معرفی کتاب «Bilder des Wandels in Schwarz und Weiß : Afro-amerikanische Identität im Medium der frühen Fotografie (1880-1930)» نوشتهٔ Patricia Stella Edema، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در 1 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Band widmet sich einem wenig beachteten Kapitel der frühen (afrikanisch-)amerikanischen Fotografiegeschichte zwischen 1880 und 1930: Anhand schwarzer und weißer fotografischer Darstellungen afro-amerikanischer Personen erweitert er aus der Konvergenz von Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaft unser Verständnis des identitätsspeisenden Bildarchivs dieser Zeit. Patricia Stella Edema fördert dabei zentrale Mechanismen der Konstruktion nationaler und schwarzer Selbst- und Fremdheit zu Tage, die in der bewegten Zeit zwischen Reconstruction und Harlem Renaissance eine grundlegende - und für das gesamte 20. Jahrhundert prägende - Neuausrichtung erfuhren. Afrikanisch-amerikanische Identität,Fotografie,Bild,Kunst,Harlem Renaissance,Postkolonialismus,Bildwissenschaft,Kunstwissenschaft,Photography,Image,Arts,Postcolonialism,Visual Studies,Fine Arts Inhalt Vorwort Einleitung Teil I: Inferiorisierung schwarzer Identität im hegemonialen Bilddiskurs (1880-1900) 1. (Un)Sichtbarkeit der Black Mammy 2. Fotografie und Identität: Typologische Konstruktionen 2.1 Louis Agassiz’ slave daguerreotypes und Francis Galtons Typenporträts 3. Lynching-Fotografie: Entmachtung und Souveränität 3.1 Selbst- und Fremdentwürfe in der Lynching-Fotografie 3.1.1 Gebrauchsweisen der Lynching-Fotografie 4. Revisionen im Afrikanisch-Amerikanischen Zeitungsdiskurs Teil II: Ehrbarkeit und Fortschritt: Selbstrepräsentationen im Afrikanisch- Amerikanischen Bilddiskurs (1900-1920) 5. Respektabilität und Afrikanisch-Amerikanische Erneuerung 5.1 Nationalisierung schwarzer Identität: Die Bilder von Frances Benjamin Johnston 5.2 Booker T. Washington und die ehrenhafte Arbeiterschaft 5.3 W. E. B. Du Bois’ Negro Type-Entwurf 5.4 Afrikanisch-Amerikanische Porträtfotografie um 1900 6. Schwarzes Selbstbild: Begegnung und Widerspruch 6.1 Der schwarze Bürger: Figur des Dritten Teil III: Fotografie und Kunst: Afrikanisch-Amerikanische Fotografie im Zeichen der Harlem Renaissance (1920-1930) 7. Afrikanisch-Amerikanische Fotografie und die Harlem Renaissance 7.1 Der New Negro und kulturelle Identität 7.2 Der New Negro bei Winold Reiss im Vergleich zu Du Bois’ Types of American Negroes 7.3 Neubestimmungen von gender und race in den Körperinszenierungen Carl Van Vechtens 7.4 James VanDerZee – Artist and Photographer 7.5 Bewegter Körper – Entfesselter Leib: Die Körpersymbolik bei Morgan und Marvin Smith 7.6 Black Mammy revisited 8. Slavery und Southern Presence in P. H. Polks Genrefotografie 8.1 P. H. Polk – Pastorale Vergangenheit und schwarze Erinnerungskultur Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Aufgrund kulturell und historisch bedingter anderer Zugänge zum Medium der Installation durch chinesische Künstler erfährt der bisher dominant euro-amerikanische Diskurs über Installationskunst eine transkulturelle Perpektive. Dieser Band stellt die zeitgenössische chinesische Installationskunst als performative Praxis und Ausdruck von Reflexionsprozessen kultureller Differenz vor: In ideengeschichtlichen, kulturhistorischen und kulturanthropologischen Kontexten und anhand paradigmatischer Arbeiten - u.a. von Bewegtbild-Installationen der Künstler Zhang Peili und Wang Gongxin - rekonstruiert Birgit Hopfener neuere Entwicklungen und die kritische Reflexion vormoderner chinesischer Kunst-Konzepte durch zeitgenössische Arbeiten. So entsteht ein wichtiger Beitrag zum Verständnis chinesischer Gegenwartskunst und zu einer transkulturellen Kunstgeschichte. »[Es] bleibt lobend anzumerken, dass die Studie umfangreiches und bisher noch wenig beachtetes fotografisches Material zur Geschichte afroamerikanischer Identität zu Tage fördert und einem breiteren Publikum in einer Vielzahl gut dokumentierter Abbildungen zugänglich macht. Daneben gelingt es der Autorin, in einer Zusammenschau verschiedene fotografische Themenfelder in großer, inhaltlicher Breite zusammenzuführen, wodurch erst die Vielfalt und Widersprüchlichkeit, und damit das Potential von Fotografien für die Untersuchung von Identitätskonstruktionen deutlich wird.«Michaela Unterholzner, Arbeitstitel - Forum für Leipziger Promovierende, 5 (2013)Besprochen in:www.dgph.de, 6 (2013)
Der Band widmet sich einem wenig beachteten Kapitel der frühen (afrikanisch-)amerikanischen Fotografiegeschichte zwischen 1880 und 1930: Anhand schwarzer und weißer fotografischer Darstellungen afro-amerikanischer Personen erweitert er aus der Konvergenz von Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaft unser Verständnis des identitätsspeisenden Bildarchivs dieser Zeit.Patricia Stella Edema fördert dabei zentrale Mechanismen der Konstruktion nationaler und schwarzer Selbst- und Fremdheit zu Tage, die in der bewegten Zeit zwischen Reconstruction und Harlem Renaissance eine grundlegende - und für das gesamte 20. Jahrhundert prägende - Neuausrichtung erfuhren.
Der Band widmet sich einem wenig beachteten Kapitel der frühen (afrikanisch- )amerikanischen Fotografiegeschichte zwischen 1880 und 1930: Anhand schwarzer und weißer fotografischer Darstellungen afro-amerikanischer Personen erweitert er aus der Konvergenz von Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaft unser Verständnis des identitätsspeisenden Bildarchivs dieser Zeit. Patricia Stella Edema fördert dabei zentrale Mechanismen der Konstruktion nationaler und schwarzer Selbst- und Fremdheit zu Tage, die in der bewegten Zeit zwischen Reconstruction und Harlem Renaissance eine grundlegende - und für das gesamte 20. Jahrhundert prägende - Neuausrichtung erfuhren Biographical note: Patricia Stella Edema (Dr. phil.) arbeitet als wissenschaftliche Referentin am Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger, Lindau. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Visual Culture Studies, African American und Diaspora Studies, Race und Gender Studies, Kunst und Kulturgeschichte Amerikas Review text: Besprochen in: www.dgph.de, 6 (2013)