Bilder schreiben: Virtuose Ekphrasis in Philostrats ""Eikones (Millennium Studien, 33) (German Edition)
معرفی کتاب «Bilder schreiben: Virtuose Ekphrasis in Philostrats ""Eikones (Millennium Studien, 33) (German Edition)» نوشتهٔ Mario Sebastian Baumann، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The work Eikones (Imagines/Images) by Philostratus consists of 64 fictitious descriptions of images. M. Baumann analyzes the aesthetic virtuosity which characterizes this text. The speaker who formulates the descriptions proves himself a master in interpreting the images. He creates a unique textual composition of images which continually surprises and challenges the reader due to its diversity. The text of Eikones takes up the tradition of literature and at the same time changes it by the creation of new combinations, always revealing the virtuosity of the author. Vorwort......Page 8 Inhalt......Page 10 1.1 Olympos und Narziß im Spiegel (Im. 1,21.23): Eine exemplarische Analyse......Page 12 1.2 Ein Konzept von Virtuosität......Page 20 2.1 Die Erzeugung von Anschaulichkeit in den Eikones......Page 28 2.2 Die hermeneutische Aneignungsstrategie des Sprechers......Page 32 2.3 Der inkommensurable Zugrif des Virtuosen......Page 41 2.4 Zusammenfassung......Page 45 3. Zwischen Fragmentierung und Totalisierung: Die Struktur der Bildbeschreibungen in den Eikones......Page 48 3.1 Die Fragmentierung des Blicks: Im. 1,6 (Eroten)......Page 49 3.2 Narrative Totalität: Im. 1,26 (Hermes)......Page 60 3.3 Ein Zwischenfazit zu Im. 1,6 und 1,26......Page 69 3.4 Zwischen Fragment und Totalität I: Im. 1,28 (Jäger)......Page 70 3.5 Zwischen Fragment und Totalität II: Im. 2,17 (Inseln)......Page 87 3.6 Zusammenfassung......Page 98 4. Ungeordnete Bilder? Zur Lektüre der Eikones als Ensemble......Page 102 4.1 Die Galerie hinter dem Text? Lehmann-Hartlebens Rekonstruktion der Gemäldesammlung......Page 105 4.2 Symmetrie und Bilderzyklen? Braginskayas / Leonovs Untersuchung der Struktur der Eikones......Page 116 4.3 Die Eikones in der Draufsicht: Merkmale einer Lesehaltung......Page 126 4.4.1 Ordnungssuche und Scheitern? Ein mögliches Rezeptionsmodell für die Eikones......Page 128 4.4.2 Signale für den Umgang mit der Textstruktur......Page 131 4.5 Eine lineare Lektüre als Modell-Rezeption der Eikones......Page 136 4.6.1 Gesteuerte Variation und performative Umschläge......Page 138 4.6.2 Performative Spannung......Page 144 4.6.3 Das Vergnügen des Lesers......Page 148 4.6.4 Potentiale einer Mehrfachlektüre der Eikones......Page 151 4.7.1 Der Virtuositätskontrakt......Page 156 4.7.2 Die Binnenadressaten und der Leser: Rezeptionssignale im Proöm......Page 158 4.7.3 Die Grenzen der Didaxis, oder: Der inkommensurable Virtuose......Page 163 4.8 Der Gang durch die Galerie: Zur Medialität der Eikones als Ensemble......Page 169 4.9 Zusammenfassung......Page 172 5. Die Kunst der Kombination: Aspekte expliziter Ästhetik in den Eikones......Page 176 5.1 Marginalisierte Ordnung: συμμετρία in den Eikones......Page 177 5.2 Variierte Fügungen: Zur expliziten Benennung von ἁρμονία......Page 182 5.3 Harmonie und Kontrast: Farben in den Eikones......Page 184 5.4 Ein Meister tritt zu einem Meister: Das Verhältnis von Sprecher und Maler......Page 190 5.5 Performative Schlichtheit: Zum Stil der Eikones......Page 196 5.6 Zusammenfassung......Page 199 6. Fazit......Page 202 Anhang 1: Übersicht über die Eikones......Page 206 Anhang 2: Skizzen zur Rekonstruktion Lehmann-Hartlebens......Page 207 Anhang 3: Schaubilder zu Braginskayas / Leonovs Analyse......Page 212 1. Textausgaben, Übersetzungen und Kommentare......Page 216 2. Weitere Forschungsliteratur......Page 217 1. Stellenregister......Page 224 2. Allgemeines Register......Page 227 Millennium überschreitet Grenzen, Grenzen zwischen den Epochen und regionalen Räumen wie auch Grenzen zwischen den Disziplinen. Die Schriftenreihe Millennium-Studien ist, genauso wie das Jahrbuch, international, interdisziplinär und epochenübergreifend ausgerichtet. Das Herausgebergremium und der Beirat repräsentieren ein breites Fächerspektrum: Kunst- und literaturwissenschaftliche Beiträge kommen ebenso zu ihrem Recht wie historische, theologische und philosophische, und die Millennium-Studien bieten gleichermaßen Raum für Arbeiten zu den lateinischen und griechischen wie zu den orientalischen Kulturen. In die Studien finden einschlägige Monographien und Sammelwerke aus dem gesamten Themenspektrum Aufnahme, zudem Kommentare und Editionen. Publikationssprachen sind vornehmlich Deutsch und Englisch; die Aufnahme französischer, italienischer und spanischer Arbeiten ist möglich. Falls Sie ein Manuskript für die Studien einreichen möchten, bitte wir Sie, sich an den fachnächsten Herausgeber zu wenden: Wolfram Brandes, Frankfurt (Byzantinistik und Frühes Mittelalter): brandes@rg.mpg.de Peter von Möllendorff, Gießen (Gräzistik): peter.v.moellendorff@klassphil.uni-giessen.de Dennis Pausch, Dresden (Latinistik): dennis.pausch@tu-dresden.de Rene Pfeilschifter, Würzburg (Alte Geschichte): Rene.Pfeilschifter@uni-wuerzburg.de Karla Pollmann, Bristol (Frühes Christentum und Patristik): K.F.L.Pollmann@bristol.ac.uk Alle Manuskripte werden von dem jeweiligen Herausgeber und von einem externen Gutachter beurteilt. Dabei gilt das Single-blind peer review-Verfahren. Von Mario Baumann. Revision Of The Author's Thesis (doctoral)--justus-liebig-universität Giessen, 2010. Includes Bibliographical References (p. [205]-211) And Indexes.
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