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Bildung und Anerkennung: Soziale Voraussetzungen von Selbst-Entwicklung und Welt-Erschließung

معرفی کتاب «Bildung und Anerkennung: Soziale Voraussetzungen von Selbst-Entwicklung und Welt-Erschließung» نوشتهٔ Krassimir Stojanov، منتشرشده توسط نشر Vs Verlag F?ur Sozialwissenschaften در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Krassimir Stojanov entwickelt eine Theorieperspektive auf die sozial-intersubjektiven Voraussetzungen und Verlaufsmuster von Bildungsprozessen unter posttraditionellen Bedingungen. Dies geschieht auf der Grundlage einer bildungstheoretischen Umsetzung und Erweiterung des neuen anerkennungstheoretischen Ansatzes. Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass die Fähigkeit zur intersubjektiven Anerkennung in ihren unterschiedlichen Formen das Kernstück pädagogischer Professionalität ausmacht. Die Kultivierung dieser Fähigkeit erfordert die systematische Aufarbeitung der eigenen Erziehungs- und Bildungsbiographie. Bildung und Anerkennung (2006) ......Page 1 ISBN-13: 9783531150352......Page 4 --> Inhalt......Page 6 Vorwort......Page 10 Einleitung......Page 12 1 Intersubjektivitätstheoretische Transformation des Bildungsbegriffs......Page 20 1.1.1 Zur Logik der begriffsanalytischen Methode......Page 22 1.1.2 Zwei widersprüchliche Verwendungsweisen von „Bildung "......Page 26 1.1.3 Ist der Bildungsbegriff eine „deutschsprachige Besonderheit"?......Page 28 1.1.3.1 John McDowells Begriff der Bildung......Page 31 1.1.4 Semantische Dimensionen des Bildungsbegriffs und die Struktur ihres Zusammenhangs......Page 34 1.2 Bildung und posttraditionelle Gesellschaft......Page 37 1.2.1 Bildung, Tradition und post-konventionelle Inklusions- und Integrationsmuster......Page 39 1.2.2 Sozialwissenschaftliche Ansätze zum Bildungsbegriff......Page 42 1.2.3 Zentrale Desiderata der sozialwissenschaftlichen Ansätze zum Bildungsbegriff und der „klassisch-neuhumanistische" Bildungsgedanke......Page 48 1.3 Grundzüge einer intersubjektivitätstheoretischen Transformation des Bildungsbegriffs......Page 55 1.3.1 Intersubjektivität, Sozialität und objektiver Geist......Page 56 1.3.2 Rezeptionsfiguren des Intersubjektivitätsgedankens in der Erziehungs- und Bildungstheorie......Page 58 1.3.3 Sprach- und anerkennungstheoretische Konzeptualisierungsformen von Intersubjektivität......Page 62 1.3.4 Bildung als intersubjektives Geschehen. Universalismus-Partikularismus-Paradoxie bei dem intersubjektivitätstheoretischen Zugang zu Bildungsprozessen......Page 65 1.4 Zusammenfassung......Page 67 2 Die Universalismus-Partikularismus-Bildungsparadoxie in Bildungspolitik und im Diskurs der interkulturellen Erziehungswissenschaft......Page 70 2.1 Zum Begriff der (pädagogischen) Paradoxie. Antagonistischer und dialektischer Widerspruch......Page 71 2.2 Zwei Fallbeispiele für den Widerspruch zwischen den Prinzipien der individuellen Autonomie und der kulturellen Zugehörigkeit:„ Wisconsin vs. Yoder" und „Mozert vs. Hawkins County Board of Education"......Page 74 2.2.1 Die faktische Beschaffenheit der Fälle......Page 75 2.2.2 Theoretische Kontroversen in Bezug auf „Wisconsin vs. Yoder" und „Mozert vs. Hawkins County Board of Education"......Page 77 2.2.2.1 Individuelle Autonomie und kulturelle „Prägung"......Page 82 2.3 Die Universalismus-Partikularismus-Paradoxie im Diskurs der interkulturellen Erziehungswissenschaft......Page 85 2.3.1 Kulturdeterministische und kulturrelativistische Konzepte......Page 86 2.3.2 Kulturtranszendierende Konzepte......Page 90 2.3.3 Kulturdekonstruierende Konzepte......Page 94 2.3.4 Dualistische Konzepte......Page 97 2.4 „Differenzempfindlicher Universalismus" als Leitbegriff bei den Bewältigungsversuchen der Universalismus-Partikularismus-Paradoxie?......Page 101 2.5 Zusammenfassung......Page 105 3 Struktur und Mechanismen individueller Bildungsprozesse im Lichte des anerkennungstheoretischen Paradigmas......Page 108 3.1 Zum Begriff der Anerkennung......Page 111 3.2 Zum modernitätstheoretischen Hintergrund des anerkennungstheoretischen Paradigmas - Posttraditionale Gemeinschaft und gebrochene Intersubjektivität......Page 112 3.3 Die anerkennungstheoretische Erfassung der Subjektkonstitution als Individualgenese und Identitätsentwicklung......Page 116 3.3.1 Identität, Selbstbezug und intersubjektive Anerkennung......Page 117 3.3.1.1 Der Begriff der Identität......Page 118 3.3.1.2 Intersubjektive Hervorbringung personaler Identität als Summe von Selbst-Eigenschaften und als narrative Kohärenz......Page 122 3.3.2 Anerkennungsformen und ihre Dynamik......Page 128 3.3.2.1 Liebe......Page 129 3.3.2.2 Recht und moralischer Respekt......Page 140 3.3.2.3 Soziale Wertschätzung......Page 142 3.4 Zwischenergebnis der Argumentation......Page 145 3.5 Die Erfassung der Weltbezüge als Desiderat der Anerkennungstheorie......Page 147 3.5.1 Weltbezug und Intersubjektivität......Page 148 3.5.2 Welt, Umwelt, Lebenswelt......Page 153 3.5.3 Weltbezug, Bildungsfähigkeit und kulturelle Zugehörigkeit(en)......Page 157 3.6 Zusammenfassung......Page 162 4 Kulturell-biographische Anerkennung als bildungsstiftende Intersubjektivitätsform......Page 164 4.1 Der Begriff der „kulturellen Anerkeimung" - eine kritische Betrachtung......Page 165 4.1.1 Ein irreführender Weg in der erziehungswissenschaftlichen Rezeption: "Anerkennung der Differenz"......Page 166 4.1.2 Kollektive Identitäten und individuelle Selbstverwirklichung als zentrale und entgegengesetzte Bezugspunkte der Diskussion über„kulturelle Anerkennung"......Page 171 4.1.3 „Kulturelle Anerkennung" als Ermöglichung von Bildung......Page 178 4.2 „Kulturelle Anerkennung" als (implizites) Thema der empirischen Erforschung biographischer Bildungsprozesse bei Migranten......Page 185 4.2.1 Migration als Bildungsprozess?......Page 186 4.2.2 Biographische Bildungsprozesse aufgrund von Migrationserfahrung als notwendige Orientierungsannahme empirischer Migrationsforschung......Page 193 4.2.3 Sozial-interaktive Voraussetzungen für biographische Bildungsprozesse auf der Grundlage von Migrationserfahrung und im Allgemeinen......Page 197 4.3 Zusammenfassung......Page 200 5 Individuelle Wissensgenerierung, Anerkennung und pädagogisches Handeln......Page 202 5.1 Wissensgenerierung als propositionale Artikulation......Page 203 5.2 Intersubjektive Voraussetzungen der Wissensgenerierung......Page 207 5.2.1 Individuelle Wissensgenerierung und die didaktische Perspektive......Page 210 5.2.2 Individuelle Wissensgenerierung und die Perspektive der Mäeutik......Page 215 5.3 Qualitätsmerkmale pädagogischer Professionalität aus anerkenmingstheoretischer Perspektive......Page 218 6 Fazit......Page 224 7 Literatur......Page 226 Krassimir Stojanov entwickelt eine Theorieperspektive auf die sozial-intersubjektiven Voraussetzungen und Verlaufsmuster von Bildungsprozessen unter posttraditionellen Bedingungen. Die Kultivierung dieser Fahigkeit erfordert die systematische Aufarbeitung der eigenen Erziehungs- und Bildungsbiographie.
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