معرفی کتاب «Blind Spots - eine Filmgeschichte der Blindheit vom frühen Stummfilm bis in die Gegenwart» نوشتهٔ Alexandra Tacke (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Charlie Chaplin, Luis Buñuel, Lars von Trier, Takeshi Kitano: Das Thema Blindheit zieht sich durch die ganze Filmgeschichte. Den blinden Protagonisten kommen dabei ganz unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen werden durch sie die spezifischen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Kinos sowie technische Neuerungen (wie z.B. vom Stumm- zum Tonfilm) reflektiert; zum anderen werfen sie Fragen nach dem Verhältnis von Körper, Kultur und Behinderung auf. Die Beiträge des Bandes verbinden filmästhetische Problemstellungen mit Ansätzen der Disability Studies und fragen nach den Ikonographien, Codierungen und Narrationen von Blindheit seit den Anfängen des Kinos. Dabei geht es nicht nur darum, wie Blindheit im Film repräsentiert wird, sondern auch um die Macht der Blicke, die Zuschauer- und Kameraposition sowie Voyeurismus. Im Mittelpunkt stehen die »blind spots« der filmischen Wahrnehmung. Film,Blindheit,Gender,Disability Studies,Körper,Behinderung,Cultural Studies,Medienwissenschaft,Kulturwissenschaft,Blindness,Body,Media Studies Inhalt Einleitung. Blind Spots der Filmgeschichte Bilder zwischen Blick und Berührung. Zum ästhetischen Diskurs der Blindheit in Friedrich Wilhelm Murnaus. Der Gang in die Nacht (1920/21) und Emerich Hanus’ Die Sühne (1917) „I can see now!“. Charlie Chaplins City Lights (1931) und Samuel Becketts Film (1965) Obsession der Erlösung. Douglas Sirks Magnificent Obsession (1954) Der totale Filmemacher. Michael Powells Peeping Tom (1959) Schwarz-Weiß-Bilder und Schwarz-Weiß-Denken. Guy Greens A Patch of Blue (1965) Nicht-Sehen als Bildereignis. Schlaf, Traum und Blindheit in Luis Buñuels Filmkunst Die Gefährdung des Blicks. Terence Youngs Thriller Wait until Dark (1967) „Am Ende gab es nur noch Bilder“. Blindheit und Bilderflut in Wim Wenders’ Bis ans Ende der Welt (1991) Hören statt Sehen?. Derek Jarmans Blue (1993) als Hör-Film „I have Seen It All“. Blindheit und Künstlertum in Lars von Triers Dancer in the Dark (2000) Justitia ist blind. Behinderung und Gerechtigkeit in Mark Steven Johnsons Daredevil (2003/04) Was die Welt zusammenhält. Figurationen des Sozialen in Fernando Meirelles’ Blindness (2008) „Wer kauft sich schon ein blindes Pferd?“. Das Motiv der Blindheit in Spielfilmen der DEFA 1950-1990 Blindes Sehen. Kämpfen ohne Augenlicht in japanischen Zatoichi-Filmen Arbeit am Zeichen. Blindheit im chinesischen Gegenwartsfilm (1991-2014) Nicht-Sehen in der audiovisuellen Kultur. Zur Produktion von Blindheit in TV-Wissenssendungen Autorinnen und Autoren Charlie Chaplin, Luis Bunuel, Lars von Trier, Takeshi Kitano: Das Thema Blindheit zieht sich durch die ganze Filmgeschichte. Den blinden Protagonisten kommen dabei ganz unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen werden durch sie die spezifischen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Kinos, technische Neuerungen (wie z.B. vom Stumm- zum Tonfilm) reflektiert; zum anderen werfen sie Fragen nach dem Verhältnis von Körper, Kultur und Behinderung auf. Die Beiträge des Bandes verbinden filmästhetische Problemstellungen mit Ansätzen der Disability Studies und fragen nach den Ikonographien, Codierungen und Narrationen von Blindheit seit den Anfängen des Kinos. Dabei geht es nicht nur darum, wie Blindheit im Film repräsentiert wird, sondern auch um die Macht der Blicke, die Zuschauer- und Kameraposition sowie Voyeurismus. Im Mittelpunkt stehen die "blind spots" der filmischen Wahrnehmung. (Quelle: buchkatalog.de)
Charlie Chaplin, Luis Buñuel, Lars von Trier, Takeshi Kitano: Das Thema Blindheit zieht sich durch die ganze Filmgeschichte. Den blinden Protagonisten kommen dabei ganz unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen werden durch sie die spezifischen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Kinos sowie technische Neuerungen (wie z.B. vom Stumm- zum Tonfilm) reflektiert; zum anderen werfen sie Fragen nach dem Verhältnis von Körper, Kultur und Behinderung auf.Die Beiträge des Bandes verbinden filmästhetische Problemstellungen mit Ansätzen der Disability Studies und fragen nach den Ikonographien, Codierungen und Narrationen von Blindheit seit den Anfängen des Kinos. Dabei geht es nicht nur darum, wie Blindheit im Film repräsentiert wird, sondern auch um die Macht der Blicke, die Zuschauer- und Kameraposition sowie Voyeurismus. Im Mittelpunkt stehen die »blind spots« der filmischen Wahrnehmung.
How is blindness negotiated in a medium based on the visual? The contributions analyze a central motif of movie history, that not least questions the power of looks.