutung der Diagnose Borderline 170 Partnerwahl und Co-Abhängigkeit 170 Scheitern der Beziehung 173 Wenn die Beziehung trotz allem – oder deswegen – schief geht 173 Nach der Beziehung 175 Freunde 182 Borderline-Kinder und -Jugendliche 184 GeschwisterFoto 187 Borderline-Mütter und -Väter 189 9. Kommunikations-Stile 196 Wahrnehmung 196 Übungen zur Realitätsüberprüfung 197 DEAR und SET 198 Beschreiben: 198 Sich ausdrücken: 198 Sich behaupten: 198 Verstärken: 198 Beziehungskreis 202 10. Achtsamkeit 204 Achtsamkeit in der Therapie 204 Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Kabat-Zinn 204 MBSR-Methode 205 Achtsamkeit und therapeutische Haltung 206 Achtsamkeit und ZEN 211 Die Geschichte des ZEN 211 Ethik des Zen 212 Die Lehre 213 Praxis des Zen 213 Koans 215 Achtsamkeit für Gefühle 216 Achtsamkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen 217 ZEN-Gedichte und -Sprüche zum Nachdenken 219 Literaturverzeichnis 222 Stichwortverzeichnis 228 ISBN-13:,9783211997109 3211997105......Page 1 Title page ......Page 3 Copyright Page ......Page 4 Table of Contents ......Page 5 Vorwort......Page 8 Geleitwort......Page 10 Berühmte Persönlichkeiten......Page 11 Borderline und Emo......Page 17 Der Begriff......Page 18 Kriterien der Borderline-Störung (BLS)......Page 19 Komorbidität......Page 22 Diagnose und Differentialdiagnose......Page 24 Diagnosestellung......Page 25 Diagnosestellung bei Kindern und Jugendlichen ......Page 26 Emotionsregulation (Affektregulation)......Page 28 Dissoziative Symptome......Page 29 Hochstress und kognitive Beeinträchtigung......Page 30 Schmerzwahrnehmung......Page 31 Zwischenmenschliche Beziehungen......Page 32 Die andere Seite von Borderline......Page 35 Der Mandelkern (Nucleus Amygdalae)......Page 38 Der Hippocampus......Page 39 Hirnforschung......Page 40 Psychoeducation......Page 43 Psychopharmakotherapie......Page 44 Antidepressiva......Page 45 Neuroleptika......Page 47 Konzepte nach Stern und Winnicott......Page 51 Analytisches Konzept......Page 53 Typische Abwehrmechanismen......Page 54 Unterscheidung von Psychose-Borderline-Störung und Neurose......Page 56 Übertragungs-Fokussierte Therapie (TFP)......Page 57 Krisenmanagement in der TFP......Page 58 Die biosoziale Theorie und das neuro-behaviorale Entstehungsmodell ......Page 59 Die Dialektisch-Behaviorale Therapie......Page 61 Die Grundannahmen der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT)......Page 63 Die therapeutischen Grenzen......Page 64 Die Bedeutung der Gefühle......Page 67 Primär- und Sekundärgefühle......Page 70 Emotionsregulation......Page 71 Störungen der Emotionsregulation......Page 75 Emotionen und Gesundheit......Page 76 Die Borderline-Gefühlswelt......Page 77 Borderline-Grundgefühle......Page 78 Wut......Page 79 Angst......Page 80 Leere......Page 82 Übung 1 Gefühle regulieren......Page 84 Beziehungsgestaltung und Beziehungsentwicklung......Page 88 Die Suche nach dem idealen Partner......Page 90 Die therapeutische Beziehung......Page 94 Grenzen der Therapie......Page 95 Eigene Gefühle und Gedanken bei der Therapie mit einer Borderline-Patientin ......Page 96 Bedürfnisse......Page 101 Persönlichkeit......Page 105 Beziehungsverhalten......Page 107 Bindung......Page 111 Das Temperament......Page 112 Feinfühligkeit und Empathie......Page 113 Bindungsmuster......Page 116 Bindung in Partnerschaften......Page 120 Bindung und Homosexualität......Page 121 Die Beziehung zu Tieren......Page 122 6. Schemata......Page 123 Schematheorie......Page 124 Affektive Schemata......Page 126 Entwicklung dysfunktionaler Schemata......Page 127 1. Domäne: Trennung und Ablehnung......Page 130 3. Domäne: Abgrenzungsprobleme......Page 131 4. Domäne: Fremdbezogenheit......Page 132 5. Domäne: Übervorsichtigkeit und Hemmung......Page 133 Lebensfallen......Page 134 Lebensfallen bei der Partnerwahl......Page 135 Überkompensation......Page 137 Schema-Erfüllung (Sich-fügen)......Page 138 Dysfunktionaler Eltern-Modus......Page 140 Das Schemamodell der Borderline-Störung......Page 141 7. Selbstbild und Selbstvertrauen......Page 145 Die vier Säulen des Selbstwertes......Page 146 Selbstvertrauen......Page 147 Soziales Netz......Page 148 Übung 1......Page 149 Übung 2......Page 150 Übung 4......Page 152 Übung 5......Page 153 Übung 6......Page 154 Wie wählen wir unsere Partner?......Page 156 Was ist für Borderline-Partner wichtig?......Page 161 Strategien zur Deeskalation......Page 164 Die Geschichte vom Wasserträger......Page 166 Gibt es den idealen Borderline-Partner?......Page 169 Partnerwahl und Co-Abhängigkeit......Page 170 Wenn die Beziehung trotz allem – oder deswegen – schief geht......Page 173 Nach der Beziehung......Page 175 Freunde......Page 182 Borderline-Kinder und -Jugendliche......Page 184 GeschwisterFoto......Page 187 Borderline-Mütter und -Väter......Page 189 Wahrnehmung......Page 196 Übungen zur Realitätsüberprüfung......Page 197 Verstärken:......Page 198 Beziehungskreis......Page 202 Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Kabat-Zinn......Page 204 MBSR-Methode......Page 205 Achtsamkeit und therapeutische Haltung......Page 206 Die Geschichte des ZEN......Page 211 Ethik des Zen......Page 212 Praxis des Zen......Page 213 Koans......Page 215 Achtsamkeit für Gefühle......Page 216 Achtsamkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen......Page 217 ZEN-Gedichte und -Sprüche zum Nachdenken ......Page 219 Literaturverzeichnis......Page 222 Stichwortverzeichnis......Page 228 Angehörige, Freunde und alle Menschen, die therapeutisch oder im Sinne von Pflege- und Sozialarbeit mit Borderline-Persönlichkeiten zu tun haben, brauchen Unterstützung. Ein fundiertes Wissen um das Störungsbild, daraus resultierendes Verständnis und Möglichkeiten einerseits zu einer sinnvollen Kommunikation andererseits zu einem achtsamen Umgang mit sich selbst und seinen Gefühlen, können in einer Partnerschaft mit und im Umfeld von Borderline-Betroffenen eine große Hilfe sein. In diesem Sinne bietet das Buch im theoretischen Ansatz einen Überblick über das Störungsbild, die Entstehung, die Emotionstheorien, neurobiologisches und pharmakotherapeutisches Basiswissen und gibt einen Abriss des analytischen Konzeptes und der TFP, der biosozialen Theorie und DBT sowie der Schematheorie- und therapie. Bindungstheorien, Problemverhalten und Beziehungsfallen ergänzen dieses Wissen. Die Theorie wird aufgelockert durch Texte von Betroffenen, Angehörigen, Freunden, Therapeuten und Pflegepersonal sowie Literaturstellen und spricht alle an, die sich mit diesen Themen befassen, selbst Betroffen, im persönlichen oder beruflichen Kontakt mit Borderline- Persönlichkeiten sind. Es finden sich Anleitungen zu verschiedenen Kommunikationsmethoden, die Wichtigkeit von Selbstreflexion und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und der Beziehung wird aufgezeigt, um einem burn out zu vermeiden. Praktische Anleitungen aus der Zen-Meditation und dem Skills-Training runden das Bild ab. Die Botschaft der Autorinnen an alle Leser und Leserinnen heißt: Weg vom Mythos des bösen Borderliners und hin zu Wissen, Verständnis und Chancen für geglückte private und therapeutische Beziehungen mit Menschen, die eine andere Art zu fühlen haben. Beziehungsverhalten von Menschen mit Borderline-Syndrom ist fur Betroffene, Angehorige, Freunde, Therapeuten und Menschen aus dem Pflege- und Sozialbereich oft eine grosse Herausforderung. Fundiertes Wissen um das Storungsbild und das daraus resultierende Verstandnis sowie sinnvolle Kommunikation und achtsamer Umgang mit sich selbst konnen in einer Borderline-Beziehung eine grosse Hilfe sein.Die Autorinnen bieten einen Uberblick uber das Storungsbild, Entstehung, neurobiologische und pharmakotherapeutische Grundlagen sowie Therapiemoglichkeiten und stellen Problemverhalten, dysfunktionale Schemata, Beziehungsfallen, Emotions- und Bindungstheorien dar. Losungsansatze sowie Ubungsbeispiele erganzen dieses Wissen, dabei wird auf praktische Umsetzbarkeit Wert gelegt. Texte von Angehorigen, Professionisten und Literaturstellen lockern die Theorie auf.Das Buch ist ein wertvoller Begleiter fur alle, die sich mit diesen Themen befassen und personlich oder beruflich Kontakt zu Borderline-Personlichkeiten haben."
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