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Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie : Einführung in die Logik individueller und kollektiver Entscheidungen

معرفی کتاب «Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie : Einführung in die Logik individueller und kollektiver Entscheidungen» نوشتهٔ Obermaier, Robert ;Saliger, Edgar، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2014. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie stellt ein mächtiges Instrumentarium zur Strukturierung und Lösung von Entscheidungsproblemen zur Verfügung. Ziel der Entscheidungstheorie sind rationale Entscheidungen. Die vorliegende Neuauflage des bewährten Lehrbuchs behandelt einstufige Individualentscheidungen unter Sicherheit, Risiko und Ungewissheit, mehrstufige Individualentscheidungen, eine Einführung in die Spieltheorie sowie Gruppenentscheidungen. Rationale Entscheidungen treffen VORWORT ZUR 6. AUFLAGE INHALTSVERZEICHNIS 1 EINFÜHRUNG 1.1 Die Aufgaben der Entscheidungstheorie 1.2 Entscheidungsmodelle 1.2.1 Das Beschreibungsmodell 1.2.1.1 Die grundlegenden Begriffe 1.2.1.2 Der Zielraum 1.2.1.3 Der Aktionsraum 1.2.1.4 Der Zustandsraum 1.2.1.5 Die Modellzerlegung 1.2.2 Das Erklärungsmodell 1.2.3 Der Entscheidungskalkül 1.2.4 Anwendungsbeispiele 1.2.4.1 Ein Beispiel aus der Produktionstheorie 1.2.4.2 Bestimmung des optimalen Produktionsprogramms 1.3 Die untersuchten Fragestellungen 1.4 Aufgaben 1.5 Literaturhinweise 2 EINSTUFIGE INDIVIDUALENTSCHEIDUNGEN 2.1 Sicherheit 2.1.1 Zur Bewertung von Ausprägungen einer Zielgröße 2.1.1.1 Präferenzrelationen 2.1.1.2 Ordnungsaxiom 2.1.1.3 Transitivitätsaxiom 2.1.1.4 Nutzenfunktionen 2.1.2 Das Problem mehrfacher Zielsetzung 2.1.2.1 Gestaltung des Zielraums 2.1.2.2 Formale Darstellung 2.1.2.3 Effizienzkriterium 2.1.2.4 Zusammenfassung 2.1.2.5 Zielbeziehungen 2.1.2.6 Lineare Programmierung 2.1.2.6.1 Graphische Lösung 2.1.2.6.2 Simplex-Algorithmus 2.1.2.7 Auflösung von Zielkonflikten 2.1.2.7.1 Der Goal-Programming Ansatz 2.1.2.7.2 Lexikographische Ordnung 2.1.2.7.3 Zielgewichtung 2.1.2.7.4 Scoring-Modelle 2.1.2.7.5 Analytic Hierarchy Process 2.1.3 Aufgaben 2.1.4 Literaturhinweise 2.2 Risiko 2.2.1 Problemstellung 2.2.1.1 Formale Beschreibung 2.2.1.2 Wahrscheinlichkeiten 2.2.1.3 Wahrscheinlichkeitsverteilungen 2.2.2 Das Bernoulli-Prinzip 2.2.2.1 Darstellung des Prinzips 2.2.2.2 Zur Existenz der Risikonutzenfunktion 2.2.2.3 Diskussion der Axiome der Risikonutzentheorie 2.2.2.4 Ermittlung der Risikonutzenfunktion 2.2.3 Klassische Entscheidungskriterien 2.2.3.1 Überblick 2.2.3.2 Das μ-Prinzip 2.2.3.3 Das μ-s-Prinzip 2.2.3.4 Das μ-pr-Prinzip 2.2.3.5 Zusammenfassung 2.2.4 Das Problem der Portefeuille-Auswahl 2.2.4.1 Ein ganzzahliger Ansatz 2.2.4.2 Der kontinuierliche Fall 2.2.4.3 Eine geometrische Interpretation 2.2.5 Aufgaben 2.2.6 Literaturhinweise 2.3 Ungewissheit 2.3.1 Überblick 2.3.2 Entscheidungsregeln 2.3.2.1 Extremwertregeln 2.3.2.1.1 Maximin 2.3.2.1.2 Maximax 2.3.2.1.3 Hurwicz-Regel 2.3.2.1.4 Savage-Niehans-Regel 2.3.2.1.5 Die Laplace-Regel 2.3.2.1.6 Die Konzeption des Ungewissheitsnutzens (Krelle-Regel) 2.3.2.2 Zur Problematik von Entscheidungsregeln 2.3.3 Aufgaben 2.3.4 Literaturhinweise 3 MEHRSTUFIGE INDIVIDUALENTSCHEIDUNGEN 3.1 Vorgegebener Informationsstand und neutrale Umwelt 3.1.1 Überblick 3.1.2 Dynamische Optimierung 3.1.2.1 Grundlagen 3.1.2.2 Optimalitätskriterium 3.1.2.3 Der Lösungsalgorithmus 3.1.3 Entscheidungsbaumverfahren 3.1.3.1 Sicherheit 3.1.3.2 Risiko 3.1.3.3 Die Methode der stochastischen Entscheidungsbäume 3.1.4 Aufgaben 3.1.5 Literaturhinweise 3.2 Variable Information und neutrale Umwelt 3.2.1 Einführung in die statistische Entscheidungstheorie 3.2.2 Der Wert von Information 3.2.2.1 Überblick 3.2.2.2 Der erwartete Wert der vollkommenen Information 3.2.2.3 Der erwartete Wert der unvollkommenen Information 3.2.3 Mehrere Informationsquellen 3.2.4 Aufgaben 3.2.5 Literaturhinweise 3.3 Rational handelnde Gegenspieler 3.3.1 Überblick 3.3.2 Zwei-Personen-Nullsummen-Spiele (ZPNS) in extensiver Form und ihre Reduktion auf Normalform 3.3.3 Zwei-Personen-Nullsummen-Spiele (ZPNS) in Normalform 3.3.3.1 Reine Strategien 3.3.3.2 Die gemischte Erweiterung 3.3.4 Ruinspiele 3.3.5 Aufgaben 3.3.6 Literaturhinweise 4 GRUPPENENTSCHEIDUNGEN 4.1 Autonome Gruppen 4.1.1 Einführung 4.1.2 Die Problematik „gerechter” Aggregationsmechanismen 4.1.2.1 Anforderungen an einen „gerechten” Aggregationsmechanismus 4.1.2.2 Der Mehrheitsentscheid 4.1.2.3 Das Unmöglichkeitstheorem von Arrow 4.1.3 Diskussion von Abstimmungsregeln 4.1.3.1 Das Single vote-Kriterium 4.1.3.2 Das Borda-Kriterium 4.1.4 Konstruktive Konsequenzen aus dem Unmöglichkeitstheorem von Arrow 4.2 Weisungsgebundene Gruppen 4.3 Aufgaben 4.4 Literaturhinweise 5 ENTSCHEIDUNGSANALYSE 5.1 Übersicht 5.2 Eine Deutung des Grundmodells 5.3 Die „richtige“ Entscheidung 5.4 Zur Fremdbeurteilung von Entscheidungen 5.5 Aufgaben 5.6 Literaturhinweise STICHWORTVERZEICHNIS

Die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie stellt ein mächtiges Instrumentarium zur Strukturierung und Lösung von Entscheidungsproblemen zur Verfügung. Ziel der Entscheidungstheorie sind rationale Entscheidungen. Die vorliegende Neuauflage des bewährten Lehrbuchs behandelt einstufige Individualentscheidungen unter Sicherheit, Risiko und Ungewissheit, mehrstufige Individualentscheidungen, eine Einführung in die Spieltheorie sowie Gruppenentscheidungen.

Die Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie Stellt Ein Machtiges Instrumentarium Zur Strukturierung Und Losung Von Entscheidungsproblemen Zur Verfugung. Ziel Der Entscheidungstheorie Sind Rationale Entscheidungen. Die Vorliegende Neuauflage Des Bewahrten Lehrbuchs Behandelt Einstufige Individualentscheidungen Unter Sicherheit, Risiko Und Ungewissheit, Mehrstufige Individualentscheidungen, Eine Einfuhrung In Die Spieltheorie Sowie Gruppenentscheidungen.
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