Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1944 : 2. Auflage
معرفی کتاب «Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1944 : 2. Auflage» نوشتهٔ Erwin Oberländer (ed.)، منتشرشده توسط نشر Ferdinand Schöningh در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Autoritäre Regierungsformen erleben in Osteuropa eine Renaissance, und vielfach knüpfen die heutigen Machthaber an Traditionen und Vorbilder der Zeit zwischen den Weltkriegen an. Denn vom Balkan bis zum Baltikum bestanden nach 1918 zwölf selbständige Staaten mit demokratischen Verfassungen, von denen sich zehn in den 1920er und 1930er Jahren in autoritäre Präsidial- oder Königsdikaturen verwandelten. Die im vorliegenden Band versammelten Innenansichten dieser Regime vermitteln nicht nur Einblicke in die teils bis heute relevanten Verhältnisse im Ostmittel- und Südosteuropa der Zwischenkriegszeit, sondern weisen auch interessante Parallelen zur aktuellen Entwicklung autoritärer Regime auf, wie der Herausgeber in seinem Nachwort erläutert. Behandelt werden: Estland – Lettland – Litauen – Polen – Ungarn – Slowakei – Österreich – Rumänien – Bulgarien – Griechenland – Albanien – Jugoslawien – Serbien. Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1944 Inhalt Vorwort der Herausgeber zur 1. Auflage TEIL I OSTMITTELEUROPA Die Präsidialdiktaturen in Ostmitteleuropa – »Gelenkte Demokratie«? Horthy und Pilsudski – Vergleich der autoritären Regime in Ungarn und Polen Die Entstehung des autoritären Regimes in Litauen 1926. Voraussetzungen, Legitimierung, Konzeption Zum Herrschaftssystem des Austrofaschismus: Österreich 1934–1938 Die »Legitimierung« der Diktatur des Präsidenten Päts und die öffentliche Meinung in Estland Umgestaltungsprozesse im Rahmen des Ulmanis-Regimes in Lettland 1934–1940 Autoritäre Ideologie und Praxis des Ulmanis-Regimes in Lettland 1934–1940 Das politische System der slowakischen Republik 1939–1945 TEIL II SÜDOSTEUROPA Die Königsdiktaturen in Südosteuropa: Umrisse einer Synthese Das autoritäre Regime Ahmed Zogus und die Gesellschaft Albaniens 1925–1939 Flucht aus der Demokratie: Autoritarismus und autoritäres Regime in Bulgarien 1919–1944 Die Metaxas-Diktatur in Griechenland 1936–1941 – ein faschistoides Regime? Voraussetzungen der autoritären Monarchie in Rumänien Autoritäre Regime in Rumänien 1938–1944 Diktatur und die jugoslawische politische Gemeinschaft – von König Alexander bis Tito Die kroatischen Eliten und die Königsdiktatur in Jugoslawien 1929–1934 Die »Legitimierung« der Königsdiktatur in Jugoslawien und die öffentliche Meinung 1929–1939 General M. Nedić – Diktatur, Kollaboration und die patriarchalische Gesellschaft Serbiens 1941–1944 Nachwort zur 2. Auflage Verzeichnis der Autoren und Herausgeber (Stand 2017) Personenregister Autoritäre Regierungsformen erleben in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance, und vielfach knüpfen die heutigen Machthaber an Traditionen und Vorbilder der Zeit zwischen den Weltkriegen an. Denn vom Balkan bis zum Baltikum bestanden nach 1918 zwölf selbständige Staaten mit demokratischer Verfassung, von denen sich zehn in den 1920er und 1930er Jahren in autoritäre Präsidial- oder Königsdiktaturen verwandelten. Die im vorliegenden Band versammelten Innenansichten dieser Regime vermitteln Einblicke in die teils bis heute relevanten Verhältnisse im östlichen Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit. In seinem Nachwort zur Neuauflage erläutert Erwin Oberländer, inwiefern jene Jahre in einigen der vorgestellten Länder heute wieder zum Bezugspunkt neuer nationalkonservativer Bestrebungen geworden sind. Behandelt werden: Estland - Lettland - Litauen - Polen - Ungarn - Slowakei - Österreich - Rumänien - Bulgarien - Griechenland - Albanien - Jugoslawien - Serbien
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