معرفی کتاب «Bilder des Menschen : Imaginäre und performative Grundlagen der Kultur» نوشتهٔ Christoph Wulf، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
What is the role of images, imagination, and the imaginary for our understanding of the world, of other humans, and of human subjectivity? What meaning do they have for everyday life, literature, and the arts? Christoph Wulf shows: Processes of imagination and of the imaginary contribute to the shaping of humans, their societies, and their cultures. They are closely connected to practices of the body and to its performativity. Taking into account games, rituals, and gestures, as well as families and domestic bliss, it becomes clear: social and cultural practices are learned, stored, and changed through mimetic processes, i.e. through creative imitation - and they become a part of the individual and collective imagination as images. Welche Rolle spielen Bilder, Imagination und Imaginäres für unser Verständnis der Welt, der anderen Menschen und der menschlichen Subjektivität? Welche Bedeutung haben sie für das Alltagsleben, die Literatur und die Künste? Christoph Wulf zeigt: Prozesse der Imagination und des Imaginären tragen dazu bei, den Menschen, seine Gesellschaften und Kulturen zu gestalten. Sie sind eng mit den Praktiken des Körpers und mit seiner Performativität verwoben. Unter Bezug auf Spiel, Ritual und Geste sowie auf Familie und Familienglück wird deutlich: In mimetischen Prozessen, d.h. durch kreative Nachahmung, werden soziale und kulturelle Praktiken gelernt, bewahrt und verändert - und als Bilder Teil des individuellen und kollektiven Imaginären. Bild,Imagination,Mimesis,Bildung,Körper,Performativität,Spiel,Ritual,Geste,Familie,Kreativität,Kulturwissenschaft,Kultur,Mensch,Kulturtheorie,Bildwissenschaft,Philosophische Anthropologie,Pädagogik,Image,Education,Body,Performativity,Play,Gesture,Family,Creativity,Cultural Studies,Culture,Human,Cultural Theory,Visual Studies,Philosophical Anthropology,Pedagogy Inhalt Danksagung Einleitung: Imaginäre und performative Grundlagen der Kultur I. BILD UND IMAGINATION 1. Die Welt als Bild – Das große Bild ohne Form 2. Imagination und die Genese des Menschen 3. Ikonische Formen der Imagination 4. Theorien und Konzepte der Imagination II. IMAGINATION UND IMAGINÄRES 5. Kollektivität und Dynamik des Imaginären 6. Imaginäres, Symbolisches und Reales 7. Die Performativität der Imagination 8. Bilder als Handlungen III. IMAGINATION UND PRAKTIKEN DES KÖRPERS 9. Die Welt des Spiels 10. Anthropologie des Tanzes 11. Die Unhintergehbarkeit der Rituale 12. Gesten als Sprache 13. Kulturelles Lernen als mimetisches Lernen 14. Immaterielles kulturelles Erbe 15. Familienrituale 16. Das Glück der Familie Ausblick: Die Macht der Bilder Literatur Abbildungsnachweis La 4e de couverture indique : "Welche Rolle spielen Bilder, Imagination und Imaginäres für unser Verständnis der Welt, der anderen Menschen und der menschlichen Subjektivität? Welche Bedeutung haben sie für das Alltagsleben, die Literatur und die Künste? Christoph Wulf zeigt: Prozesse der Imagination und des Imaginären tragen dazu bei, den Menschen, seine Gesellschaften und Kulturen zu gestalten. Sie sind eng mit den Praktiken des Körpers und mit seiner Performativität verwoben. Unter Bezug auf Spiel, Ritual und Geste sowie auf Familie und Familienglück wird deutlich: In mimetischen Prozessen, d.h. durch kreative Nachahmung, werden soziale und kulturelle Praktiken gelernt, bewahrt und verändert - und als Bilder Teil des individuellen und kollektiven Imaginären."
Welche Rolle spielen Bilder, Imagination und Imaginäres für unser Verständnis der Welt, der anderen Menschen und der menschlichen Subjektivität? Welche Bedeutung haben sie für das Alltagsleben, die Literatur und die Künste? Christoph Wulf zeigt: Prozesse der Imagination und des Imaginären tragen dazu bei, den Menschen, seine Gesellschaften und Kulturen zu gestalten. Sie sind eng mit den Praktiken des Körpers und mit seiner Performativität verwoben. Unter Bezug auf Spiel, Ritual und Geste sowie auf Familie und Familienglück wird deutlich: In mimetischen Prozessen, d.h. durch kreative Nachahmung, werden soziale und kulturelle Praktiken gelernt, bewahrt und verändert - und als Bilder Teil des individuellen und kollektiven Imaginären.