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BAND Das strafrechtliche Schuldprinzip: im Spannungsfeld zwischen philosophischem, theologischem und juridischem Verständnis von Schuld

معرفی کتاب «BAND Das strafrechtliche Schuldprinzip: im Spannungsfeld zwischen philosophischem, theologischem und juridischem Verständnis von Schuld» نوشتهٔ Seiters, Michael، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Auf der Suche nach einem __materiellen__ Schuldbegriff folgt der Autor unterschiedlichen Begründungsansätzen von Schuld. Ausgehend vom Menschen als mit Vernunft begabte __Person__ lässt sich die Trennung von Ethik und Recht über das Anerkenntnis gegenseitiger Freiheit überwinden. In der Ethik bedeutet Schuld den Missbrauch der eigenen Freiheit, im Recht den Missbrauch der Freiheit des Anderen. Letzterer führt zu __Unrecht__ und erfordert staatliche Strafe. * Umfassende, rechtsethische Untersuchung des juristischen Schuldbegriffs * Konfliktfeld staatlichen und kirchlichen Rechts * Anhand relevanter Themenfelder wie sexueller Missbrauch, Abtreibung und Kirchenaustritt Die Disziplin „Juristische Zeitgeschichte" entwickelt sich seit einigen Jahren im Grenzbereich von Rechtswissenschaft, Rechtsgeschichte und Allgemeiner Geschichte. Juristen und Historiker lernen hier voneinander. Juristische Zeitgeschichte umfasst mehr als nur die Dogmengeschichte von Rechtsinstituten (schließt diese aber nicht aus); sie erweitert das traditionelle rechtshistorische Instrumentarium einerseits in allgemeinhistorischer Sicht und in der Sicht historischer Nachbardisziplinen. Mehr als früher berücksichtigen Rechtshistoriker statistische Methoden und Erkenntnisse, aber auch kunst- und literaturgeschichtliche Erkenntnisse. Andererseits werden Fragen an das Quellenmaterial und dessen Interpretation auch unter dem Gesichtspunkt der rechtstheoretischen bzw. rechtsphilosophischen Kritik der (oder einer) Rechtsentwicklung formuliert, Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Rechtsentwicklung diskutiert. Die Frage nach dem zeitlichen Rahmen Juristischer Zeitgeschichte wird nicht einheitlich beantwortet. Die Schriftenreihe legt– ausgehend von der wohl am weitesten greifenden Auffassung – den Zeitraum seit der Sattelzeit an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zugrunde. Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Einleitung ERSTER TEIL: ETHISCHE SCHULD – DIE MISSACHTUNG DER EIGENEN FREIHEIT Erstes Kapitel Zweites Kapitel: Schuld als Verstoß gegen das Sittengesetz Drittes Kapitel: Willensfreiheit und Zurechnung Viertes Kapitel: Zur Beeinträchtigung der Freiheit durch das Böse Fünftes Kapitel: Schuld als Entscheidung gegen die im Wertgefühl angelegte Ordnung Sechstes Kapitel: Der Mensch als „zur Freiheit verurteiltes“ Wesen bei Sartre Siebentes Kapitel: Determinismus versus Autonomie Achtes Kapitel: Das Gewissen zwischen Glaube und Interessenethik ZWEITER TEIL: JURIDISCHE SCHULD – DIE MISSACHTUNG DER FREIHEIT DES ANDEREN Erstes Kapitel: Schuld als „Vorwerfbarkeit“ Zweites Kapitel: Der kategorische Imperativ des Rechts Drittes Kapitel: Unrecht, Zwang und Strafe Viertes Kapitel: Strafe nach dem CIC Fünftes Kapitel: Schwangerschaftsabbruch in einem säkularen „Rechtsstaat“ Sechstes Kapitel: Strafe – Gnade oder Abschreckung Schluss Literaturverzeichnis
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