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Berliner Bürgertum im 18. und 19. Jahrhundert : Unternehmerkarrieren und Migration. Familien und Verkehrskreise in der Hauptstadt Brandenburg-Preußens. Die Ältesten der Korporation der Kaufmannschaft zu Berlin

معرفی کتاب «Berliner Bürgertum im 18. und 19. Jahrhundert : Unternehmerkarrieren und Migration. Familien und Verkehrskreise in der Hauptstadt Brandenburg-Preußens. Die Ältesten der Korporation der Kaufmannschaft zu Berlin» نوشتهٔ Nadja Stulz-Herrnstadt (ed.) در سال 2012. این کتاب در 3 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This social history examines the Berlin bourgeoisie using the example of a representative group of entrepreneurs. Using the modern method of nominal record linkage, the mobility and social networks of bourgeois families and groups of families are traced well back into the 18th century. The study is based principally on a complex evaluation of church records. The study takes the social context of the capital city and residence of Berlin to contribute to the ongoing lively debate on the problems of continuity and discontinuity in the development of the modern bourgeoisie in Brandenburg and Prussia. This study gives tangible form to the Berlin middle classes, with their outstanding entrepreneurs, civil servants and artisans working at court, important ecclesiastical figures, doctors, scholars and artists. EINLEITUNG. Untersuchungsgegenstand, Problemstellung, Quellen, Literatur und Methode 10 Untersuchungsgegenstand und Problemstellung 10 Quellen, Literatur und Methode 23 ERSTES KAPITEL. Die geographische Herkunft: Zuwanderer und Zuwandererfamilien, Herkunftsorte und Herkunftsregionen. Der protestantische Stadtbürger 40 Ansässigkeit und Zuwanderung im kategorialen Vergleich 40 Zum regionalen und konfessionellen Profil 49 Zur Sozialstruktur der Herkunftsorte der Korporationsältesten 54 Wanderungserfahrung und Wanderungstradition 64 ZWEITES KAPITEL. Zuwanderung und soziale Herkunft 70 Die Uckermärker-Pasewalker Familien 72 Familien aus der Mittelmark 76 Die Familien aus dem magdeburgisch-braunschweigischen Raum 81 Familien aus der Neumark und der Prignitz 91 DRITTES KAPITEL. Die Startphase der Zuwanderer-Unternehmer: Wirtschaftsorganisationen, wirtschaftspolitische Eliten und potentielle Kreditgeber 100 Integrationsbeginn und unternehmerische Selbstdarstellung 100 Die Wirtschaftsorganisationen 108 Die wirtschaftspolitischen Führungseliten 110 Potentielle Kreditgeber. Die multivariable Kapitalbeziehung 117 Die individuelle Startphase 134 VIERTES KAPITEL. Zuwanderung und Unternehmensformen – Charakteristika eines Wandlungsprozesses: Einzelunternehmen und Sozietät - Das Familienunternehmen 164 Unternehmensformen und Familie 164 Die Zuwandererunternehmen 178 FÜNFTES KAPITEL. Soziale Ablösung und Integration. Die regionale Herkunftsbeziehung von Migranten: Dauer, Qualität und Stellenwert in der Zuwanderer-Unternehmerkarriere 228 Regionale Herkunft und Konnubium 231 Die regionale Herkunftsbeziehung im Gesamtkontext der intergenerationellen Gemeinschaftsbeziehungen 240 SECHSTES KAPITEL. Berlin – ein Sonderfall? Bürgerliche Stadthierarchie, Elitebildung, Exklusivität und Zuwanderer-Unternehmerkarrieren 256 Zwei Fallbeispiele: Hamburg und Bremen 256 SIEBENTES KAPITEL. Stadt, Stadtbürger, Bürgertum – Modernisierung und Stabilität im Transformationsprozeß. Ein Resümee 280 QUELLEN UND LITERATUR 300 Archive und Archivalien 300 Gedruckte Quellen 301 Literatur 306 ORTSREGISTER 334 PERSONEN- UND FIRMENREGISTER 340 SACHREGISTER 378 VERZEICHNIS DER TABELLEN UND GRAPHIKEN 387

Diese Sozialgeschichte untersucht am Beispiel einer repräsentativen Unternehmergruppe das Berliner Bürgertum. Mit der modernen Methode der nominalen Record Linkage werden die Mobilität und das soziale Netzwerk von bürgerlichen Familien und Familiengruppen bis weit in das 18. Jahrhundert zurückverfolgt.

Die Arbeit basiert maßgeblich auf einer komplexen Auswertung von Kirchenbüchern. Eingebettet in den sozialen Kontext der Haupt- und Residenzstadt Berlin wird hier für die brandenburgisch-preußische Geschichte die lebhaft debattierte Problematik von Kontinuität und Diskontinuität im Prozeß der Herausbildung des modernen Bürgertums behandelt.

Das Berliner Bürgertum mit seinen herausragenden Unternehmern, den Beamten und hofnahen Handwerkern, bedeutenden Kirchenmännern, Ärzten, Gelehrten und Künstlern nimmt in dieser Arbeit konkrete Gestalt an.

Diese Sozialgeschichte untersucht am Beispiel einer repräsentativen Unternehmergruppe das Berliner Bürgertum. Mit der modernen Methode der nominalen Record Linkage werden die Mobilität und das soziale Netzwerk von bürgerlichen Familien und Familiengruppen bis weit in das 18. Jahrhundert zurückverfolgt. Die Arbeit basiert maßgeblich auf einer komplexen Auswertung von Kirchenbüchern. Eingebettet in den sozialen Kontext der Haupt- und Residenzstadt Berlin wird hier für die brandenburgisch-preußische Geschichte die lebhaft debattierte Problematik von Kontinuität und Diskontinuität im Prozeß der Herausbildung des modernen Bürgertums behandelt. Das Berliner Bürgertum mit seinen herausragenden Unternehmern, den Beamten und hofnahen Handwerkern, bedeutenden Kirchenmännern, Ärzten, Gelehrten und Künstlern nimmt in dieser Arbeit konkrete Gestalt an. This social history examines the Berlin bourgeoisie, using the example of a representative group of entrepreneurs. Applying the method of nominal record linkage, the mobility and social networks of bourgeois families and groups of families are traced well back into the 18th century. Review text: " ... ein wichtiger Beitrag zur Bürgertumsforschung der preußischen Residenzstadt."Ralf Roth in: Historische Zeitschrift 283/2006
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