معرفی کتاب «Bewegung im Dazwischen - Ein körperorientierter Ansatz für kulturpädagogische Projekte mit benachteiligten Jugendlichen» نوشتهٔ Felicitas Lowinski، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Jugendliche bewegen sich in zahlreichen Zwischenräumen - und oftmals in belasteten Situationen. Dieses Buch zeigt, wie kulturelle Bildung besonders durch einen körperorientierten Ansatz die Lebenskunst junger Menschen fördern kann. Neu ist dabei die Verbindung des kreativen Tanzes mit gruppenpädagogischem Arbeiten. Dies wird in einem konkreten Projekt für sozial- und bildungsbenachteiligte Jugendliche vorgestellt. Das Ziel liegt darin, vielfältige körperliche Erfahrungen auch jenseits kulturell festgelegter Bilder neuartig erlebbar, spielerisch handhabbar, ironisch reflektierbar und eigenständig gestaltbar zu machen, da das junge Wissen vom eigenen Leben nicht im Denken aufgeht, sondern vom Bewegen und Fühlen mit beeinflusst wird. Ästhetische Erfahrung,Körperbilder,Jugendkultur,Kreativer Tanz,Gruppenpädagogik,Bildung,Körper,Sozialpädagogik,Sozialarbeit,Jugend,Pädagogik,Education,Body,Social Pedagogy,Social Work,Youth,Pedagogy Inhalt 1 Einleitung 1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1.2 Methodische Überlegungen 1.3 Überblick 2 Historische Bezüge der Kulturpädagogik 2.1 Pädagogische Perspektiven auf Ästhetik 2.2 Ästhetische Erziehung als Befreiung 2.3 Ästhetische Erfahrung und kultureller Ausdruck 2.4 Von der musischen Bildung zur Jugendkulturarbeit 2.4.1 Entwicklungstendenzen im schulischen Bereich 2.4.2 Entwicklungstendenzen im außerschulischen Bereich 2.5 Zusammenhänge im Rückblick 3 Benachteiligte Jugendliche und ihre kulturelle Praxis 3.1 Kulturen des Aufwachsens 3.2 Jugendliche in der Jugendforschung 3.3 Jugendliche in der Jugendarbeit 3.4 Jugendliche in der Kulturpädagogik 3.5 Vergleichende Zusammenfassung 4 Körperliche Dimensionen der Kulturpädagogik 4.1 Körper- und Leibverständnis in der Kulturpädagogik 4.2 Körperliche Erfahrungen bei Jugendlichen 4.2.1 Körperbilder von Mädchen 4.2.2 Körperbilder von Jungen 4.2.3 Körperbilder im erweiterten Gender-Blick 4.3 Körperarbeitsweisen in der Jugendkulturarbeit 5 Kreativer Tanz in einer körperorientierten Kulturpädagogik 5.1 Tanz als Phänomen 5.2 Pädagogische Bedeutung der Ausdruckstanzbewegung 5.3 Grundlagen des kreativen Tanzes 5.3.1 Improvisation als Methode 5.3.2 Bezüge zur kulturpädagogischen Didaktik/Methodik 5.4 Förderung der Körperwahrnehmung benachteiligter Jugendlicher durch den kreativen Tanz 5.5 Wirkungsweisen kultureller Bildung 5.5.1 Bisherige Untersuchungsergebnisse in verschiedenen Kunstsparten 5.5.2 Spezielle Erkenntnisse aus dem Bereich Bewegung und Tanz 5.6 Tanz als Bühnenkunst 6 „Bewegung im Dazwischen“ – ein Projektentwurf 6.1 Didaktische Reflexion 6.1.1 Voraussetzungen 6.1.2 Zielgruppe 6.1.3 Ziele 6.1.4 Inhalt 6.1.5 Vorgehensweise 6.1.6 Medien 6.2 Organisationsaspekte 6.3 Prozessorientiertes Vorgehen 6.3.1 Sozialpädagogische Methoden 6.3.2 Künstlerische Methoden 6.3.3 Sieben körperorientierte Einheiten 6.3.4 Umgang mit Unsicherheiten und Widerständen 6.3.5 Beobachtungs- und Reflexionskriterien während des Prozesses 6.4 Rollen des Kulturpädagogen 6.4.1 Beziehungsaspekte 6.4.2 Kompetenzen des Kulturpädagogen 6.4.3 Kulturpädagogik im Spannungsfeld zwischen künstlerischer und sozialpädagogischer Arbeit 6.5 Gruppendynamische Prozesse 6.6 Aufführung und Präsentation eines Projektes 6.7 Auswertung – Erfinden neuer Möglichkeiten 7 Resümee und Ausblick 7.1 Bewegung und Tanz als Beitrag zur Kulturpädagogik 7.2 Bewegung und Tanz als Beitrag zur Lebenskunst 7.3 Bewegung und Tanz als Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit 7.4 Bewegung und Tanz als Beitrag zur politischen Diskussion Nachwort Literatur- und Quellenverzeichnis
Jugendliche bewegen sich in zahlreichen Zwischenräumen - und oftmals in belasteten Situationen. Dieses Buch zeigt, wie kulturelle Bildung besonders durch einen körperorientierten Ansatz die Lebenskunst junger Menschen fördern kann. Neu ist dabei die Verbindung des kreativen Tanzes mit gruppenpädagogischem Arbeiten. Dies wird in einem konkreten Projekt für sozial- und bildungsbenachteiligte Jugendliche vorgestellt.Das Ziel liegt darin, vielfältige körperliche Erfahrungen auch jenseits kulturell festgelegter Bilder neuartig erlebbar, spielerisch handhabbar, ironisch reflektierbar und eigenständig gestaltbar zu machen, da das junge Wissen vom eigenen Leben nicht im Denken aufgeht, sondern vom Bewegen und Fühlen mit beeinflusst wird.