Autonomie und Menschenrechte am Lebensende : Grundlagen, Erfahrungen, Reflexionen aus der Praxis
معرفی کتاب «Autonomie und Menschenrechte am Lebensende : Grundlagen, Erfahrungen, Reflexionen aus der Praxis» نوشتهٔ Caroline Welsh (editor); Christoph Ostgathe (editor); Andreas Frewer (editor); Heiner Bielefeldt (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Autonomie ist zu einem zentralen Begriff des medizinethischen Diskurses der letzten Jahre geworden: Wie kann sie am Lebensende umgesetzt werden? Welche Praktiken, welche institutionellen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen stehen dem im Wege? Und gibt es neben dem menschenrechtlich verankerten Selbstbestimmungsrecht andere Menschenrechte, die am Lebensende besonders gefährdet sind? Antworten hierauf geben Expertinnen und Experten aus den Bereichen Menschenrechte, Medizinrecht, Philosophie, Medizinethik, Literaturwissenschaft, aus der Inneren Medizin, der Palliativ- und der Rechtsmedizin sowie den Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Abgerundet wird der Band durch ein Interview mit der Behindertenrechtsaktivistin Dinah Radtke zur »Überraschenden Erfahrung von Lebensqualität« bei Menschen, die auf Assistenz und technische Geräte angewiesen sind. Mit Beiträgen u.a. von Jan P. Beckmann, Heiner Bielefeldt und Oliver Tolmein. Autonomie,Selbstbestimmung,Menschenrechte,Menschenwürde,Lebensende,Alter,Sterbebegleitung,Assistierter Suizid,Hospiz- und Palliativversorgung,Arzt-Patienten-Kommunikation,Gesundheitswesen,Disability Studies,Aging Studies,Medizin,Recht,Medizinsoziologie,Medizinethik,Soziologie,Autonomy,Self-Determination,Human Rights,End-of-life-care,Healthcare,Medicine,Law,Sociology of Medicine,Medical Ethics,Sociology Inhalt Autonomie und Menschenrechtsschutz am Lebensende. Eine Einführung I. Selbstbestimmung: Grundlegung, Stärkung, rechtliche Stützung Autonomie und Selbstbestimmung auch am Lebensende. Überlegungen aus ethischer Sicht Menschenwürde und Autonomie am Lebensende. Perspektiven der internationalen Menschenrechte Selbstbestimmung als Zwang?. Freiheitsrechte und medizinische Entscheidungen am Lebensende unter den Bedingungen knapper Ressourcen Literarische Reflexionen selbst -und fremdbestimmten Sterbens. Medizingeschichtliche Situierung und Aktualität einer Sterbeszene in Manns Buddenbrooks Lebensende und Sterben – ein zu wenig bekanntes Feld. Empirische Studien zum Meinungsbild in der deutschen Bevölkerung II. Praxis im Gesundheitswesen Grenzerfahrungen in der Begegnung des Arztes mit dem Kranken angesichts des Lebensendes Würdewahrende Pflege – eine Illusion?. Organisationale Rahmenbedingungen pflegerischer Praxis Ärztlich assistierter Suizid – Reflexionen eines Palliativmediziners Praxis und Probleme des assistierten Suizids in der Schweiz aus rechtsmedizinischer Sicht III. Lebensqualität am Lebensende. Lehren aus der Behindertenrechtsbewegung Fragilität des Körpers. Ein menschenwürdiges Leben durch persönliche Assistenz Überraschende Erfahrung von Lebensqualität. Ein Interview mit Dinah Radtke Autorinnen und Autoren Biographical note: Caroline Welsh (PD Dr. phil.) lehrt Germanistik mit wissensgeschichtlichem Schwerpunkt, bes. Literatur und Medizin, an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Freien Universität Berlin.Christoph Ostgathe (Prof. Dr. med.) ist Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg und Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen sowie Vizepräsident der Europäischen Palliativgesellschaft (EAPC).Andreas Frewer (Prof. Dr. med., M.A.) ist Professor für Ethik in der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg und European Master in Bioethics. Er leitet die Geschäftsstelle des Ethikkomitees und mehrere (inter-)nationale Forschungsprojekte.Heiner Bielefeldt (Prof. Dr. phil., Dr. h.c.) ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2010-2016 war er UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Er hat von 2003 bis 2009 das Deutsche Institut für Menschenrechte geleitet Autonomie ist zu einem zentralen Begriff des medizinethischen Diskurses der letzten Jahre geworden: Wie kann sie am Lebensende umgesetzt werden? Welche Praktiken, welche institutionellen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen stehen dem im Wege? Und gibt es neben dem menschenrechtlich verankerten Selbstbestimmungsrecht andere Menschenrechte, die am Lebensende besonders gefährdet sind? Antworten hierauf geben Expertinnen und Experten aus den Bereichen Menschenrechte, Medizinrecht, Philosophie, Medizinethik, Literaturwissenschaft, aus der Inneren Medizin, der Palliativ- und der Rechtsmedizin sowie den Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Abgerundet wird der Band durch ein Interview mit der Behindertenrechtsaktivistin Dinah Radtke zur>>Überraschenden Erfahrung von LebensqualitätÜberraschenden Erfahrung von Lebensqualität
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