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Außenpolitik und Öffentlichkeit : Massenmedien, Meinungsforschung und Arkanpolitik in den deutsch-amerikanischen Beziehungen von Erhard bis Brandt

معرفی کتاب «Außenpolitik und Öffentlichkeit : Massenmedien, Meinungsforschung und Arkanpolitik in den deutsch-amerikanischen Beziehungen von Erhard bis Brandt» نوشتهٔ Hoeres, Peter، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2013. این کتاب در 5 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The publication of confidential American diplomatic dispatches at WikiLeaks has once again drawn widespread public attention to the conflict between the radical demand for open journalism and the persistence of secret government policies. In his study, Peter Hoeres successfully explores the historical underpinnings of this antagonism. Geheimhaltung und Öffentlichkeit im Kalten Krieg Dank I. Einleitung 1. Thema und Fragestellung 2. Öffentlichkeit und zwei Begriffe von öffentlicher Meinung 3. Öffentliche Meinung und Außenpolitik 4. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen in der Forschung 5. Methodische Anschlüsse 6. Vorgehen und Quellen II. Politik, Medien und Meinungsforschung im außenpolitischen Streit 1. Vom Arkanwissen zum Medienangebot:Die Demoskopie und ihre Aneignung 2. Meinungsumfragen zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen 3. Die Dynamik der Medienentwicklung in den „langen 1960er Jahren“ 4. Politische Medienakteure 5. Rückblick: Außenpolitik und Öffentlichkeit unter Adenauer 6. Atlantische und gaullistische Politiker, Medien und Netzwerke III.Umstrittener Atlantizismus 1. Kanzler, Berater und Journalisten 2. Atlantische Akzente der Regierung Erhard 3. Zu Gast bei Freunden 4. Amerikaner in deutschen Illustrierten 5. Streit über französische Offerten 6. Von der „Geisterflotte“ zum „Tabakskollegium“:Atomare Mitbestimmung 7. Öffentliche und interne Konfliktaustragung in der CDU 1964/65 8. Die Kampagne gegen Schröder 1965 9. Öffentliche Meinung und Vietnamkrieg 10. Deutsche Soldaten nach Zypern und Vietnam? 11. Die USA und der Sturz der Regierung Erhard 12. Zwischenfazit IV. Transatlantische Strategiekonflikte 1. Neue Akteure und neue Konzepte 2. Kiesinger, die Journalisten und die Demoskopie 3. Die Auseinandersetzung um den Nichtverbreitungsvertrag 4. Einigungen beim Devisenausgleich 5. Gipfeldiplomatie 6. Strategiedebatten – Strategieentscheidungen 7. Durchbruch der Supermächte und deutsche Distanz 8. Transnationale Irritationen über die Ostpolitik und Vietnam 9. Die Nixon-Administration und die Bundesrepublik 10. Zwischenfazit V. Im Sog der Neuen Ostpolitik 1. Konzepte und diplomatische Praxis in der Phase der Neuen Ostpolitik 2. Journalisten an der Macht 3. Die sozialliberale Regierung und die Demoskopie 4. Deutsche Journalisten und die amerikanische Administration 5. Polarisierung der Massenmedien 6. Positionierungen der Printmedien 7. Die Neue Ostpolitik in der amerikanischen Öffentlichkeit 8. Positionierungen der Rundfunkmedien 9. Politisch-mediale Irritationen 10. Regierung, Medien, Geheimdienste 11. Linkages undWährungsprobleme 12. Stimmungsumschwung der öffentlichen Meinung 13. Antiamerikanismus? 14. Das Jahr Europas 15. Der Streit während des Jom-Kippur-Krieges 16. Schwierige Neuordnung der transatlantischen Beziehungen 17. Zwischenfazit VI. Schlussbetrachtung 1. Polarisierungen 2. Transformation der Atlantiker-Gaullisten-Debatte 3. Medienwirkungen – Auswirkungen der Meinungsforschung 4. Erinnerungskonstrukteure 5. Medialisierung, Arkanpolitik, Leaking und Visualisierung 6. Transnationale Öffentlichkeit und Amerikanisierung 7. Außenpolitik und Öffentlichkeit: Bausteine einer historischeneorie Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturverzeichnis Unveröffentlichte Quellen Deutschland USA Befragung von Zeitzeugen Zeitungen und Zeitschriften Edierte Quellen Zeitgenössische Publizistik Memoiren und Selbstzeugnisse Sekundärliteratur Bildquellen Audiovisuelle Quellen Personenregister Studien zur Internationalen Geschichte Die Veröffentlichung von amerikanischen Depeschen auf der Plattform WikiLeaks hat den Widerstreit zwischen einem radikalen Publizitätsanspruch und der fortdauernden staatlichen Arkanpolitik wieder ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gerückt. Peter Hoeres gelingt es in seiner Arbeit, diesen Antagonismus historisch zu unterfüttern. Er untersucht dafür die konfliktreiche Beziehung von Außenpolitik und Öffentlichkeit in den für die Bundesrepublik fundamentalen deutsch-amerikanischen Beziehungen im Kalten Krieg. Augenscheinlich wird das Wechselspiel von Arkanpolitik und Sichtbarmachung, Geheimhaltung und Leaking, außenpolitischen Akteuren und öffentlicher Meinung. Untersucht wird dieses Wechselspiel anhand der Auseinandersetzungen über die deutsche atomare Mitbestimmung, den Nichtverbreitungsvertrag, die amerikanische Truppenstationierung, den Devisenausgleich, die Beteiligung am Vietnamkrieg, die Neue Ostpolitik, den Jom-Kippur-Krieg und die Neuordnung des europäisch-amerikanischen Verhältnisses. Neben den Massenmedien integriert Hoeres die Demoskopie in ihrer arkanen wie in ihrer medialisierten Variante in seine Analyse der transatlantischen Beziehungen
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